{"id":10646,"date":"2026-04-04T14:03:32","date_gmt":"2026-04-04T14:03:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/?page_id=10646"},"modified":"2026-05-27T10:03:46","modified_gmt":"2026-05-27T10:03:46","slug":"intersonanzen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/en\/intersonanzen\/","title":{"rendered":"Intersonanzen"},"content":{"rendered":"\t<section class=\"nmb-festival\">\n\t\t\t<header class=\"nmb-festival-header\">\n\t\t<div class=\"nmb-festival-header__intro\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-festival-header__dates\">\n\t\t\t\t\t4\u20137 June 2026\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t<h1 class=\"nmb-festival-header__title\">\n\t\t\t\tBrandenburgisches Fest der Neuen Musik 2026\t\t\t<\/h1>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-header__identity\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-header__name\">\n\t\t\t\t\t\t\tintersonanzen 2026\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-header__second-name\">\n\t\t\t\t\t\t\tDifferent Traces\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-festival-header__media\">\n\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"514\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Intersonanzen_2026_Banner_1060x532-1024x514.jpg\" class=\"nmb-festival-header__image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Intersonanzen_2026_Banner_1060x532-1024x514.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Intersonanzen_2026_Banner_1060x532-300x151.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Intersonanzen_2026_Banner_1060x532-768x385.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Intersonanzen_2026_Banner_1060x532-1536x771.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Intersonanzen_2026_Banner_1060x532-2048x1028.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-header__description\">\n\t\t\t\t<p>Neue Musik schafft neue R\u00e4ume: Die Energien zwischen den verschiedenen Aussagen, Stilen, Formaten und Kl\u00e4ngen der Neuen Musik freizusetzen, ist das Ziel des diesj\u00e4hrigen Festivals\u00a0<em>intersonanzen<\/em>. Unter dem Titel\u00a0<em>different traces<\/em>\u00a0veranstaltet der Brandenburgische Verein f\u00fcr Neue Musik ein spannendes, weltoffenes Musikfest mit vielf\u00e4ltigen Veranstaltungen und Performances.<\/p>\n<p>Renommierte Musiker:innen und Ensembles bringen unter der Schirmherrinnenschaft von\u00a0<strong>Dr. Manja Sch\u00fcle<\/strong>, Ministerin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, die Kl\u00e4nge der Brandenburger Komponist:innenszene und der internationalen aktuellen Neuen Musik zum Leuchten. Zu erleben sind unterschiedlichste Formate: Konzerte \u2013 mit \u00fcber 20 Urauff\u00fchrungen \u2013 Klanginstallationen, Performances und Soundwalks<\/p>\n<p><strong>different traces,<\/strong>\u00a0unter der K\u00fcnstlerischen Leitung des Komponisten Henry Mex, symbolisiert die Einzigartigkeit individueller musikalischer Ausdrucksformen, die in jedem Werk und in jeder Darbietung zum Vorschein kommen. Dieses Motto l\u00e4dt dazu ein, die unterschiedlichen Spuren und Perspektiven der Neuen Musik zu erkunden.<\/p>\n<p>Highlights sind u.a. Hezarfen aus Istanbul, eines der f\u00fchrenden t\u00fcrkischen Ensembles, die Ensembles Aventure, UnitedBerlin, Quillo sowie die Performancek\u00fcnstlerinnen Maren Strack und Kerstin L\u00fccker mit Bandoneon-Klangkleidern. Zudem, zum ersten Mal als Duo: die international ausgezeichnete Sopranistin Pia Davila aus Potsdam und die herausragende slowenische Musikerin Ne\u017ea Torkar am Akkordeon, dem Instrument des Jahres. Pr\u00e4sentiert werden das DUO F:LAUT:E (Marianna Sch\u00fcrmann und Laurenz Karsten), das Duo Tocar mit Susanne Zapf und Nadeshda Tseluykina (Violine + Klavier), der Kontrabassist Matthias Bauer und Hanna Hartman an Klangobjekten sowie die Composer-Performer Sabine Vogel, Katia Guedes, Alex Nowitz, Dietrich Petzold und Gebhard Ullmann. Der Pianist Jared Redmond spielt unter anderem Morton Feldman und Betsy Jolas, deren 100. Geburtstage gefeiert werden.<\/p>\n<p>Auch mit ihrer 26. Ausgabe sind die\u00a0<em>intersonanzen<\/em>\u00a0ein Festival der Begegnungen. Dazu geh\u00f6ren Dialoge mit Bildender Kunst im\u00a0<strong>museum FLUXUS+<\/strong>\u00a0sowie ein gro\u00dfer\u00a0<strong>Tag der Musikschulen<\/strong>\u00a0im\u00a0<strong>Waschhaus Potsdam<\/strong>, bei dem junge Musiker:innen zwischen 8 und 25 Jahren aus Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Strausberg ihren Zugang zur Neuen Musik zeigen werden. Mit den Partnerfestivals\u00a0<em>Guten Morgen Eberswalde\u00a0<\/em>und\u00a0<em>Cottbuser Musikherbst<\/em>\u00a0finden Begegnungen auch zwischen verschiedenen brandenburgischen St\u00e4dten statt.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-festival-header__description-accordion\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-header__description-lead\">\n\t\t\t\t\t<p>Neue Musik schafft neue R\u00e4ume: Die Energien zwischen den verschiedenen Aussagen, Stilen, Formaten und Kl\u00e4ngen der Neuen Musik freizusetzen, ist das Ziel des diesj\u00e4hrigen Festivals\u00a0<em>intersonanzen<\/em>. Unter dem Titel\u00a0<em>different traces<\/em>\u00a0veranstaltet der Brandenburgische Verein f\u00fcr Neue Musik ein spannendes, weltoffenes Musikfest mit vielf\u00e4ltigen Veranstaltungen und Performances.<\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<details class=\"nmb-festival-header__description-more\">\n\t\t\t\t\t\t<summary class=\"nmb-festival-header__description-summary\">\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-header__description-summary-text nmb-festival-header__description-summary-text--closed\">\n\t\t\t\t\t\t\t\tRead full introduction\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-header__description-summary-text nmb-festival-header__description-summary-text--open\">\n\t\t\t\t\t\t\t\tCollapse introduction\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<\/summary>\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-header__description-panel\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Renommierte Musiker:innen und Ensembles bringen unter der Schirmherrinnenschaft von\u00a0<strong>Dr. Manja Sch\u00fcle<\/strong>, Ministerin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, die Kl\u00e4nge der Brandenburger Komponist:innenszene und der internationalen aktuellen Neuen Musik zum Leuchten. Zu erleben sind unterschiedlichste Formate: Konzerte \u2013 mit \u00fcber 20 Urauff\u00fchrungen \u2013 Klanginstallationen, Performances und Soundwalks<\/p>\n<p><strong>different traces,<\/strong>\u00a0unter der K\u00fcnstlerischen Leitung des Komponisten Henry Mex, symbolisiert die Einzigartigkeit individueller musikalischer Ausdrucksformen, die in jedem Werk und in jeder Darbietung zum Vorschein kommen. Dieses Motto l\u00e4dt dazu ein, die unterschiedlichen Spuren und Perspektiven der Neuen Musik zu erkunden.<\/p>\n<p>Highlights sind u.a. Hezarfen aus Istanbul, eines der f\u00fchrenden t\u00fcrkischen Ensembles, die Ensembles Aventure, UnitedBerlin, Quillo sowie die Performancek\u00fcnstlerinnen Maren Strack und Kerstin L\u00fccker mit Bandoneon-Klangkleidern. Zudem, zum ersten Mal als Duo: die international ausgezeichnete Sopranistin Pia Davila aus Potsdam und die herausragende slowenische Musikerin Ne\u017ea Torkar am Akkordeon, dem Instrument des Jahres. Pr\u00e4sentiert werden das DUO F:LAUT:E (Marianna Sch\u00fcrmann und Laurenz Karsten), das Duo Tocar mit Susanne Zapf und Nadeshda Tseluykina (Violine + Klavier), der Kontrabassist Matthias Bauer und Hanna Hartman an Klangobjekten sowie die Composer-Performer Sabine Vogel, Katia Guedes, Alex Nowitz, Dietrich Petzold und Gebhard Ullmann. Der Pianist Jared Redmond spielt unter anderem Morton Feldman und Betsy Jolas, deren 100. Geburtstage gefeiert werden.<\/p>\n<p>Auch mit ihrer 26. Ausgabe sind die\u00a0<em>intersonanzen<\/em>\u00a0ein Festival der Begegnungen. Dazu geh\u00f6ren Dialoge mit Bildender Kunst im\u00a0<strong>museum FLUXUS+<\/strong>\u00a0sowie ein gro\u00dfer\u00a0<strong>Tag der Musikschulen<\/strong>\u00a0im\u00a0<strong>Waschhaus Potsdam<\/strong>, bei dem junge Musiker:innen zwischen 8 und 25 Jahren aus Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Strausberg ihren Zugang zur Neuen Musik zeigen werden. Mit den Partnerfestivals\u00a0<em>Guten Morgen Eberswalde\u00a0<\/em>und\u00a0<em>Cottbuser Musikherbst<\/em>\u00a0finden Begegnungen auch zwischen verschiedenen brandenburgischen St\u00e4dten statt.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/details>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t<section class=\"nmb-festival-opening-credits\">\n\t\t<h2 class=\"nmb-festival-opening-credits__title\">\n\t\t\tOpening Credits\t\t<\/h2>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-opening-credits__tabs\" data-nmb-tabs>\n\t\t\t<div class=\"nmb-festival-opening-credits__tablist\" role=\"tablist\" aria-label=\"Opening credits\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__tab\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-tab-11462-0\"\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tab\"\n\t\t\t\t\t\taria-selected=\"true\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-opening-credit-panel-11462-0\"\n\t\t\t\t\t\ttabindex=\"0\"\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tDr. Manja Sch\u00fcle\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__tab\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-tab-11462-1\"\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tab\"\n\t\t\t\t\t\taria-selected=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-opening-credit-panel-11462-1\"\n\t\t\t\t\t\ttabindex=\"-1\"\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tNoosha Aubel\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__tab\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-tab-11462-2\"\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tab\"\n\t\t\t\t\t\taria-selected=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-opening-credit-panel-11462-2\"\n\t\t\t\t\t\ttabindex=\"-1\"\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tDr. Ulrike Liedtke\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__tab\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-tab-11462-3\"\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tab\"\n\t\t\t\t\t\taria-selected=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-opening-credit-panel-11462-3\"\n\t\t\t\t\t\ttabindex=\"-1\"\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tDr. Jana Buschmann\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__tab\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-tab-11462-4\"\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tab\"\n\t\t\t\t\t\taria-selected=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-opening-credit-panel-11462-4\"\n\t\t\t\t\t\ttabindex=\"-1\"\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tHenry Mex\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-festival-opening-credits__items\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__panel\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-panel-11462-0\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tabpanel\"\n\t\t\t\t\t\taria-labelledby=\"nmb-opening-credit-tab-11462-0\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized-768x576.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tManjaSchu\u0308le\u00a9KarolineWolf\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tDr. Manja Sch\u00fcle\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tMinisterin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Neuen Musik,<br \/>\nliebes Festival-Publikum!<\/p>\n<p>Das Festival f\u00fcr Neue Musik \u201eIntersonanzen\u201c ist so alt wie dieses Jahrtausend: Zum 26. Mal sind Musikfans mit offenen Ohren f\u00fcr Neues zu einer Reise in ungeh\u00f6rte und \u00fcberraschende Klangwelten eingeladen. Es ist ein Festival f\u00fcr Neugierige<\/p>\n<p>Und die bekommen in diesem Jahr wieder H\u00f6rerlebnisse von h\u00f6chster Qualit\u00e4t geboten, inklusive der Chance, hierzulande wenig verbreiteten t\u00fcrkischen Instrumenten zu lauschen wie der gestrichenen Langhalslaute Yayl\u0131 Tambur, der nachgesagt wird, nur sie habe diesen unverwechselbaren atmenden Klang. Oder der kleinen dreisaitigen Fidel Kemen\u00e7e, deren Spiel in h\u00f6chster Pr\u00e4zision gleich bei der Er\u00f6ffnung mit dem Ensemble Hezarfen aus Istanbul zu erleben sein wird Es wird international, aber auch regional brandenburgisch an den vier \u201eIntersonanzen\u201c- Tagen. In diesem Jahr will sich das Festival auf Spurensuche begeben und \u201edifferent traces\u201c \u2013 so das diesj\u00e4hrige Motto \u2013 erforschen. Daf\u00fcr zeigen die unterschiedlichsten Konzertformate, welche Vielfalt in der Neuen Musik steckt, mit Performances und Klanginstallationen, dem Auftritt von Ensembles in ungew\u00f6hnlichen Zusammensetzungen und an verschiedenen Orten. Das Festival macht einen Abstecher nach Eberswalde, l\u00e4dt ein zum Soundwalk durch Potsdam, bietet Musikschulen eine B\u00fchne.<\/p>\n<p>Ein \u201esparten\u00fcbergreifendes Labor\u201c will das Festival sein \u2013 aber ein Labor, das sich nicht im Elfenbeinturm einschlie\u00dft, sondern dessen T\u00fcren sich weit \u00f6ffnen. In seiner Art und Vielseitigkeit ist es einmalig in Brandenburg, und beweist Jahr um Jahr, dass musikalische Exzellenz sich nicht nur in den klassischen Konzerts\u00e4len entfaltet.<br \/>\nHerzlich,<\/p>\n<p>Ihre Dr. Manja Sch\u00fcle<br \/>\nMinisterin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg<\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__panel\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-panel-11462-1\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tabpanel\"\n\t\t\t\t\t\taria-labelledby=\"nmb-opening-credit-tab-11462-1\"\n\t\t\t\t\t\thidden\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized-768x576.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tNoosha Aubel_Foto: Karoline Wolf\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tNoosha Aubel\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tOberb\u00fcrgermeisterin der Stadt Potsdam\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer, liebe G\u00e4ste der Stadt,<\/p>\n<p>Divers, weltoffen und vielf\u00e4ltig \u2013 mit dieser vielversprechenden und sch\u00f6nen Botschaft pr\u00e4sentiert sich das Brandenburgische Fest der Neuen Musik \u2013 Intersonanzen mit vielen herausragenden brandenburgischen und internationalen G\u00e4sten in der kommenden Festivalsaison. <\/p>\n<p>Unter dem diesj\u00e4hrigen Motto \u201eDifferent Traces\u201c l\u00e4dt uns das Festival dazu ein, Vielfalt nicht nur zu h\u00f6ren, sondern zu verstehen, bewusst wahrzunehmen und dabei immer den Anspruch zu haben, bei sich zu sein und dennoch das zu sagen, was alle angeht. Gerade in der heutigen Zeit, wo gesellschaftlicher Zusammenhalt von gro\u00dfer Bedeutung ist, erinnert uns dieses Motto daran, wie bereichernd und wertvoll Vielfalt ist.<br \/>\nLiebes Publikum, vom 4. bis 7. Juni  erwarten uns vier Tage voller Innovation, Inspiration und intensiver musikalischer Begegnungen. Mit aktuellen Werken und Urauff\u00fchrungen in unterschiedlichsten Formaten, darunter Konzerte, Klanginstallationen, Performances sowie Soundwalks und Diskurse, werden uns auch in diesem Jahr wieder neu H\u00f6r- und Wahrnehmungsr\u00e4ume er\u00f6ffnet.<br \/>\nBesonders gespannt sein d\u00fcrfen Sie auf das gro\u00dfe Konzert der Musikschulen aus Potsdam, Strau\u00dfberg und dem Inklusionsensemble der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark, das Sie am 7. Juni in der Waschhaus Arena erleben k\u00f6nnen, die das erste Mal ein Veranstaltungsort des Festivals sein wird. Die Verschiedenheit, der pers\u00f6nliche Ausdruck und die Individualit\u00e4t der Jugendlichen werden diesen Nachmittag in der Schiffbauergasse zum einmaligen Erlebnis werden lassen.<br \/>\nAuch im Palais Lichtenau und im MuseumFLUXUS+ werden Ihnen wieder au\u00dfergew\u00f6hnliche Klangerlebnisse sowie interessante Begegnungen von Neuer Musik und Bildender Kunst geboten. Und mit der Soundwalk H\u00f6r-Expedition k\u00f6nnen Sie unsere Landeshauptstadt auf neue und ungew\u00f6hnlich klangvolle Weise wahrnehmen.<br \/>\nPotsdam ist stolz, Gastgeberin eines Festivals zu sein, das Offenheit, Vielfalt und Kreativit\u00e4t verk\u00f6rpert. Kulturelle Vielfalt und internationaler Geist sind Werte, die unsere Stadt seit jeher ausmachen und im Programm des Intersonanzen-Festivals deutlich sp\u00fcrbar sind.<br \/>\nIch hoffe, ich habe Ihre Neugier geweckt, Teil dieses einzigartigen Klangkunstfestes zu sein und w\u00fcnsche allen viel Freude beim Besuch der vielf\u00e4ltigen Formate des Brandenburgischen Festes f\u00fcr Neue Musik.<\/p>\n<p>Ihre<br \/>\nNoosha Aubel<br \/>\nOberb\u00fcrgermeisterin der Stadt Potsdam<\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__panel\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-panel-11462-2\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tabpanel\"\n\t\t\t\t\t\taria-labelledby=\"nmb-opening-credit-tab-11462-2\"\n\t\t\t\t\t\thidden\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1152\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-768x1152.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tUlrike_Liedtke_Foto_Landtag Brandenburg_Stefan Gloede\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tDr. Ulrike Liedtke\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tPr\u00e4sidentin des Landtages Brandenburg Vizepr\u00e4sidentin des Deutschen Musikrates\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>Liebe Musikerinnen und Musiker, liebe Freunde der Neuen Musik!<\/p>\n<p>different traces \u2013 verschieden sind die Spuren, Klangspuren. Wo kommen wir her,<br \/>\nwelchen Spuren folgen wir oder nicht, was bleibt? H\u00f6rbar, erlebbar, erinnerbar. Orientierungen, Richtungen, Sch\u00fcler von Vorbildern oder allein losgegangen.<br \/>\nFestivals leben auch vom Vergleichen, vom Werten eigener Erfahrung mit Musik.<br \/>\nJedes Programm ist einzigartig in Konzerten, Klanginstallationen, Performances und Soundwalks. Wie die Instrumente und die K\u00fcnstler selbst. Vielfalt aus Individuellem mit Stimme, Kontrabass, Fl\u00f6te, Klavier, im Ensemble und mit dem Akkordeon als Instrument des Jahres.<br \/>\nSpuren in viele Richtungen sind m\u00f6glich, individuell eingedr\u00fcckt im m\u00e4rkischen Sandboden, in den Ohren, in der Musikgeschichte. F\u00fcr 4 Tage Zusammenhalt in Vielfalt, musikalische Umsetzung des UNESCO-Welttages der kulturellen Vielfalt, der gerade am 21. Mai stattfand. Neues in Urauff\u00fchrungen ist garantiert, vielleicht mit experimentellen Schritten oder Spr\u00fcngen, vielleicht mit bleibenden Spuren, das wei\u00df man vorher nicht<br \/>\nZum 26. Mal findet das Festival intersonanzen in Potsdam statt. Die Auff\u00fchrungsorte inspirieren: museum FLUXUS, Waschhaus, Palais Lichtenau und zu Gast im Stadtmuseum Eberswalde. Das Festival unter der k\u00fcnstlerischen Leitung von Henry Mex wird \u00fcberall Spuren hinterlassen, Zeichen setzen, nachhaltig. Rein musikalisch oder mit Botschaften. Das wird ganz verschieden sein. Darin liegt der Reiz.<br \/>\nAllen Mitwirkenden ein kr\u00e4ftiges toi, toi, toi!<br \/>\nIhre<\/p>\n<p>Prof. Dr. Ulrike Liedtke<br \/>\nPr\u00e4sidentin des Landtages Brandenburg<br \/>\nVizepr\u00e4sidentin des Deutschen Musikrates <\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__panel\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-panel-11462-3\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tabpanel\"\n\t\t\t\t\t\taria-labelledby=\"nmb-opening-credit-tab-11462-3\"\n\t\t\t\t\t\thidden\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1152\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-768x1152.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tDr. Jana Buschmann\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tPr\u00e4sidentin des Landesmusikrates Brandenburg\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>\"Musik lebt von Vielfalt. Sie entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen, individuelle Ausdrucksformen Raum finden und neue Generationen ihre eigenen k\u00fcnstlerischen Stimmen entwickeln k\u00f6nnen.<br \/>\nDas Festival Intersonanzen greift diesen Gedanken mit seinem diesj\u00e4hrigen Motto \u201eDifferent Traces\u201c in besonderer Weise auf. Vom 4. bis 7. Juni 2026 er\u00f6ffnet das Festival mit Konzerten, Klanginstallationen, Performances und rund 20 Urauff\u00fchrungen R\u00e4ume f\u00fcr neue k\u00fcnstlerische Perspektiven und setzt ein starkes Zeichen f\u00fcr Diversit\u00e4t, Individualit\u00e4t und Offenheit. Internationale Ensembles wie das Hezarfen Ensemble, Beitr\u00e4ge brandenburgischer Komponistinnen und Komponisten sowie sparten\u00fcbergreifende Formate machen die k\u00fcnstlerische Breite des Programms eindrucksvoll sichtbar.<br \/>\nBesonders begr\u00fc\u00dfen wir, dass das Festival 2026 einen Schwerpunkt auf den musikalischen Nachwuchs setzt. Mit Beitr\u00e4gen von Musikschulen aus Potsdam, Strausberg und Potsdam-Mittelmark, dem Jugendsinfonieorchester sowie dem Inklusionsensemble der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark wird jungen Musikerinnen und Musikern eine herausgehobene Plattform geboten. Gerade diese Verbindung von Nachwuchsf\u00f6rderung, Teilhabe und k\u00fcnstlerischem Anspruch macht die besondere St\u00e4rke dieses Festivals aus.<br \/>\nAls Landesmusikrat Brandenburg begr\u00fc\u00dfen wir es sehr, dass Intersonanzen musikalische Vielfalt nicht nur thematisch verhandelt, sondern im Programm konkret erlebbar macht. Wo Individualit\u00e4t gef\u00f6rdert, junge Stimmen gest\u00e4rkt und unterschiedliche k\u00fcnstlerische Spuren zusammengef\u00fchrt werden, entsteht ein lebendiger Raum f\u00fcr Zukunft.<br \/>\nWir w\u00fcnschen dem Festival inspirierende Begegnungen, ein neugieriges Publikum und allen Mitwirkenden bereichernde musikalische Erfahrungen.\"<br \/>\nViele Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p> Dr. Jana Buschmann, Pr\u00e4sidentin des Landesmusikrates Brandenburg<\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-festival-opening-credits__panel\"\n\t\t\t\t\t\tid=\"nmb-opening-credit-panel-11462-4\"\n\t\t\t\t\t\trole=\"tabpanel\"\n\t\t\t\t\t\taria-labelledby=\"nmb-opening-credit-tab-11462-4\"\n\t\t\t\t\t\thidden\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"706\" height=\"970\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mex-Fotograf_Mandy-Buettner.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mex-Fotograf_Mandy-Buettner.jpg 706w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mex-Fotograf_Mandy-Buettner-218x300.jpg 218w\" sizes=\"(max-width: 706px) 100vw, 706px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tFoto: Mandy B\u00fcttner\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tHenry Mex\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tK\u00fcnstlerischer Leiter\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>intersonanzen \u2013 Different Traces<br \/>\nWas w\u00e4re wenn? Stellen Sie sich nicht auch manchmal die Frage, wie s\u00e4he Ihre Gegenwart aus, h\u00e4tten Sie sich an diesen oder jenem Punkt im Leben anders entschieden? F\u00fcr einen anderen Beruf, einen anderen Lebensort. Oder welchen Lauf nimmt die Geschichte durch das zuf\u00e4llige Aufeinandertreffen von Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort, oder deren Nichtaufeinandertreffen? Hinterlassen die m\u00e4andernden M\u00f6glichkeiten dieser Wenn-Dann-Begebenheiten irgendwo eine Spur? In einer Parallelwelt, einer geistigen oder sogar realen?<br \/>\nEs gibt den sehr interessanten Umkehrschluss in der Wissenschaft, dass nur die Existenz von Paralleluniversen (Multiversen) das perfekte Gleichgewicht der Naturgesetze, also unsere Realit\u00e4t, m\u00f6glich machen konnte. Nur in einer endlosen Reihe von tats\u00e4chlich existierenden Universen konnte sich durch Zufall, auch diese schier unm\u00f6gliche Feinabstimmung f\u00fcr unser Universum ergeben, die organisches Leben m\u00f6glich macht.<br \/>\nWas hei\u00dft das f\u00fcr uns? Dass Unf\u00e4lle oder Fehlentscheidungen sehr schnell das ganze Gleichgewicht unseres Daseins in eine Welt katapultieren k\u00f6nnten, in dem menschliches Leben unm\u00f6glich ist? Oder dass die verschiedenen Wege, Entscheidungen, Erfindungen, also auch in der Kunst und der Kultur, insbesondere in der Musik einander brauchen, um ein gro\u00dfes menschliches Gleichgewicht herzustellen? Dass genau sie einander st\u00fctzen, wie die Naturgesetze die Existenz eines Sonnensystems wie dem unseren?<br \/>\nSolche Gedankenspiele dienen mir als k\u00fcnstlerische Inspiration. Vielleicht kann ich sie an die Musiker:innen, Komponist:innen und K\u00fcnstler:innen der diesj\u00e4hrigen Intersonanzen weitergeben. Es wird auch die geben, die solch Gedanken absurd finden. Ich bin gespannt auf die vielen verschiedene Ans\u00e4tze oder Wege, auch zwischen Neuem und Altem. Auf die vielen neuen Werke, die Musikschaffende aus ihrem ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungsweg heraus geschaffen haben, die in ihrer individuellen Mischung einzigartig sein werden. Wir sehen innerhalb von 4 Tagen einem komplexen, interessanten und spannenden Zusammenspiel von 16 Konzerten, Performances, Installationen mit \u00fcber 80 Kompositionen und 22 Urauff\u00fchrungen entgegen.<br \/>\nMein herzlicher Dank gilt den finanziellen F\u00f6rderern, allen voran dem Land Brandenburg und unserer Schirmherrin, Frau Ministerin Dr. Manja Sch\u00fcle (MWFK), sowie der Landeshauptstadt Potsdam und ihrer Oberb\u00fcrgermeisterin Noosha Aubel. Au\u00dferdem danke ich unseren langj\u00e4hrigen Kooperationspartnerinnen, der Stadt Eberswalde und der Stadt Cottbus.<br \/>\nEbenso gilt mein herzlicher Dank unseren Kooperationspartner:innen: dem Waschhaus Potsdam, museum FLUXUS+, Palais Lichtenau, Landesmusikrat Brandenburg, der st\u00e4dtischen Musikschule Potsdam \u00bbJohann Sebastian Bach\u00ab, der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark und der Musikschule Strausberg. Nicht zuletzt danke ich meinen Kolleg:innen vom Brandenburgischen Verein Neue Musik, BVNM e.V., dem aktuellen Organisationsteam und den mitwirkenden Ensembles, Musiker:innen, Komponist:innen und K\u00fcnstler:innen, die mit ihrem pers\u00f6nlichen Engagement das Festival erm\u00f6glichen und mit Inhalt f\u00fcllen.<br \/>\nHenry Mex, k\u00fcnstlerischer Leiter <\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-opening-credits__accordions\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<details class=\"nmb-opening-credit-accordion\">\n\t\t<summary class=\"nmb-opening-credit-accordion__summary\">\n\t\t\tDr. Manja Sch\u00fcle\t\t<\/summary>\n\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit-accordion__panel\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized-768x576.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ManjaSchuele5\u00a9KarolineWolf_web-optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tManjaSchu\u0308le\u00a9KarolineWolf\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tDr. Manja Sch\u00fcle\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tMinisterin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Neuen Musik,<br \/>\nliebes Festival-Publikum!<\/p>\n<p>Das Festival f\u00fcr Neue Musik \u201eIntersonanzen\u201c ist so alt wie dieses Jahrtausend: Zum 26. Mal sind Musikfans mit offenen Ohren f\u00fcr Neues zu einer Reise in ungeh\u00f6rte und \u00fcberraschende Klangwelten eingeladen. Es ist ein Festival f\u00fcr Neugierige<\/p>\n<p>Und die bekommen in diesem Jahr wieder H\u00f6rerlebnisse von h\u00f6chster Qualit\u00e4t geboten, inklusive der Chance, hierzulande wenig verbreiteten t\u00fcrkischen Instrumenten zu lauschen wie der gestrichenen Langhalslaute Yayl\u0131 Tambur, der nachgesagt wird, nur sie habe diesen unverwechselbaren atmenden Klang. Oder der kleinen dreisaitigen Fidel Kemen\u00e7e, deren Spiel in h\u00f6chster Pr\u00e4zision gleich bei der Er\u00f6ffnung mit dem Ensemble Hezarfen aus Istanbul zu erleben sein wird Es wird international, aber auch regional brandenburgisch an den vier \u201eIntersonanzen\u201c- Tagen. In diesem Jahr will sich das Festival auf Spurensuche begeben und \u201edifferent traces\u201c \u2013 so das diesj\u00e4hrige Motto \u2013 erforschen. Daf\u00fcr zeigen die unterschiedlichsten Konzertformate, welche Vielfalt in der Neuen Musik steckt, mit Performances und Klanginstallationen, dem Auftritt von Ensembles in ungew\u00f6hnlichen Zusammensetzungen und an verschiedenen Orten. Das Festival macht einen Abstecher nach Eberswalde, l\u00e4dt ein zum Soundwalk durch Potsdam, bietet Musikschulen eine B\u00fchne.<\/p>\n<p>Ein \u201esparten\u00fcbergreifendes Labor\u201c will das Festival sein \u2013 aber ein Labor, das sich nicht im Elfenbeinturm einschlie\u00dft, sondern dessen T\u00fcren sich weit \u00f6ffnen. In seiner Art und Vielseitigkeit ist es einmalig in Brandenburg, und beweist Jahr um Jahr, dass musikalische Exzellenz sich nicht nur in den klassischen Konzerts\u00e4len entfaltet.<br \/>\nHerzlich,<\/p>\n<p>Ihre Dr. Manja Sch\u00fcle<br \/>\nMinisterin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg<\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/details>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<details class=\"nmb-opening-credit-accordion\">\n\t\t<summary class=\"nmb-opening-credit-accordion__summary\">\n\t\t\tNoosha Aubel\t\t<\/summary>\n\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit-accordion__panel\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized-768x576.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/NooshaAubel_Foto_Karoline_Wolf_B0098872-web_optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tNoosha Aubel_Foto: Karoline Wolf\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tNoosha Aubel\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tOberb\u00fcrgermeisterin der Stadt Potsdam\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer, liebe G\u00e4ste der Stadt,<\/p>\n<p>Divers, weltoffen und vielf\u00e4ltig \u2013 mit dieser vielversprechenden und sch\u00f6nen Botschaft pr\u00e4sentiert sich das Brandenburgische Fest der Neuen Musik \u2013 Intersonanzen mit vielen herausragenden brandenburgischen und internationalen G\u00e4sten in der kommenden Festivalsaison. <\/p>\n<p>Unter dem diesj\u00e4hrigen Motto \u201eDifferent Traces\u201c l\u00e4dt uns das Festival dazu ein, Vielfalt nicht nur zu h\u00f6ren, sondern zu verstehen, bewusst wahrzunehmen und dabei immer den Anspruch zu haben, bei sich zu sein und dennoch das zu sagen, was alle angeht. Gerade in der heutigen Zeit, wo gesellschaftlicher Zusammenhalt von gro\u00dfer Bedeutung ist, erinnert uns dieses Motto daran, wie bereichernd und wertvoll Vielfalt ist.<br \/>\nLiebes Publikum, vom 4. bis 7. Juni  erwarten uns vier Tage voller Innovation, Inspiration und intensiver musikalischer Begegnungen. Mit aktuellen Werken und Urauff\u00fchrungen in unterschiedlichsten Formaten, darunter Konzerte, Klanginstallationen, Performances sowie Soundwalks und Diskurse, werden uns auch in diesem Jahr wieder neu H\u00f6r- und Wahrnehmungsr\u00e4ume er\u00f6ffnet.<br \/>\nBesonders gespannt sein d\u00fcrfen Sie auf das gro\u00dfe Konzert der Musikschulen aus Potsdam, Strau\u00dfberg und dem Inklusionsensemble der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark, das Sie am 7. Juni in der Waschhaus Arena erleben k\u00f6nnen, die das erste Mal ein Veranstaltungsort des Festivals sein wird. Die Verschiedenheit, der pers\u00f6nliche Ausdruck und die Individualit\u00e4t der Jugendlichen werden diesen Nachmittag in der Schiffbauergasse zum einmaligen Erlebnis werden lassen.<br \/>\nAuch im Palais Lichtenau und im MuseumFLUXUS+ werden Ihnen wieder au\u00dfergew\u00f6hnliche Klangerlebnisse sowie interessante Begegnungen von Neuer Musik und Bildender Kunst geboten. Und mit der Soundwalk H\u00f6r-Expedition k\u00f6nnen Sie unsere Landeshauptstadt auf neue und ungew\u00f6hnlich klangvolle Weise wahrnehmen.<br \/>\nPotsdam ist stolz, Gastgeberin eines Festivals zu sein, das Offenheit, Vielfalt und Kreativit\u00e4t verk\u00f6rpert. Kulturelle Vielfalt und internationaler Geist sind Werte, die unsere Stadt seit jeher ausmachen und im Programm des Intersonanzen-Festivals deutlich sp\u00fcrbar sind.<br \/>\nIch hoffe, ich habe Ihre Neugier geweckt, Teil dieses einzigartigen Klangkunstfestes zu sein und w\u00fcnsche allen viel Freude beim Besuch der vielf\u00e4ltigen Formate des Brandenburgischen Festes f\u00fcr Neue Musik.<\/p>\n<p>Ihre<br \/>\nNoosha Aubel<br \/>\nOberb\u00fcrgermeisterin der Stadt Potsdam<\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/details>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<details class=\"nmb-opening-credit-accordion\">\n\t\t<summary class=\"nmb-opening-credit-accordion__summary\">\n\t\t\tDr. Ulrike Liedtke\t\t<\/summary>\n\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit-accordion__panel\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1152\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-768x1152.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Ulrike_Liedtke_Foto_Landtag-Brandenburg_Stefan-Gloede_web-optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tUlrike_Liedtke_Foto_Landtag Brandenburg_Stefan Gloede\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tDr. Ulrike Liedtke\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tPr\u00e4sidentin des Landtages Brandenburg Vizepr\u00e4sidentin des Deutschen Musikrates\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>Liebe Musikerinnen und Musiker, liebe Freunde der Neuen Musik!<\/p>\n<p>different traces \u2013 verschieden sind die Spuren, Klangspuren. Wo kommen wir her,<br \/>\nwelchen Spuren folgen wir oder nicht, was bleibt? H\u00f6rbar, erlebbar, erinnerbar. Orientierungen, Richtungen, Sch\u00fcler von Vorbildern oder allein losgegangen.<br \/>\nFestivals leben auch vom Vergleichen, vom Werten eigener Erfahrung mit Musik.<br \/>\nJedes Programm ist einzigartig in Konzerten, Klanginstallationen, Performances und Soundwalks. Wie die Instrumente und die K\u00fcnstler selbst. Vielfalt aus Individuellem mit Stimme, Kontrabass, Fl\u00f6te, Klavier, im Ensemble und mit dem Akkordeon als Instrument des Jahres.<br \/>\nSpuren in viele Richtungen sind m\u00f6glich, individuell eingedr\u00fcckt im m\u00e4rkischen Sandboden, in den Ohren, in der Musikgeschichte. F\u00fcr 4 Tage Zusammenhalt in Vielfalt, musikalische Umsetzung des UNESCO-Welttages der kulturellen Vielfalt, der gerade am 21. Mai stattfand. Neues in Urauff\u00fchrungen ist garantiert, vielleicht mit experimentellen Schritten oder Spr\u00fcngen, vielleicht mit bleibenden Spuren, das wei\u00df man vorher nicht<br \/>\nZum 26. Mal findet das Festival intersonanzen in Potsdam statt. Die Auff\u00fchrungsorte inspirieren: museum FLUXUS, Waschhaus, Palais Lichtenau und zu Gast im Stadtmuseum Eberswalde. Das Festival unter der k\u00fcnstlerischen Leitung von Henry Mex wird \u00fcberall Spuren hinterlassen, Zeichen setzen, nachhaltig. Rein musikalisch oder mit Botschaften. Das wird ganz verschieden sein. Darin liegt der Reiz.<br \/>\nAllen Mitwirkenden ein kr\u00e4ftiges toi, toi, toi!<br \/>\nIhre<\/p>\n<p>Prof. Dr. Ulrike Liedtke<br \/>\nPr\u00e4sidentin des Landtages Brandenburg<br \/>\nVizepr\u00e4sidentin des Deutschen Musikrates <\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/details>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<details class=\"nmb-opening-credit-accordion\">\n\t\t<summary class=\"nmb-opening-credit-accordion__summary\">\n\t\t\tDr. Jana Buschmann\t\t<\/summary>\n\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit-accordion__panel\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1152\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-768x1152.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto-Buschmann_web-optimized.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tDr. Jana Buschmann\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tPr\u00e4sidentin des Landesmusikrates Brandenburg\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>\"Musik lebt von Vielfalt. Sie entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen, individuelle Ausdrucksformen Raum finden und neue Generationen ihre eigenen k\u00fcnstlerischen Stimmen entwickeln k\u00f6nnen.<br \/>\nDas Festival Intersonanzen greift diesen Gedanken mit seinem diesj\u00e4hrigen Motto \u201eDifferent Traces\u201c in besonderer Weise auf. Vom 4. bis 7. Juni 2026 er\u00f6ffnet das Festival mit Konzerten, Klanginstallationen, Performances und rund 20 Urauff\u00fchrungen R\u00e4ume f\u00fcr neue k\u00fcnstlerische Perspektiven und setzt ein starkes Zeichen f\u00fcr Diversit\u00e4t, Individualit\u00e4t und Offenheit. Internationale Ensembles wie das Hezarfen Ensemble, Beitr\u00e4ge brandenburgischer Komponistinnen und Komponisten sowie sparten\u00fcbergreifende Formate machen die k\u00fcnstlerische Breite des Programms eindrucksvoll sichtbar.<br \/>\nBesonders begr\u00fc\u00dfen wir, dass das Festival 2026 einen Schwerpunkt auf den musikalischen Nachwuchs setzt. Mit Beitr\u00e4gen von Musikschulen aus Potsdam, Strausberg und Potsdam-Mittelmark, dem Jugendsinfonieorchester sowie dem Inklusionsensemble der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark wird jungen Musikerinnen und Musikern eine herausgehobene Plattform geboten. Gerade diese Verbindung von Nachwuchsf\u00f6rderung, Teilhabe und k\u00fcnstlerischem Anspruch macht die besondere St\u00e4rke dieses Festivals aus.<br \/>\nAls Landesmusikrat Brandenburg begr\u00fc\u00dfen wir es sehr, dass Intersonanzen musikalische Vielfalt nicht nur thematisch verhandelt, sondern im Programm konkret erlebbar macht. Wo Individualit\u00e4t gef\u00f6rdert, junge Stimmen gest\u00e4rkt und unterschiedliche k\u00fcnstlerische Spuren zusammengef\u00fchrt werden, entsteht ein lebendiger Raum f\u00fcr Zukunft.<br \/>\nWir w\u00fcnschen dem Festival inspirierende Begegnungen, ein neugieriges Publikum und allen Mitwirkenden bereichernde musikalische Erfahrungen.\"<br \/>\nViele Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p> Dr. Jana Buschmann, Pr\u00e4sidentin des Landesmusikrates Brandenburg<\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/details>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<details class=\"nmb-opening-credit-accordion\">\n\t\t<summary class=\"nmb-opening-credit-accordion__summary\">\n\t\t\tHenry Mex\t\t<\/summary>\n\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit-accordion__panel\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-opening-credit\">\n\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-opening-credit__figure\">\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"706\" height=\"970\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mex-Fotograf_Mandy-Buettner.jpg\" class=\"nmb-opening-credit__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mex-Fotograf_Mandy-Buettner.jpg 706w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mex-Fotograf_Mandy-Buettner-218x300.jpg 218w\" sizes=\"(max-width: 706px) 100vw, 706px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-opening-credit__caption\">\n\t\t\t\t\t\tFoto: Mandy B\u00fcttner\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\n\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h3 class=\"nmb-opening-credit__name\">\n\t\t\t\t\tHenry Mex\t\t\t\t<\/h3>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"nmb-opening-credit__occupation\">\n\t\t\t\t\tK\u00fcnstlerischer Leiter\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-opening-credit__text\">\n\t\t\t\t\t<p>intersonanzen \u2013 Different Traces<br \/>\nWas w\u00e4re wenn? Stellen Sie sich nicht auch manchmal die Frage, wie s\u00e4he Ihre Gegenwart aus, h\u00e4tten Sie sich an diesen oder jenem Punkt im Leben anders entschieden? F\u00fcr einen anderen Beruf, einen anderen Lebensort. Oder welchen Lauf nimmt die Geschichte durch das zuf\u00e4llige Aufeinandertreffen von Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort, oder deren Nichtaufeinandertreffen? Hinterlassen die m\u00e4andernden M\u00f6glichkeiten dieser Wenn-Dann-Begebenheiten irgendwo eine Spur? In einer Parallelwelt, einer geistigen oder sogar realen?<br \/>\nEs gibt den sehr interessanten Umkehrschluss in der Wissenschaft, dass nur die Existenz von Paralleluniversen (Multiversen) das perfekte Gleichgewicht der Naturgesetze, also unsere Realit\u00e4t, m\u00f6glich machen konnte. Nur in einer endlosen Reihe von tats\u00e4chlich existierenden Universen konnte sich durch Zufall, auch diese schier unm\u00f6gliche Feinabstimmung f\u00fcr unser Universum ergeben, die organisches Leben m\u00f6glich macht.<br \/>\nWas hei\u00dft das f\u00fcr uns? Dass Unf\u00e4lle oder Fehlentscheidungen sehr schnell das ganze Gleichgewicht unseres Daseins in eine Welt katapultieren k\u00f6nnten, in dem menschliches Leben unm\u00f6glich ist? Oder dass die verschiedenen Wege, Entscheidungen, Erfindungen, also auch in der Kunst und der Kultur, insbesondere in der Musik einander brauchen, um ein gro\u00dfes menschliches Gleichgewicht herzustellen? Dass genau sie einander st\u00fctzen, wie die Naturgesetze die Existenz eines Sonnensystems wie dem unseren?<br \/>\nSolche Gedankenspiele dienen mir als k\u00fcnstlerische Inspiration. Vielleicht kann ich sie an die Musiker:innen, Komponist:innen und K\u00fcnstler:innen der diesj\u00e4hrigen Intersonanzen weitergeben. Es wird auch die geben, die solch Gedanken absurd finden. Ich bin gespannt auf die vielen verschiedene Ans\u00e4tze oder Wege, auch zwischen Neuem und Altem. Auf die vielen neuen Werke, die Musikschaffende aus ihrem ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungsweg heraus geschaffen haben, die in ihrer individuellen Mischung einzigartig sein werden. Wir sehen innerhalb von 4 Tagen einem komplexen, interessanten und spannenden Zusammenspiel von 16 Konzerten, Performances, Installationen mit \u00fcber 80 Kompositionen und 22 Urauff\u00fchrungen entgegen.<br \/>\nMein herzlicher Dank gilt den finanziellen F\u00f6rderern, allen voran dem Land Brandenburg und unserer Schirmherrin, Frau Ministerin Dr. Manja Sch\u00fcle (MWFK), sowie der Landeshauptstadt Potsdam und ihrer Oberb\u00fcrgermeisterin Noosha Aubel. Au\u00dferdem danke ich unseren langj\u00e4hrigen Kooperationspartnerinnen, der Stadt Eberswalde und der Stadt Cottbus.<br \/>\nEbenso gilt mein herzlicher Dank unseren Kooperationspartner:innen: dem Waschhaus Potsdam, museum FLUXUS+, Palais Lichtenau, Landesmusikrat Brandenburg, der st\u00e4dtischen Musikschule Potsdam \u00bbJohann Sebastian Bach\u00ab, der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark und der Musikschule Strausberg. Nicht zuletzt danke ich meinen Kolleg:innen vom Brandenburgischen Verein Neue Musik, BVNM e.V., dem aktuellen Organisationsteam und den mitwirkenden Ensembles, Musiker:innen, Komponist:innen und K\u00fcnstler:innen, die mit ihrem pers\u00f6nlichen Engagement das Festival erm\u00f6glichen und mit Inhalt f\u00fcllen.<br \/>\nHenry Mex, k\u00fcnstlerischer Leiter <\/p>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/details>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival__days\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-festival-day\">\n\t\t<header class=\"nmb-festival-day__header\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"nmb-festival-day__title\">\n\t\t\t\t\tThursday, 4 June 2026\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\t<\/header>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-day__events\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t18:00\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tWaschhaus Potsdam Arena\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSchiffbauergasse 6\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t14467 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__links\">\n\t\t<a class=\"nmb-button nmb-button--ticket\" href=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/tickets\/\">\n\t\t\tTickets\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__links\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"nmb-button nmb-button--ticket\" href=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/tickets\/\">\n\t\t\t\tTickets\t\t\t<\/a>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tEr\u00f6ffnung \u2013 Breathshow \u2013 Hezarfen\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tEr\u00f6ffnung mit Gru\u00dfreden aus Politik und Kultur\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Es sprechen:<br \/>\nHerr Rainer Walleser (Abteilungsleiter Kultur im Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg)<br \/>\nHerr Wiegel ( Beigeordneter f\u00fcr Bildung, Kultur, Jugend und Sport der Landeshauptstadt Potsdam)<br \/>\nFrau Dr. Gruhn (Stellvertretende Landtagspr\u00e4sidentin)<br \/>\nFrau Jana Buschmann (Pr\u00e4sidentin des Landesmusikrates Brandenburg)<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tTHE BREATHSHOW - conducted by Maren Strack\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Performance von Maren Strack<br \/>\nK\u00fcnstlerische Leitung: Johan Lorbeer;<br \/>\nTonregie, Komposition, Choreographie: Kerstin L\u00fccker;<br \/>\nB\u00fchnenbild: Peter Friedrich;<br \/>\nVideo: Maren Strack, Osman Ozel; Lichtkonzept: Fabian Bleisch<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-11531-1\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tMaren Strack\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tPerformance\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-11531-1\" hidden>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Maren Strack, geboren 1967 in Hamburg, ist Bildhauerin, Choreografin, T\u00e4nzerin, Musikerin.<br \/>\nSie studierte an der Akademie der bildenden K\u00fcnste in M\u00fcnchen. Gleichzeitig lernte sie Flamenco bei Gonzales Reyes und war langj\u00e4hriges Mitglied seiner Company. W\u00e4hrend des Studiums begann sie im Beziehungsfeld von Bildhauerei, Bewegung und Tanz zu arbeiten und entwickelte kinetische Installationen und Performances. 1995 erhielt sie das F\u00f6rderstipendium f\u00fcr Theater und Tanz der Stadt M\u00fcnchen f\u00fcr ihre erste abendf\u00fcllende Performance.<br \/>\nSeither entstanden haupts\u00e4chlich Soli und Installationen, die sie international gezeigt hat und f\u00fcr die sie mehrere Preise erhielt, unter anderem den Sonderpreis f\u00fcr das beste deutsche Tanz-Solo, sowie den Autorenpreis des Jungen Theaters Bremen. Au\u00dferdem war sie Stipendiatin am K\u00fcnstlerinnenhof Die H\u00f6ge, Bassum (2000), an der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart (2001) und dem K\u00fcnstlerhaus Lukas, Ahrenshoop (2005). Von 2008 bis 2013 war sie Gastprofessorin und Leiterin des Studiengangs Raumstrategien der Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee. Seit 2009 hat sie einen Lehrauftrag f\u00fcr Performance an der UDK, Berlin.<br \/>\nIhre Arbeiten und Performances zeigte sie unter anderem an folgenden Orten: Pavillon Mies van der Rohe, Barcelona; Goetheinstitut Salvador Bahia, Brasilien; St\u00e4delmuseum, Frankfurt; Stadtgalerie Sofia, Bulgarien; Akademie der K\u00fcnste, Berlin; Panasonic Center, Tokyo, Japan; Berliner Festspiele; In Motion, Museum f\u00fcr moderne Kunst, Barcelona; Fondation Cartier pour<br \/>\nl'art contemporain, Paris; Vooruit, Genth, Belgien; Haus am Waldsee, Berlin; Deutsches Museum, M\u00fcnchen; Festival Tanz im August, Berlin; Yamaguchi Centre for Media and Arts, Yamaguchi, Japan; K\u00fcnstlerhaus Mousonturm, Frankfurt; Pina Bausch Festival, Essen; BankArt 1929, Yokohama, Japan.<br \/>\nwww.Maren-Strack.de<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-11549-2\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tKerstin L\u00fccker\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tTonregie, Komposition, Choreographie\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-11549-2\" hidden>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Kerstin L\u00fccker hat \u00fcber die Musiktheorie von Leo\u0161 Jan\u00e1\u010dek promoviert, einem bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, der neben der von Sch\u00f6nberg erfundenen Methode des Komponierens mit zw\u00f6lf T\u00f6nen alternative Wege fand, tonale Harmonien fortzuschreiben. Seither hat sie fortlaufend \u00fcber Jan\u00e1\u010dek geschrieben (redaktionell verantwortlich f\u00fcr die \u00fcberarbeitete Fassung von Band 7 der Musikkonzepte von Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn, f\u00fcr die Bayrische Staatsoper, f\u00fcr das Musikfest Berlin u.a.), au\u00dferdem das Libretto zur Oper \u201eDie Sache Makropulos\u201c f\u00fcr den Verlag Editio B\u00e4renreiter Praha neu \u00fcbersetzt. Als Interpretin war sie in verschiedenen Ensembles an Konzerten, Urauff\u00fchrungen und Rundfunkaufnahmen der St\u00fccke von Mathias Spahlinger, Jakob Ullmann, John Cage u.a. beteiligt. Au\u00dferdem hat sie die Einstudierung, Konzerte und die<br \/>\nRundfunkproduktion (zusammen mit Mitgliedern des Ensemble Modern, Frankfurt) von Jakob Ullmanns \"Voice, books and FIRE 1,2\" geleitet, sp\u00e4ter die WDR-Produktion einer Neufassung des St\u00fccks mitverantwortet.<br \/>\nZwischen 2009 und 2012 war sie an der Konzeption des Studiengangs Raumstrategien der Kunsthochschule Berlin Wei\u00dfensee beteiligt und hat im Studiengang Seminare unterrichtet. Als Klangregisseurin arbeitet sie derzeit u.a. mit der K\u00fcnstlerin Alice Baillaud zusammen.<br \/>\nZusammen mit der Historikerin Ute Daenschel schrieb sie die Weltgeschichte f\u00fcr junge Leserinnen (Kein &amp; Aber, 2017, als A History of the World with the Women Put Back In, London 2019). Sie lebt als freiberufliche Autorin, Redakteurin, \u00dcbersetzerin und Klangregisseurin in Berlin.<br \/>\nhttps:\/\/kerstin-luecker.de<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-11558-3\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tJohan Lorbeer\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tK\u00fcnstlerische Leitung\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-11558-3\" hidden>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Johan Lorbeers k\u00fcnstlerisches Werk oszilliert zwischen monochromer Malerei und super-langsamer Performance. F\u00fcr seine Performance \"Rothko-Fax\" erhielt er 1996 den Karl-Hofer-Preis der Hochschule der K\u00fcnste (HdK) Berlin. Im Jahr 2011 wurde seine Publikation \"Gesch\u00e4ftsbericht\" auf der Internationalen Buchmesse in Frankfurt als bestes Kunstbuch ausgezeichnet. Von 2000 bis 2015 lehrte er als Professor an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste (UdK) in Berlin.<br \/>\nPerformances\/Ausstellungen (Auswahl):<br \/>\nStadtgalerie Saarbr\u00fccken; Museum f\u00fcr moderne Kunst Frankfurt; Neue Nationalgalerie Berlin; Bauhaus Dessau; Albertinum Dresden; Neues Museum N\u00fcrnberg; Gasteig M\u00fcnchen; NBK Berlin; ART K\u00f6ln;<br \/>\nPinakothek M\u00fcnchen; Kunsthalle Hamburg; ZKM Karlsruhe; Goethe Institute Paris, Rom, Moskau, Beirut, Madrid, Kairo, La Paz, Caracas; Kunsthal Kopenhagen; Les Brigittines Br\u00fcssel; L\u2018Usine Genf; Architekturmuseum Basel; The Arches Glasgow; ART Chicago; MCBA Barcelona; China Academy of Art Hangzhou; AFA Helsinki; Stadttheater Utrecht; Lieux Public Marseille; Kunsthalle Linz;<br \/>\nMus\u00e9e de l\u2019Architecture Paris; CAC Malaga; vienna biennale Wien<br \/>\nwww.johanlorbeer.com<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11562-1\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMaren Strack und Kerstin L\u00fccker\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11562-1\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tTHE BREATHSHOW\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11562-1\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Kerstin L\u00fccker hat \u00fcber die Musiktheorie von Leo\u0161 Jan\u00e1\u010dek promoviert, einem bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, der neben der von Sch\u00f6nberg erfundenen Methode des Komponierens mit zw\u00f6lf T\u00f6nen alternative Wege fand, tonale Harmonien fortzuschreiben. Seither hat sie fortlaufend \u00fcber Jan\u00e1\u010dek geschrieben (redaktionell verantwortlich f\u00fcr die \u00fcberarbeitete Fassung von Band 7 der Musikkonzepte von Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn, f\u00fcr die Bayrische Staatsoper, f\u00fcr das Musikfest Berlin u.a.), au\u00dferdem das Libretto zur Oper \u201eDie Sache Makropulos\u201c f\u00fcr den Verlag Editio B\u00e4renreiter Praha neu \u00fcbersetzt. Als Interpretin war sie in verschiedenen Ensembles an Konzerten, Urauff\u00fchrungen und Rundfunkaufnahmen der St\u00fccke von Mathias Spahlinger, Jakob Ullmann, John Cage u.a. beteiligt. Au\u00dferdem hat sie die Einstudierung, Konzerte und die<br \/>\nRundfunkproduktion (zusammen mit Mitgliedern des Ensemble Modern, Frankfurt) von Jakob Ullmanns \"Voice, books and FIRE 1,2\" geleitet, sp\u00e4ter die WDR-Produktion einer Neufassung des St\u00fccks mitverantwortet.<br \/>\nZwischen 2009 und 2012 war sie an der Konzeption des Studiengangs Raumstrategien der Kunsthochschule Berlin Wei\u00dfensee beteiligt und hat im Studiengang Seminare unterrichtet. Als Klangregisseurin arbeitet sie derzeit u.a. mit der K\u00fcnstlerin Alice Baillaud zusammen.<br \/>\nZusammen mit der Historikerin Ute Daenschel schrieb sie die Weltgeschichte f\u00fcr junge Leserinnen (Kein &amp; Aber, 2017, als A History of the World with the Women Put Back In, London 2019). Sie lebt als freiberufliche Autorin, Redakteurin, \u00dcbersetzerin und Klangregisseurin in Berlin.<br \/>\nhttps:\/\/kerstin-luecker.de<\/p>\n<p>Maren Strack, geboren 1967 in Hamburg, ist Bildhauerin, Choreografin, T\u00e4nzerin, Musikerin.<br \/>\nSie studierte an der Akademie der bildenden K\u00fcnste in M\u00fcnchen. Gleichzeitig lernte sie Flamenco bei Gonzales Reyes und war langj\u00e4hriges Mitglied seiner Company. W\u00e4hrend des Studiums begann sie im Beziehungsfeld von Bildhauerei, Bewegung und Tanz zu arbeiten und entwickelte kinetische Installationen und Performances. 1995 erhielt sie das F\u00f6rderstipendium f\u00fcr Theater und Tanz der Stadt M\u00fcnchen f\u00fcr ihre erste abendf\u00fcllende Performance.<br \/>\nSeither entstanden haupts\u00e4chlich Soli und Installationen, die sie international gezeigt hat und f\u00fcr die sie mehrere Preise erhielt, unter anderem den Sonderpreis f\u00fcr das beste deutsche Tanz-Solo, sowie den Autorenpreis des Jungen Theaters Bremen. Au\u00dferdem war sie Stipendiatin am K\u00fcnstlerinnenhof Die H\u00f6ge, Bassum (2000), an der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart (2001) und dem K\u00fcnstlerhaus Lukas, Ahrenshoop (2005). Von 2008 bis 2013 war sie Gastprofessorin und Leiterin des Studiengangs Raumstrategien der Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee. Seit 2009 hat sie einen Lehrauftrag f\u00fcr Performance an der UDK, Berlin.<br \/>\nIhre Arbeiten und Performances zeigte sie unter anderem an folgenden Orten: Pavillon Mies van der Rohe, Barcelona; Goetheinstitut Salvador Bahia, Brasilien; St\u00e4delmuseum, Frankfurt; Stadtgalerie Sofia, Bulgarien; Akademie der K\u00fcnste, Berlin; Panasonic Center, Tokyo, Japan; Berliner Festspiele; In Motion, Museum f\u00fcr moderne Kunst, Barcelona; Fondation Cartier pour<br \/>\nl'art contemporain, Paris; Vooruit, Genth, Belgien; Haus am Waldsee, Berlin; Deutsches Museum, M\u00fcnchen; Festival Tanz im August, Berlin; Yamaguchi Centre for Media and Arts, Yamaguchi, Japan; K\u00fcnstlerhaus Mousonturm, Frankfurt; Pina Bausch Festival, Essen; BankArt 1929, Yokohama, Japan.<br \/>\nwww.Maren-Strack.de<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11562-1\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>\"... Atmen ist nicht gleich Atmen ...\" sagt die K\u00fcnstlerin Maren Strack, und pr\u00e4sentiert ihre neue Performance aus elektronisch verst\u00e4rkten Atemschallwellen in unterschiedlichen Variationen und Modulationen. Um ihren K\u00f6rper windet sich ein instrumentales Bandoneon-Outfit, das die Luftger\u00e4usche Zug um Zug ins Tonale verl\u00e4ngert. Eine Airbag Couch dient als B\u00fchne, auf der die K\u00fcnstlerin eine labile Choreographie entwickelt. Ihre Atemwellen flie\u00dfen als Glissando-und Flageolettkaskaden in den Raum. All das endet abrupt, erstarrt in einer schockgefrorenen Geste; bis die Atemwellen der Choreographie neues Leben verleihen.<br \/>\nTHE BREATHSHOW: das sind surreale Lu6schl\u00f6sser mit permanentem Luftzug \u2013 und eine intime Einladung, denn im Atmen spiegelt sich das Ich.<br \/>\nTHE BREATHSHOW hatte am 7.12.2023 in der Fabrik Potsdam Premiere.<br \/>\n\u201eN\u00fcchtern, skurril und packend bis zum letzten Atemzug\u201d schreibt Lena Schneider in ihrer Rezension im Tagesspiegel.<br \/>\nDie Performance befindet sich in keinem abgeschlossenen Stadium, sondern ist weiterhin in Entwicklung. Sie kann an unterschiedlichen Auff\u00fchrungsorten gezeigt werden: sowohl an theatralen Orten (Theater, altes Kino, Kirche) als auch in Museen, Galerien und anderen \u00f6ffentlichen R\u00e4umen.<br \/>\nCredits:<br \/>\nPerformance von Maren Strack<br \/>\nK\u00fcnstlerische Leitung: Johan Lorbeer;<br \/>\nTonregie, Komposition, Choreographie: Kerstin L\u00fccker;<br \/>\nB\u00fchnenbild: Peter Friedrich;<br \/>\nVideo: Maren Strack, Osman Ozel;<br \/>\nLichtkonzept: Fabian Bleisch<br \/>\nBesonderer Dank f\u00fcr Glissandi und Flageoletts an Wolfgang Bender (Violine) und Tom\u00e1\u0161 Jamn\u00edk (Cello)<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MarenStrack_Breath_Foto_OzmanOzel-1024x685.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MarenStrack_Breath_Foto_OzmanOzel-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MarenStrack_Breath_Foto_OzmanOzel-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MarenStrack_Breath_Foto_OzmanOzel-768x514.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MarenStrack_Breath_Foto_OzmanOzel-1536x1028.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MarenStrack_Breath_Foto_OzmanOzel.jpg 1762w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tMaren Strack Foto: Uwe Arens\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tHezarfen Ensemble Istanbul\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-list\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-ensemble-block\">\n\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__header\">\n\t\t\t<h6 class=\"nmb-ensemble-block__title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-ensemble-block__toggle\"\n\t\t\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-ensemble-panel-11471-1\"\n\t\t\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tHezarfen Ensemble Istanbul\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/h6>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__content\" id=\"nmb-ensemble-panel-11471-1\" hidden>\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-150x150.jpg\" class=\"nmb-ensemble-block__image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-80x80.jpg 80w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-320x320.jpg 320w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span data-mce-type=\"bookmark\" style=\"display: inline-block;width: 0px;overflow: hidden;line-height: 0\" class=\"mce_SELRES_start\">\ufeff<\/span>Das Hezarfen Ensemble, 2010 von Ulrich Mertin und Michael Ellison gegr\u00fcndet, ist das f\u00fchrende professionelle Ensemble f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik in der T\u00fcrkei. Vom Andante Magazine als \u201eBestes Kammermusikensemble\u201c ausgezeichnet, ist der Einfluss des Ensembles auf das Musikleben in der T\u00fcrkei tiefgreifend, es hat das Gesicht der zeitgen\u00f6ssischen Kunst im eigenen Land nachhaltig ver\u00e4ndert. Zu den wichtigsten internationalen Auftritten z\u00e4hlen Bristol New Music, Acht Br\u00fccken Festival, MaerzMusik Berlin, Festspielhaus Hellerau sowie die Rotterdam Operadagen. Von 2015 bis 2023 war das Hezarfen Ensemble zentraler Partner des vom European Research Council (ERC) gef\u00f6rderten Forschungsprojekts Beyond East and West, mit dem Ziel der Integration von Makam-Musikern in ein zeitgen\u00f6ssisches Ensemble, sowie der Entwicklung neuer transkultureller Ensembleformen. 2021 wurde das Ensemble von den Donaueschinger Musiktagen eingeladen, das 100-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Festivals mit einem Konzert im ARTER (Istanbul) zu feiern. Seit 2012 realisiert das Ensemble j\u00e4hrlich Projekte mit Stipendiaten der Tarabya Kulturakademie, einer Institution der Bundesrepublik Deutschland. 2023 erhielt das Hezarfen Ensemble eine Gro\u00dff\u00f6rderung der Ernst-von-Siemens Musikstiftung.<\/p>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\t\u00d6zcan Ulucan\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tVioline\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tUlrich Mertin\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tViola\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tMehmet G\u00f6khan Ba\u011fc\u0131\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tVioloncello\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tNermin Kaygusuz\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tKemen\u00e7e\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tMuhammed Muaz Ceyhan\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tYayl\u0131 Tanbur\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tKatia Guedes\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tGesang, Performance, Komposition\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11513-2\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMichael Ellison\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11513-2\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tElif\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Yayl\u0131 Tanbur, Ney, Kemen\u00e7e, Violin, Viola und Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2016)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11513-2\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die Musik von Michael Ellison (*1969) entzieht sich jeder Kategorisierung. Sie verbindet zeitgen\u00f6ssische und klassische Einfl\u00fcsse nahtlos mit traditionellen Elementen zu einer einzigartigen und pers\u00f6nlichen Bildsprache. Vom American Record Guide als \u201ewundersch\u00f6n gestaltet, kraftvoll und fesselnd\u201c beschrieben, ist Ellisons Musik farbenreich und kontrastreich, atmosph\u00e4risch dicht und emotional tiefgr\u00fcndig.<br \/>\nNachdem Ellison \u00fcber zehn Jahre lang im Schmelztiegel der Kulturen Istanbuls gearbeitet hat, erforscht er in seinen j\u00fcngsten Arbeiten die Integration disparater Traditionen und klanglicher Experimente zu bedeutungsvollen neuen Formen.<br \/>\nZu seinen bemerkenswerten Auftragsarbeiten und Auszeichnungen z\u00e4hlen die Oper \u201eSay I Am You \u2013 Mevlana\u201c (2012), eine Koproduktion der Rotterdam Operadagen, des I KSV und des Istanbul Music Festivals, das \u201eT\u00fcrkische\u201c Konzert KV 219 f\u00fcr t\u00fcrkische Instrumente, Cello und Orchester (2008), ein Auftragswerk, das vom BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Pascal Roph\u00e9 uraufgef\u00fchrt wurde, \u201eKubla Khan\u201c (2011) f\u00fcr das Istanbul Music Festival 2011, das Streichquartett Nr. 3 (2013) der Arizona Friends of Chamber Music, der Nova Chamber Music Series und des Fry Street Quartets, das Streichquartett Nr. 2 f\u00fcr das Borromeo Quartet, gef\u00f6rdert vom National Endowment for the Arts (NEA), Copland House (2006), New York Youth Symphony (1995), der Beebe Foundation (New England Conservatory), dem Ojai Festival, dem Barlow Endowment, der Fulbright Foundation und ASCAP. Michael Ellison ist Co-Direktor des wegweisenden Hezarfen Ensembles in Istanbul. Er unterrichtet Komposition an der Universit\u00e4t Bristol, England.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11513-2\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Urspr\u00fcnglich 2003 f\u00fcr Haf\u0131z und Kammerensemble komponiert und im Rahmen des Istanbuler Festivals der Spectral Music Conference 2003 mit gemischtem Ensemble unter der Leitung von Michael Ellison uraufgef\u00fchrt, ist Elif dem renommierten Haf\u0131z K\u00e2ni Karaca gewidmet, der als einer der gr\u00f6\u00dften Makam-S\u00e4nger der Moderne gilt. Die erste Instrumentalfassung entstand 2016 und wurde am 7. April 2016 in Grenoble, Frankreich, im Rahmen von Detours de Babel uraufgef\u00fchrt. Der Titel Elif bezieht sich auf den ersten Buchstaben des arabischen Alphabets. In der islamischen Mystik ist der gesamte Koran, ja die gesamte Existenz der Welt, im ersten Buchstaben des Alphabets enthalten (siehe Yunus Emres Gedicht \u201eIlim Ilim\u201c). Das St\u00fcck ist in sechs Abschnitte unterteilt, von denen jeder einem bestimmten Makam gewidmet ist und \u00fcber eigenes motivisches Material verf\u00fcgt. W\u00e4hrend das Originalwerk Kaside (vokale Improvisationen Karacas, basierend auf Texten zu Ehren des Propheten Mohammed) zulie\u00df, ist die Abfolge der Makams und ihrer Begleittexturen festgelegt und bildet eine unver\u00e4nderliche Gesamtstruktur, obwohl die meisten Elemente innerhalb der Abschnitte flexibel und aleatorisch sind. In der Instrumentalfassung wird die Kaside zu einer Folge von Makams, in der Yayl\u0131 Tanbur, Kemen\u00e7e und andere Instrumente improvisieren k\u00f6nnen. Strengere, heterophone \u201eT\u201c-Abschnitte verbinden die Hauptabschnitte, und die Musiker m\u00fcssen sich auf die \u00dcbergangspunkte zu jedem folgenden Abschnitt einigen. Bei der Urauff\u00fchrung 2003, da Karaca (bekannterma\u00dfen) blind war, folgte der Dirigent dem Solisten (rein durch Zuh\u00f6ren) anstatt umgekehrt. Er gab zudem Hinweise auf die Wechsel und f\u00f6rderte die Entwicklung von Textur und Dynamik. Hier werden die Abschnitte von den Ausf\u00fchrenden selbst gesteuert und vorgegeben. Gleich zu Beginn geht es in dem Werk um Anf\u00e4nge \u2013 zun\u00e4chst ohne Ton au\u00dfer Atem oder atem\u00e4hnlichen Kl\u00e4ngen der Instrumente, die sich erst langsam zu Ton und Klang verschmelzen. Um zu den t\u00fcrkischen Makam-Instrumenten zu passen, werden westliche Kl\u00e4nge absichtlich \u201edekonstruiert\u201c. Das urspr\u00fcngliche Bild des Komponisten war, als w\u00e4re die Stimme von Karaca ein in der W\u00fcste liegender Koran, \u00fcber den zerfallender Sand hinwegfegt, als sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Fragmente, die eine manchmal verschleierte, manchmal sichtbare, unver\u00e4nderliche Wahrheit umgeben.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11508-3\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tIrini Amargianaki\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">hovering over<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine und Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11508-3\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Irini Amargianaki begann ihre musikalische Ausbildung mit Akkordeon und Musiktheorie in Athen. Neben Musik absolvierte sie dort ihr Diplom in Theaterwissenschaften. 2005-2013 studierte sie Komposition an der UdK Berlin bei W. Zimmermann und K. Reese und gleichzeitig lernte sie die arabische Oud bei F. Sabbagh. Sie erhielt das Arbeitsstipendium von Senatsverwaltung f\u00fcr Kultur und Europa sowie von GEMA und Musikrat. Sie war nominiert f\u00fcr den GEMA Musikautor:Innenpreis 2024 in der Kategorie Orchester und Stimmen. In 2025 war sie Stipendiatin im K\u00fcnstlerhaus \u201eVilla Malkowski\u201c. 2022-2023 war sie Dozentin bei Bundeswettbewerb \u201eJugend Komponiert\u201c. Ihre Musik wurde (ur-) aufgef\u00fchrt u.a. von D. Barenboim und E. Pahud, Pierre Boulez Ensemble, M. Pintscher und Ensemble Intercontemporain, Ensemble New Babylon, Art\u00e9facts, Bremer Schlagzeugquartett, Ensemble Aventure. Ihre Werke erscheinen bei Verlag Neue Musik.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11504-4\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tOnar T\u00fcrkmen\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11504-4\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\t2 Minyat\u00fcr Hat\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Kemen\u00e7e and Viola<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2018)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11504-4\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Onur T\u00fcrkmens Werk kreist haupts\u00e4chlich um zwei Konzepte: \u201eHat\u201c, Betrachtungen \u00fcber t\u00fcrkische Musikmakams und Instrumente, und \u201eRitualistisches Drama\u201c, das die Verbindungen zwischen Poesie, Drama und Ritual untersucht. F\u00fcr seine wichtigsten Werke der Hat- und Ritualdrama-Reihe arbeitete er mit dem Hezarfen Ensemble (Istanbul), dem Yurodny Ensemble (Dublin), Diamanda La Berge Dramm (Amsterdam) und seinem eigenen NK Ensemble zusammen. Sein Orchesterst\u00fcck \u201eGel\u201c wird vom Deutschen Symphonie-Orchester Berlin aufgef\u00fchrt und ist bei Prospero Records erschienen. K\u00fcrzlich wurde seine Parlando-Oper \u201eG\u0131lgam\u0131\u015f\u201c beim Internationalen Musikfestival Ankara uraufgef\u00fchrt. Sein neues Werk f\u00fcr Orchester, Chor und Sopran, ein Auftragswerk des Pr\u00e4sidentenorchesters (CSO) anl\u00e4sslich dessen 200-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums, wird im April 2026 uraufgef\u00fchrt. Er ist au\u00dferordentlicher Professor und stellvertretender Dekan an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Musik und Darstellende K\u00fcnste der Bilkent-Universit\u00e4t in Ankara. https:\/\/onurturkmencomposer.wordpress.com\/<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11504-4\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Hat ist ein Begriff aus der Kalligrafie und bedeutet \u201eLinie\u201c. In meiner Kompositionspraxis bezeichnet er die Entfaltung von Makam-Sequenzen und deren klangliche und metaphysische Resonanzen. Das Konzept basiert auf zwei verwandten Ideen: dem Verhalten von Makams im Tonraum aus der Perspektive der reinen Stimmung und den idiomatischen Qualit\u00e4ten von Makam-Instrumenten sowie deren Einfluss auf die zeitgen\u00f6ssische Musik\u00e4sthetik. Diese beiden Miniaturen pr\u00e4sentieren kurze Klangmomente, die diese Erkundungen widerspiegeln.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11500-5\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tRen\u00e9 Kuwan\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11500-5\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tWave and Ocean\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Kemen\u00e7e, Yayl\u0131 Tanbur, Violine, Viola und Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11500-5\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Ren\u00e9 Kuwan (1983, bei Dresden) lebt und arbeitet als Komponist in Berlin.<br \/>\nEr schreibt sowohl rein instrumentale Werke f\u00fcr verschiedenste Instrumentenkombinationen als auch Musik f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Projekte, in denen sie mit Video, Literatur oder szenischen Elementen in<br \/>\nBeziehung steht und h\u00e4ufig au\u00dfermusikalische Bez\u00fcge hat. Manche seiner St\u00fccke hingegen verweisen ausschlie\u00dflich auf Musik selbst in der sowohl satztechnische als auch klangliche Aspekte gro\u00dfer Bedeutung<br \/>\nzukommen. Au\u00dferdem ist in Teilen seines Werkes ein interkulturelles Interesse an Instrumenten und musikalischen Hintergr\u00fcnden jenseits der westlich-abendl\u00e4ndischen Tradition sehr pr\u00e4sent.<br \/>\nVon 2016 bis 2024 studierte er im Bachelor- und Masterstudium im Hauptfach Komposition bei Prof. Hanspeter Kyburz an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eHanns Eisler\u201c Berlin. Zudem absolvierte er zwei<br \/>\nAuslandssemester: eines an der Sibelius-Akademie in Helsinki (Prof. Veli-Matti Puumala) und eines an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien (Prof. Detlev M\u00fcller-Siemens).<br \/>\nW\u00e4hrend seiner Studienzeit besuchte er Lehrveranstaltungen bei Prof. J\u00f6rg Mainka (Tonsatz und Analyse) sowie bei Prof. Wolfgang Heiniger (Elektroakustische Musik). Wichtige Impulse in algorithmischer<br \/>\nKomposition erhielt er von Eres Holz, in Instrumentation und Orchesterarbeit von Torsten Herrmann. Au\u00dferdem nahm er an Workshops und Sommerakademien (u. a. Impuls Academy, Graz) teil, wo er weiteren<br \/>\nUnterricht bei verschiedenen Komponist*innen aus Deutschland und dem Ausland erhielt. Besonders pr\u00e4gend waren hier die Impulse von Prof. Frank Bedrossian (Kunstuniversit\u00e4t Graz), Prof. Clara Iannotta<br \/>\n(mdw Wien), Prof. Lucia Ronchetti (Conservatorio di Musica di Salerno) und Prof. Mark Andr\u00e9 (HfM Dresden).<br \/>\nRen\u00e9 Kuwans Werke wurden u. a. auf folgenden Plattformen pr\u00e4sentiert: Impuls Festival Graz (\u00d6sterreich), Klangwerkstatt Berlin, Basel Composition Competition (Schweiz), Daegu International Contemporary Music<br \/>\nFestival (S\u00fcdkorea), Jeju International Contemporary Music Festival (S\u00fcdkorea), Alte Schmiede Wien (\u00d6sterreich), Festival f\u00fcr Neue Musik L\u00fcneburg, Unerh\u00f6rte Musik Berlin, Zepernicker Randfestspielen (bei<br \/>\nBerlin), Elbphilharmonie Hamburg, Haus der Kulturen der Welt Berlin und in der Temppeliaukio-Kirche (Felsenkirche) in Helsinki (Finnland).<br \/>\nEr arbeitete u. a. mit Ensembles wie dem IEMA-Ensemble (Internationale Ensemble Modern Akademie), dem Platypus Ensemble, der Basel Sinfonietta, Helsinki Symphonic Brass, dem Ensemble Zeitkratzer sowie<br \/>\nmit jungen Ensembles wie dem Trio Klangspektrum zusammen. Da er regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Jugendliche und junge Ensembles komponiert, wurden seine Werke bei Wettbewerben<br \/>\nwie \u201eJugend musiziert\u201c und dem Deutschen Musikwettbewerb von jungen Preistr\u00e4gerinnen einstudiert und aufgef\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus entstanden CD-Produktionen, und seine Kompositionen wurden im Rundfunk gesendet.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11500-5\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>\u201eWave and Ocean\u201c steht metaphorisch f\u00fcr die Idee einer subtilen Verbindung von verschiedenen Traditionen, Kulturen und Religionen, die sich kontinent\u00fcbergreifend in alten Texten, Mythen und Symbolen wiederfindet. Oft stehen hinter unterschiedlichen kulturellen Ausdrucksformen verschiedene Zug\u00e4nge zu derselben Grundaussage: eigenst\u00e4ndig und einzigartig, zugleich jedoch Teil einer Art universeller Wahrheit \u2013 wie die Welle im Ozean, die nur kurz als separate Erscheinung sichtbar ist, um direkt wieder zur Einheit des Ozeans zu werden.<br \/>\nDie interkulturelle Besetzung des Hezarfen Ensembles hebt die Idee der Verbindung verschiedener Musiktraditionen hervor. Traditionelle t\u00fcrkische Instrumente \u2013 Kemen\u00e7e und Yal\u0131 Tanbur verbinden sich im Dialog mit einem westlichen Streichtrio.<br \/>\nMusikalisch soll die Idee einer zugrunde liegenden, verbindenden Einheit \u00fcber die Tonbeziehungen erfahrbar werden. Ein Geflecht aus Intervallen, ihren komplement\u00e4ren und kontrastierenden Entsprechungen sowie zentralen Kl\u00e4ngen und wiederkehrenden Akkordstrukturen, die in unterschiedlichen Varianten erklingen, bildet das gemeinsame Material. Die zeitliche Gewichtung dieser Elemente schafft eine subtile Hierarchie innerhalb des Systems und l\u00e4sst eine musikalische Struktur entstehen, die Zusammenhalt und Verbindung stiften soll.<br \/>\nAu\u00dferdem hat der Aufbau der h\u00f6rbaren Akkorde zumindest seinen Ursprung in t\u00fcrkischen und arabischen Maqam-Tradition und akzentuiert markante Intervalle \u2013 h\u00e4ufig mikrotonale \u2013 der jeweiligen Modi. Diese werden hier von ihrer melodischen Anlage gel\u00f6st, abstrahiert und in einen neuen Kontext \u00fcberf\u00fchrt; zugleich verbinden sie, durch das Teilen wesentlicher struktureller Elemente, beide Musiktraditionen und Denkweisen miteinander.<br \/>\nDas St\u00fcck steht nicht zuletzt f\u00fcr eine Gegenperspektive zu einem Denken in Unterschied und Abgrenzung, das in kollektiven Identit\u00e4ten, Religion und Politik h\u00e4ufig Trennung verst\u00e4rkt. Ein Musikst\u00fcck f\u00fcr ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Ensemble, in dem Differenz und Individualit\u00e4t bestehen bleiben, w\u00e4hrend zugleich eine verbindende Einheit existiert, die subtil sp\u00fcr- und h\u00f6rbar wird.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11512-6\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMichael Ellison\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11512-6\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tDerivations 1: Ussak\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Kemen\u00e7e und Viola<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2018)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11512-6\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die Musik von Michael Ellison (*1969) entzieht sich jeder Kategorisierung. Sie verbindet zeitgen\u00f6ssische und klassische Einfl\u00fcsse nahtlos mit traditionellen Elementen zu einer einzigartigen und pers\u00f6nlichen Bildsprache. Vom American Record Guide als \u201ewundersch\u00f6n gestaltet, kraftvoll und fesselnd\u201c beschrieben, ist Ellisons Musik farbenreich und kontrastreich, atmosph\u00e4risch dicht und emotional tiefgr\u00fcndig.<br \/>\nNachdem Ellison \u00fcber zehn Jahre lang im Schmelztiegel der Kulturen Istanbuls gearbeitet hat, erforscht er in seinen j\u00fcngsten Arbeiten die Integration disparater Traditionen und klanglicher Experimente zu bedeutungsvollen neuen Formen.<br \/>\nZu seinen bemerkenswerten Auftragsarbeiten und Auszeichnungen z\u00e4hlen die Oper \u201eSay I Am You \u2013 Mevlana\u201c (2012), eine Koproduktion der Rotterdam Operadagen, des I KSV und des Istanbul Music Festivals, das \u201eT\u00fcrkische\u201c Konzert KV 219 f\u00fcr t\u00fcrkische Instrumente, Cello und Orchester (2008), ein Auftragswerk, das vom BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Pascal Roph\u00e9 uraufgef\u00fchrt wurde, \u201eKubla Khan\u201c (2011) f\u00fcr das Istanbul Music Festival 2011, das Streichquartett Nr. 3 (2013) der Arizona Friends of Chamber Music, der Nova Chamber Music Series und des Fry Street Quartets, das Streichquartett Nr. 2 f\u00fcr das Borromeo Quartet, gef\u00f6rdert vom National Endowment for the Arts (NEA), Copland House (2006), New York Youth Symphony (1995), der Beebe Foundation (New England Conservatory), dem Ojai Festival, dem Barlow Endowment, der Fulbright Foundation und ASCAP. Michael Ellison ist Co-Direktor des wegweisenden Hezarfen Ensembles in Istanbul. Er unterrichtet Komposition an der Universit\u00e4t Bristol, England.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11512-6\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Derivations<br \/>\nDas erste Werk, das vollst\u00e4ndig in t\u00fcrkischer Makam-Stimmung komponiert wurde und eine neue Methode zur Notation von Alterationen einf\u00fchrt. Uraufgef\u00fchrt von Nermin Kaygusuz und Ulrich Mertin. <\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11496-7\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tSamuel Tramin\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11496-7\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tmay the lord add (Cavemusic III)\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Kemen\u00e7e, Yayl\u0131 Tanbur, Violine, Viola und Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11496-7\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Studium Klavier und Percussion an der Hochschule f\u00fcr Musik Hannover\/Konservatorium Osnabr\u00fcck und der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eHanns Eisler\u201c Berlin. Neben dem Studium und der beginnenden T\u00e4tigkeit als Pianist schrieb er zun\u00e4chst Musiken f\u00fcr Theaterproduktionen, die zunehmend von Konzertwerken abgel\u00f6st wurden.<br \/>\nF\u00fcr Atonale e.V., eines Kollektivs Berliner Komponisten, organisierte und leitete musikalisch mehrfach Konzertreihen und Festivals, bisher allein f\u00fcnfmal in Zusammenarbeit mit der der Staatsoper Berlin. Er ist als Komponist, Interpret und Jurymitglied wiederholt Gast verschiedener Institutionen und Festivals Neuer Musik und schreibt h\u00e4ufig im Auftrag renommierter Interpreten Neuer<br \/>\nMusik. Seine Werke erscheinen im Verlag Neue Musik, Berlin\/K\u00f6ln.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11496-7\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die Werkreihe Cavemusic bezieht sich durchgehend auf Bibelzitate, die im Zusammenhang mit Situationen des \u201ealleine auf sich Geworfen-Seins\u201c stehen. Die St\u00fccke kreisen, sind Zustand, f\u00fchren zu nichts. Versuche von Entwicklungen laufen lediglich irgendwann in eine Ersch\u00f6pfung hinein. \u201eThinking has become stale. Remain motionless. Es muss gen\u00fcgen, um das stetige Diminuendo der tosenden Stille zu wissen.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11492-8\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tKatia Guedes\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11492-8\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tBl\u00e4tterklang\/Yaprak sesi\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Sopran, Kemen\u00e7e, Yayl\u0131 tanbur, Violine, Viola und Violoncello nach Texten von N\u00e2zim Hikmet<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11492-8\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-150x150.jpg\" class=\"nmb-piece-card__composer-image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-80x80.jpg 80w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-320x320.jpg 320w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><p>KATIA GUEDES \u2013 Sopran, Komposition<br \/>\nGeboren in S\u00e3o Paulo, Brasilien. Studium (Oboe, Gesang und Komposition) an der USP Brasilien. Aufbaustudium an der HfM Hanns Eisler bei Inge Uibel sowie Masterstudien in Musik- und Theaterwissenschaft, TU und FU, in Berlin.<br \/>\nInternationale Konzertt\u00e4tigkeit in mehrere Musikfestspiele u.a. bei Semperoper Dresden, Biennale Salzburg, M\u00fcnchener Biennale, MaerzMusik, Ultraschall und Teatro Real Madrid mit den Ensembles Mosaik, KNM Berlin, Modern Art Sextett, nieuw ensemble amsterdam, Kammerorchester Basel, Klangforum-Wien, Berliner Symphoniker, Jenaer Philharmonie.<br \/>\nAls Komponistin aufgetreten in der Diagonale-Bielefeld, Pyramidale, BKA-Berlin, Lissabon, S\u00e3o Paulo, Festival Intersonanzen, Festival Avignon sowie in dem Festival BAM Berlin mit ihrem ersten Musiktheaterst\u00fcck.<br \/>\nwww.katiaguedes.me<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11492-8\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>\u201eBl\u00e4tterklang\/Yaprak sesi\u201c f\u00fcr Sopran, Kemen\u00e7e, Yayl\u0131 tanbur, Violine, Viola und Violoncello, nach Texten von N\u00e2zim Hikmet, UA<br \/>\nF\u00fcr mein St\u00fcck \u201eBl\u00e4tterklang\/Yaprak sesi\u201c habe ich unterschiedliche Texte von N\u00e2zim Hikmet benutzt, in denen das zentrale Thema der Klang der Bl\u00e4tter und B\u00e4ume ist. Die Texte werden auf Deutsch und T\u00fcrkisch gesungen, in der \u00dcbersetzung von Gisela Kraft. Der Klang der Bl\u00e4tter wird hier sowohl als Klangmaterial verstanden, als auch figurativ als Sprache und Gesang, was der Klang aus den geschriebenen Bl\u00e4ttern ist.<\/p>\n<p>Ein Wimmern, wie wenn irgend jemand weine, Bir inilti duydum serviliklerde<br \/>\nvernahm ich aus den Zweigen der Zypressen. Dedim: Burada da a\u011flayan var mi?<br \/>\nIst es der Wind, der seufzt im stillen Haine, Yoksa tek ba\u015f\u0131na bu kuytu yerde,<br \/>\nwill eine alte Liebe nicht vergessen? Eski bir sevgiyi anan r\u00fczg\u00e2r mi?<\/p>\n<p>Du k\u00fcmmre dich nicht um die Stille der Luft. Sen bakma havan\u0131n durgunlu\u011funa<br \/>\nDas Weltmeer, es schl\u00e4ft und schl\u00e4ft \u2013 und erwacht! Derya dedi\u011fin uyur uyur uyan\u0131r.<br \/>\nF\u00fcnfzigtausendmal sah ich Bl\u00e4tterfall Elli bin kere g\u00f6rd\u00fcm yaprak d\u00f6k\u00fcm\u00fcn\u00fc<br \/>\nDas Abfallen Fortwehen Vermodern der Bl\u00e4tter d\u00fc\u015f\u00fc\u015flerini s\u00fcr\u00fcn\u00fc\u015flerini \u00e7\u00fcr\u00fcy\u00fc\u015flerini yapraklar\u0131n<br \/>\nAber in Bl\u00e4tterfall hineinzugeraten ama yaprak d\u00f6k\u00fcm\u00fcne<br \/>\nZieht immer noch meine Seele zusammen rastlamak yine de burar i\u00e7imi<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t<strong class=\"nmb-piece-card__composer\">Anonym<\/strong> \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11660-9\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tHicaz Mandira\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Kemen\u00e7e, Yayl\u0131 tanbur, Violine, Viola und Violoncello<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11660-9\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>traditionelle t\u00fcrkische Musik<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"747\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-1024x747.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-1024x747.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-768x561.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-1536x1121.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hezarfen-Ensemble_Foto_Hasan-Hueseyin-Guenes-2048x1495.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tHezarfen Ensemble Foto: Hasan Hu\u0308seyin Gu\u0308nes\u0327\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__links nmb-event-card__links--after-program\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"nmb-button nmb-button--ticket\" href=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/tickets\/\">\n\t\t\t\tTickets\t\t\t<\/a>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t20:30\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tmuseum Fluxus+\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSchiffbauergasse 4F\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t11467 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tKlanginstallation \u2013 Duo Davila-Torkar\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Imaginary Ecosystems ist eine interaktive Klanginstallation, die anhand einer generativen Klang\u00f6kologie die Grenzen zwischen nat\u00fcrlichen und k\u00fcnstlichen Systemen untersucht. Sie entf\u00fchrt die Besucher in eine Klangwelt \u2013 ein sich entwickelndes \u00d6kosystem aus \u201eKlangorganismen\u201c, deren Verhalten in Echtzeit aufeinander und auf die Anwesenheit von Menschen reagiert<br \/>\nDas Duo Davila-Torkar hat sich auf Anregung der diesj\u00e4hrigen intersonanzen gebildet und wir freuen uns auf ein vielversprechendes Programm zweier herausragender junger K\u00fcnstlerinnen. Beide Musikerinnen sind vielfach ausgezeichnete Interpretinnen, im klassischen Musikleben verankert und wichtige Akteure im Bereich der Neuen Musik.<br \/>\nDie Texte ihres sehr besonderes Programm, das der Stimme Pia Davilas die Kl\u00e4nge des Akkordeons von Neza Torkar zugesellt, kreisen zum einen um Themen der Natur und Umwelt, um Identit\u00e4t und sozialer Verortung, aber es geht auch um Sprachspiel und Experiment.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tImaginary Ecosystems\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-11632-10\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tOmer Eilam\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-11632-10\" hidden>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Omer Eilam stammt urspr\u00fcnglich aus Tel Aviv und hat Universit\u00e4tsabschl\u00fcsse in Neurowissenschaften, Computerbiologie und Musik. Im Jahr 2014 zog er in die Niederlande, um am Institut f\u00fcr Sonologie elektronische Musik zu studieren, wobei er sich auf die Musik von Karlheinz Stockhausen konzentrierte und als Klangprojektionist und Synthesizer-Entwickler arbeitete. Ab 2019 wurde Omer Eilam in der Umweltbewegung aktiv, gr\u00fcndete das aktivistische Online-Radio von Extinction Rebellion mit, half bei der Organisation der Konferenz \u201eBreathing with the Climate Crisis\u201c am Goetheanum in der Schweiz, schrieb mehrere Essays \u00fcber die Beziehung zwischen Mensch und Natur und komponierte ein St\u00fcck, das den Aktivisten gewidmet ist, die den Hambacher Forst vor der Zerst\u00f6rung sch\u00fctzen. Neben seiner musikalischen Praxis vermittelt er im Rahmen des QuerKlang-Projekts und als Mitglied des lev-Kollektivs experimentelle Musikp\u00e4dagogik in Schulen und Bibliotheken. Seit 2021 lebt er in Falkensee (Berlin) und erforscht weiterhin die vielen Facetten der menschlichen Existenz durch Kunst, Poesie und Musik.<\/p>\n<p>Links zu fr\u00fcheren Werken:<br \/>\nVision of the Valley of Dry Bones<br \/>\nEine akusmatische Komposition, die \u00fcber zeitlose Vorstellungen von Sch\u00f6pfung und Zerst\u00f6rung reflektiert \u2013 wie sie sowohl in der biblischen Vision des Propheten Ezechiel dargestellt sind als auch in ihrer aktuellen Manifestation im Krieg zwischen Israel und Gaza.<br \/>\nAnthroposophia<br \/>\nAls Teil des Projekts \u201eImaginary Ecosystems\u201c basiert dieses St\u00fcck auf einem Vortrag von Rudolf Steiner, der mithilfe imaginativer Praktiken jene Bereiche erkundet, die zwischen unserem Wach- und unserem Traum-Bewusstsein liegen. Wie klingen unsichtbare Ch\u00f6re, wenn sie ein Duett mit metallischen Insekten singen? Oder eine alte Spieluhr, die einem stotternden Wind ein Wiegenlied vorsingt ...<br \/>\nA Day at Hambacher Forst<br \/>\nEine musikalisch-erz\u00e4hlerische Reise in einen Wald, der in den letzten 50 Jahren zugunsten des Kohleabbaus ausgel\u00f6scht wurde. Das St\u00fcck erz\u00e4hlt die Geschichte dieses Ortes sowie die der Aktivisten, die dort verweilen \u2013 in einem verzweifelten Versuch, ihn vor der Zerst\u00f6rung zu bewahren.<br \/>\nSolar System Meditation<br \/>\nEine moderne Adaption von Johannes Keplers \u201eHarmonie der Sph\u00e4ren\u201c, die elektronische Klangsyntheseverfahren nutzt und den umgebenden Publikumsraum auf eine Weise beschallt, die der Rotation der Planeten um die Sonne entspricht.<br \/>\nTIERKREIS<br \/>\nEine elektronische Musikrealisierung des St\u00fccks TIERKREIS, das 1974 von Karlheinz Stockhausen komponiert wurde.<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tVasileios Paras\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11695-10\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tOmer Eilam\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11695-10\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tImaginary Ecosystems\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11695-10\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Omer Eilam stammt urspr\u00fcnglich aus Tel Aviv und hat Universit\u00e4tsabschl\u00fcsse in Neurowissenschaften, Computerbiologie und Musik. Im Jahr 2014 zog er in die Niederlande, um am Institut f\u00fcr Sonologie elektronische Musik zu studieren, wobei er sich auf die Musik von Karlheinz Stockhausen konzentrierte und als Klangprojektionist und Synthesizer-Entwickler arbeitete. Ab 2019 wurde Omer Eilam in der Umweltbewegung aktiv, gr\u00fcndete das aktivistische Online-Radio von Extinction Rebellion mit, half bei der Organisation der Konferenz \u201eBreathing with the Climate Crisis\u201c am Goetheanum in der Schweiz, schrieb mehrere Essays \u00fcber die Beziehung zwischen Mensch und Natur und komponierte ein St\u00fcck, das den Aktivisten gewidmet ist, die den Hambacher Forst vor der Zerst\u00f6rung sch\u00fctzen. Neben seiner musikalischen Praxis vermittelt er im Rahmen des QuerKlang-Projekts und als Mitglied des lev-Kollektivs experimentelle Musikp\u00e4dagogik in Schulen und Bibliotheken. Seit 2021 lebt er in Falkensee (Berlin) und erforscht weiterhin die vielen Facetten der menschlichen Existenz durch Kunst, Poesie und Musik.<\/p>\n<p>Links zu fr\u00fcheren Werken:<br \/>\nVision of the Valley of Dry Bones<br \/>\nEine akusmatische Komposition, die \u00fcber zeitlose Vorstellungen von Sch\u00f6pfung und Zerst\u00f6rung reflektiert \u2013 wie sie sowohl in der biblischen Vision des Propheten Ezechiel dargestellt sind als auch in ihrer aktuellen Manifestation im Krieg zwischen Israel und Gaza.<br \/>\nAnthroposophia<br \/>\nAls Teil des Projekts \u201eImaginary Ecosystems\u201c basiert dieses St\u00fcck auf einem Vortrag von Rudolf Steiner, der mithilfe imaginativer Praktiken jene Bereiche erkundet, die zwischen unserem Wach- und unserem Traum-Bewusstsein liegen. Wie klingen unsichtbare Ch\u00f6re, wenn sie ein Duett mit metallischen Insekten singen? Oder eine alte Spieluhr, die einem stotternden Wind ein Wiegenlied vorsingt ...<br \/>\nA Day at Hambacher Forst<br \/>\nEine musikalisch-erz\u00e4hlerische Reise in einen Wald, der in den letzten 50 Jahren zugunsten des Kohleabbaus ausgel\u00f6scht wurde. Das St\u00fcck erz\u00e4hlt die Geschichte dieses Ortes sowie die der Aktivisten, die dort verweilen \u2013 in einem verzweifelten Versuch, ihn vor der Zerst\u00f6rung zu bewahren.<br \/>\nSolar System Meditation<br \/>\nEine moderne Adaption von Johannes Keplers \u201eHarmonie der Sph\u00e4ren\u201c, die elektronische Klangsyntheseverfahren nutzt und den umgebenden Publikumsraum auf eine Weise beschallt, die der Rotation der Planeten um die Sonne entspricht.<br \/>\nTIERKREIS<br \/>\nEine elektronische Musikrealisierung des St\u00fccks TIERKREIS, das 1974 von Karlheinz Stockhausen komponiert wurde.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11695-10\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Imaginary Ecosystems ist eine interaktive Klanginstallation, die anhand einer generativen Klang\u00f6kologie die Grenzen zwischen nat\u00fcrlichen und k\u00fcnstlichen Systemen untersucht. Sie entf\u00fchrt die Besucher in eine Klangwelt \u2013 ein sich entwickelndes \u00d6kosystem aus \u201eKlangorganismen\u201c, deren Verhalten in Echtzeit aufeinander und auf die Anwesenheit von Menschen reagiert.<br \/>\nJeder Organismus wird durch algorithmische Prozesse gesteuert, die von biologischen Dynamiken wie Wachstum, Anpassung und gegenseitiger Abh\u00e4ngigkeit inspiriert sind. Das System entwickelt sich kontinuierlich weiter und erzeugt eine sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Klanglandschaft, die auf ihre Umgebung reagiert. \u00dcber taktile und visuelle Schnittstellen k\u00f6nnen Besucher Parameter wie Textur, Dichte und r\u00e4umliche Position beeinflussen und werden so zu Teilnehmern des \u00d6kosystems statt zu externen Beobachtern.<br \/>\nDie Installation baut auf Eilams langj\u00e4hriger Forschung zu generativer Komposition und \u00f6kologischem H\u00f6ren auf, die er w\u00e4hrend seines Studiums am Institut f\u00fcr Sonologie begann und die in seinem k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Album gipfelte. In seiner Arbeit untersucht er, wie \u00f6kologische Vorstellungskraft den K\u00fcnstler bei der Schaffung neuer Klangwelten leiten kann.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Omer-Eilam-Synthesizer-1024x768.jpeg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Omer-Eilam-Synthesizer-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Omer-Eilam-Synthesizer-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Omer-Eilam-Synthesizer-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Omer-Eilam-Synthesizer-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Omer-Eilam-Synthesizer.jpeg 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tDuo Davila-Torkar\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-11638-12\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tPia Davila\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tSopran\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-11638-12\" hidden>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Pia Davila<br \/>\nDie Sopranistin Pia Davila ist eine vielseitige S\u00e4ngerin. Neben dem immer hochgesch\u00e4tzten Konzertrepertoire und der Kirchenmusik setzt sie sich f\u00fcr Urauff\u00fchrungen, neue Musiktheaterformen und Ideen ein.<br \/>\nIm Opernbereich singt sie zumeist Barockopern oder Opern mit zeitgen\u00f6ssischem Repertoire, wo sie sich in wenigen Jahren f\u00fcr wichtige Produktionen profilieren konnte. So sang sie zum Beispiel an den St\u00e4dtischen B\u00fchnen Osnabr\u00fcck, dem Staatstheater Braunschweig, dem Theater Bremen, der Staatsoper Hamburg, der Deutschen Oper Berlin und der Biennale M\u00fcnchen. Im Sommer 2024 wurde sie f\u00fcr die Hauptrolle der Jasmin in der Oper \u201eKoma\u201c unter der Leitung von Bas Wiegers bei den Salzburger Festspielen eingeladen.<br \/>\nKarlheinz Stockhausens Musik hat in Pia Davilas Arbeit einen gro\u00dfen Anteil gewonnen. 2019 sang sie zum ersten Mal \u201eDienstag\u201c und \u201eDonnerstag\u201c aus \u201eLicht\u201c an der National OperAmsterdam unter der Regie von Pierre Audi. In Zusammenarbeit mit Maxime Pascal und dem Orchester \u201eLe Balcon\u201c aus Paris sang sie \u201eDonnerstag\u201c unter der Regie von Benjamin Lazar,\u201eSonntag\u201c unter der Regie von Ted Hoffmann und \u201eMontag\u201c unter der Regie von Silvia Costa in der Philharmonie Paris und der Oper Lille.<br \/>\nAufgrund ihrer regen internationalen Konzertt\u00e4tigkeit kann Pia Davila Konzerte europaweit in Hauptkirchen, Festivals f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik, f\u00fchrenden Festivals der Musik Johann Sebastian Bachs und Barockmusikfestivals vorweisen.<br \/>\nNeben ihrer musikalischen Aktivit\u00e4t arbeitet sie in sozialen Projekten, zum Beispiel wurde sie im Rahmen ihrer Arbeit f\u00fcr Gefl\u00fcchtete 2019 zum Neujahrsempfang des Bundespr\u00e4sidenten auf Schloss Bellevue eingeladen.<br \/>\nDie in Berlin geborene, deutsche Sopranistin studierte in Hamburg bei Prof. J\u00f6rn Dopfer an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, wo sie im M\u00e4rz 2018 ihr Konzertexamen mit Auszeichung abschloss.<br \/>\nwww.piadavila.com<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Pia_Davila_c-Andrej-Grilc-04517.jpg\" alt=\"\" width=\"7952\" height=\"5304\" class=\"alignnone size-full wp-image-11703\" \/><\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-11721-13\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tNe\u017ea Torkar\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tAkkordeon\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-11721-13\" hidden>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Torkar_Neza_Foto_Guido_Werner-150x150.jpeg\" class=\"nmb-participant-list__image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Torkar_Neza_Foto_Guido_Werner-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Torkar_Neza_Foto_Guido_Werner-80x80.jpeg 80w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Torkar_Neza_Foto_Guido_Werner-320x320.jpeg 320w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ne\u017ea Torkar wurde 1990 in Slowenien geboren und absolvierte Ihr Diplom- und Masterstudium bei Prof. Ivan Koval an der Hochschule f\u00fcr Musik \u00abFranz Liszt\u00bb Weimar. Sie widmet sich leidenschaftlich Neuer Musik und neuen Kompositionen f\u00fcr Akkordeon und arbeitet dabei eng mit Komponisten zusammen, darunter Uros Rojko, Johannes Hildebrandt, Helmut Zapf, Giordano Bruno do Nascimento, Eunsil Kwon, Gisbert N\u00e4ther, Gabriel Iranyi,<br \/>\nKatarina Pustinek Rakar, Jan Cyz, Andreas Staffel, Nejc Kuhar. Deren Urauff\u00fchrungen f\u00fchrten sie auf die Konzertpodien in Deutschland, Slowenien, Spanien, \u00d6sterreich, Italien, Serbien, England, S\u00fcdkorea, Kroatien und Belgien. Nach zahlreichen Preisen bei internationalen Wettbewerben war sie 2017 besonders erfolgreich. So ist sie Gewinnerin des Akkordeon Wettbewerbs in Arrasate \u2013 Spanien (mit Sonderreis f\u00fcr die beste Interpretation des Pflichtst\u00fccks), des internationalen Wettbewerbs in Beltinci (Slowenien) und des Wettbewerbs in Pula, Kroatien. Beim weltweit anerkanntesten Akkordeon Wettbewerb in Klingenthal erhielt Neza 2017 in der<br \/>\n\u201cK\u00f6nigskategorie\u201c \u00abSolisten ohne Altersbegrenzung\u00bb den 3. Platz und 2018 beim selben Wettbewerb den 2. Platz im Duo mit der Cellistin Romana Simbera. Des Weiteren wurde sie ausgezeichnet mit dem Preis des B\u00fcrgermeisters von Jesenice, Slowenien. Neza konzertiert regelm\u00e4\u00dfig solistisch und in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen und wirkt bei diversen Projekten mit (Gewandhaus Leipzig, Jeunesses musicales Slowenien, Rundfunkaufnahmen, RTV Slowenien, Festival Ljubljana, Weimaer Fr\u00fchjahrstage, Festival Echos Italien, Rotary club, Kulturfeste Brandenburg u.a.).<br \/>\nSie war Stipendiatin des \u201eCharlotte-Krupp\u201c Stipendiums, des \u201eCONCERTO\u201c Stipendiums der Alfred-Toepfer-Stiftung und wurde gef\u00f6rdert durch das Slowenische Kultur-Ministerium.<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11727-11\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tFrank Petzold\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11727-11\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tPlanspiele II\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Sopran und Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2015\/2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11727-11\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-79af510 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"79af510\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c1ec10\" data-id=\"8c1ec10\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-8f956e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f956e3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 50\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Frank Petzold wurde am 18.5.1951 in Zwickau geboren. Ersten Musikunterricht erhielt er am Robert-Schumann-Konservatorium Zwickau in den Fa\u0308chern Klarinette und Klavier.<br \/>\nVon 1965 bis 1968 besuchte er die Spezialschule fu\u0308r Mu- sik der Hochschule \u00bbCarl-Maria-von-Weber\u00ab in Dresden, in der er auch von 1968\u20131974 studierte, Hauptfa\u0308cher Komposition, Dirigieren und Klavier.<br \/>\nNach dem Studium ging er zuna\u0308chst als Chordirektor, spa\u0308ter I. Kapellmeister an die Bu\u0308hnen der Altmark nach Stendal.<br \/>\nAls Schauspielkapellmeister wirkte er von 1977\u201379 an den Bu\u0308hnen der Stadt Magdeburg, gleichzeitig war er ab 1977 bis 81 Meisterschu\u0308ler an der Akademie der Ku\u0308nste der DDR, sein Mentor war Rainer Kund.<br \/>\nSeit 1981 lebte er freiberuflich als Komponist und Pianist zuna\u0308chst im Magdeburg, spa\u0308ter in Cottbus.<br \/>\nIm Jahre 1984 erhielt er den \u00bbHans-Stieber-Preis fu\u0308r Komposition\u00ab in Halle.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 50\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Von 1994 bis 2001 war er als Schauspielkapellmeister am Staatstheater Cottbus ta\u0308tig..<br \/>\nSeit dem Jahre 2001 unterrichtete er als Dozent fu\u0308r Musiktheorie und Jazz-Klavier an der Fachhochschule Lausitz, heute Brandenburgische Technische Universita\u0308t Cottbus-Senftenberg.<br \/>\nAls Komponist bewegt er sich auf dem schmalen Pfad zwischen E-und U-Musik,neben Sinfonik und Kammermusik entstanden auch Stu\u0308cke wie \u00bbPra\u0308ludium und Fuge fu\u0308r Bigband\u00ab oder seine einaktige Oper \u00bbPrinzessin Zartfu\u00df und die sieben Elefanten\u00ab, die mit Jazzelementen arbeitet. Mit Projekten wie \u00bbJazz und Malerische Improvisation\u00ab war er als Pianist im frei-improvisatorischen Bereich ta\u0308tig, eine CD mit eigenen Jazztiteln ( \u00bbTritonia\u00ab ) entstand 1999 .<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-84257c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"84257c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b0dd4fa\" data-id=\"b0dd4fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-262b54e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"262b54e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 50\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Je mehr ich versuche, meine Gedankenken zur eigenen ku\u0308nstlerischen Arbeit zu formulieren, um so schwieriger, ja unmo\u0308glich scheint es mir\u00a0zu sein.<br \/>\nAuch langja\u0308hrige Erfahrung hilft da wenig, scheinbare Gewissheiten werden wieder in Frage gestellt, der rasante Wandel der Welt, der Arbeit- und Lebensbedingungen in ku\u0308rzester Zeit radikal vera\u0308ndert, zwingen zu sta\u0308ndiger Auseinandersetzung, u\u0308ber Sinn ( oder vielleicht Unsinn ) der eigenen Arbeit.<br \/>\nSchon meine ersten Kompostionen wurden als \u00bbim Grenz- bereich zwischen U- und E-Musik\u00ab bezeichnet. Das ist bis heute so, ich nehme es an, ohne selbst davon u\u0308berzeugt zu sein, oder dies bewusst so zu machen. Ich denke eher, meine Stu\u0308cke sind Ausdruck meiner perso\u0308nlichsten Empfindungen und Einsichten. Wenn das eine Qualita\u0308t ist, dann ist es gut, wenn nicht, wird die Zeit daru\u0308ber entscheiden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11727-11\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>nach Texten aus dem Gedichtband \" Stadtplan\u201d von Michael W\u00fcstefeld<br \/>\nProlog<br \/>\n1. Wenn der Regen<br \/>\n2.Ich sitze fest<br \/>\n3.Vorm Caf\u00e9<br \/>\n4. Am Abend<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11746-12\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tLorenzo Romano\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11746-12\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tFragmente der Natur\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Sopran und Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11746-12\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>LORENZO ROMANO<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Lorenzo Romano (1985, Florenz) ist Komponist und k\u00fcnstlerischer Forscher. Im Zentrum seines Schaffens steht das Konzept des <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Rework<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">: ein Paradigma, das den kreativen Prozess als Akt der Aneignung, Transformation und Neukombination bestehenden Materials begreift und die Prinzipien der Remix-Kultur in die zeitgen\u00f6ssische Komposition \u00fcbertr\u00e4gt. Sein Schaffen umfasst Instrumentalmusik, Elektronik, Musiktheater und Ballettmusik.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seine Werke wurden von f\u00fchrenden Ensembles aufgef\u00fchrt, darunter die Neue Vocalsolisten, das Ensemble Recherche, das Quartetto Prometeo, das Schallfeld Ensemble und die Hamburgische Staatsoper. Festivals wie die Darmst\u00e4dter Ferienkurse, Wien Modern, die Biennale Venedig, impuls und Klangspuren haben seine Musik in ihre Programme aufgenommen. Seine Arbeit wird von der Ernst von Siemens Musikstiftung und dem Bundeskanzleramt \u00d6sterreich gef\u00f6rdert; ausgezeichnet wurde er u. a. mit dem K\u00f6ster-Preis und dem Premio Franco Evangelisti.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Er studierte Neuere Geschichte in Florenz, bevor er sich der Komposition zuwandte. Anschlie\u00dfend studierte er Komposition in Florenz sowie Instrumentalkomposition bei Beat Furrer und Computermusik an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Graz, wo er 2013 das Schallfeld Ensemble gr\u00fcndete. Seine Dissertation, gef\u00f6rdert durch ein gemeinsames Stipendium der Claussen-Simon-Stiftung, der Hamburgischen Staatsoper und der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg, wurde mit <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">summa cum laude<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> ausgezeichnet. Er unterrichtet an den Konservatorien in Udine und Parma und lebt in Berlin.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11746-12\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>FRAGMENTE DER NATUR\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>F\u00fcr Sopran und Akkordeon<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Was bedeutet Natur \u2013 und was verstehen wir unter Nat\u00fcrlichkeit? Sechs eigenst\u00e4ndige Fragmente n\u00e4hern sich dieser Frage aus verschiedenen Perspektiven: Emily Dickinsons Gedicht <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Nature is what we see<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> tritt in Dialog mit Zitaten von Tobler, Novalis und Heisenberg. Anstelle einer linearen Erz\u00e4hlung entsteht ein klangliches Mosaik, das wissenschaftliche, poetische und sinnliche Zug\u00e4nge zur Natur miteinander verwebt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Gesangsstimme bewegt sich zwischen gehaltenen T\u00f6nen und schnellen, gleitenden Passagen \u2013 eine vokale Sprache, die Nat\u00fcrlichkeit nicht abbildet, sondern verk\u00f6rpert. Das Akkordeon tritt als gleichberechtigter Partner hinzu, dessen experimentelle Spieltechniken die Grenze zwischen Klang und Ger\u00e4usch befragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Stimme und Akkordeon teilen einen gemeinsamen Ursprung: Beide erzeugen Klang durch Luft und Atmung. In diesem geteilten Atem sucht das Werk eine Verbindung zwischen Konzertsaal und Natur \u2013 und l\u00e4dt die Zuh\u00f6renden ein, mit ver\u00e4nderter Wahrnehmung in den Alltag zur\u00fcckzukehren.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>TEXTE<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Natur! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen \u2013 unverm\u00f6gend, aus ihr herauszutreten, und unverm\u00f6gend tiefer in sie hineinzukommen.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">(Christof Tobler - Die Natur Fragment, 1784)<\/span><\/i><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Nature is what we see\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">The Hill\u2014the Afternoon\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Squirrel\u2014Eclipse\u2014the Bumble bee\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Nay\u2014Nature is Heaven\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">(Emily Dickinson, poem 668, 1863)<\/span><\/i><\/li>\n<\/ol>\n<p><i><\/i><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Die Natur hat Kunstinstinkt \u2013 daher ist es Geschw\u00e4tz, wenn man Natur und Kunst unterscheiden will.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">(Novalis, Fragmente. 1773)<\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<p><i><\/i><\/p>\n<p><i><\/i><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Nature is what we hear\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">The Bobolink\u2014the Sea\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Thunder\u2014the Cricket\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Nay\u2014Nature is Harmony\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">(Emily Dickinson, poem 668, 1863)<\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<p><i><\/i><\/p>\n<p><i><\/i><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Was wir beobachten ist nicht die Natur selbst, sondern die Natur, die unserer Fragestellung ausgesetzt ist.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">(Werner Heisenberg, Physik und Philosophie, 1958)<\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Nature is what we know\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Yet have no art to say\u2014<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">So impotent Our Wisdom is<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">To her Simplicity.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0(Emily Dickinson, poem 668, 1863)<\/span><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11765-13\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGerald Eckert\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11765-13\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tIm Endlichen, dehnbar\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2006\/2023)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11765-13\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Gerald Eckert, geboren 1960 in N\u00fcrnberg, studierte Mathematik an der Universit\u00e4t Erlangen, Violoncello und Dirigieren in N\u00fcrnberg und Komposition bei Nicolaus A. Huber an der Folkwang-Hochschule Essen. Weitere Kompositionskurse besuchte er bei Jonathan Harvey und Brian Ferneyhough.<br \/>\n1996\/97 verbrachte Gerald Eckert einen Arbeits- und Forschungsaufenthalt am CCRMA der Stanford Universit\u00e4t in den USA, 2000\/ 01 hatte er einen Lehrauftrag an der TU Darmstadt (Komposition und Architektur) und von 2012 - 2014 war Gerald Eckert Professor f\u00fcr Komposition an der Chung-Ang University in Seoul\/ Anseong S\u00fcd-Korea.<br \/>\nEr erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den \"Gulbenkian Prize\" Portugal 1993, den Kranichstein Preis Darmstadt 1996, den 1. Preis Bourges 2003, Stuttgart 2005 sowie Stipendien u.a. f\u00fcr Venedig 2006 oder die Villa Aurora\/ Los Angeles 2010, die Villa Serpentara\/ Olevano Romano 2010, das K\u00fcnstlerhaus Lukas Ahrenshoop 2013, das K\u00fcnstlerhaus Sch\u00f6ppingen 2024.<br \/>\n2025 wurde er f\u00fcr den Deutschen Musikautor*innenpreis der GEMA nominiert.<br \/>\nEr hatte Auff\u00fchrungen auf Festivals wie Ars Musica Br\u00fcssel, Eclat Festival Stuttgart, Transit-Festival Leuven, Ultraschall Berlin, Musica Strasbourg, Futura Festival Crest\/ Frankreich, N\u00facleo M\u00fasica Nueva de Montevideo, Dresdner Tage f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik, Tage f\u00fcr Neue Musik Z\u00fcrich, \"Melos-Ethos\" Festival Bratislava, \"Slowind\" Festival\/ Slowenien, Musica Scienza Rom, SICMF Seoul, NYCEMF New York, NY Philharmonic Biennal, etc. und arbeitete mit Orchestern, Ensembles und Interpreten wie der NDR-Philharmonie, Klangforum Wien, Ensemble Modern, Ensemble Reflexion K, Ensemble Aventure, Ensemble Recherche, Ensemble SurPlus, Formalist Quartet\/ Los Angeles, Divertimento Ensemble (Italien), Musikfabrik NRW, etc. zusammen.<br \/>\nSeit 1989 arbeitet er auch an eigenen Bildern und realisierte von 1994 an verschiedene Austellungen und Installationen. Kataloge erschienen u.a. 1995, 2006 und 2014.<br \/>\n2013 wurde von Gisela Nauck eine Monographie \u00fcber Gerald Eckert beim Wolke Verlag, Hofheim ver\u00f6ffentlicht. CDs mit seiner Musik erschienen u.a. bei den Labels ambitus, col legno, NEOS oder mode records.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11765-13\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Gerald Eckert<\/p>\n<p>im Endlichen, dehnbar<br \/>\n2006\/ 2023<br \/>\nf\u00fcr<br \/>\nAkkordeon<\/p>\n<p>Leise, fast Sho-artige Kl\u00e4nge zu Beginn des Werkes spannen einen feingliedrigen Klangraum auf, der sich im Verlauf \u00fcber den ganzen Ambitus des Instrumentes erstreckt. Gleichzeig werden durch die dynamischen<br \/>\nKontraste echoartige Wirkungen oder kaskadenartige Sogwirkungen erzeugt. Gegenstand der Auseinandersetzung war das auf unterschiedlichen Ebenen in Relationen stehende Ausarbeiten der vertikalen<br \/>\nStruktur im Verh\u00e4ltnis zur zeitlichen Verdichtung oder der Vereinzelung - Verl\u00f6schen -, das sich letztlich in fortw\u00e4hrend ver\u00e4ndernden, diffizilen Klangr\u00e4umen darstellt.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11734-14\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tAigerim Seilova\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11734-14\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tB\u00e4renmarkt\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Sopran<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2019)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11734-14\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Aigerim Seilova ist eine in Hamburg lebende Komponistin und Medienk\u00fcnstlerin. In ihren instrumentalen, vokalen und multimedialen Arbeiten verbindet sie akustische Performance mit<br \/>\nElektronik, Video und interaktiven Medien.<br \/>\nDabei untersucht sie, wie sich Vibration durch K\u00f6rper, Instrumente und digitale Umgebungen bewegt und wie Spannung, Kraft und Resonanz kompositorisch modelliert werden k\u00f6nnen.<br \/>\nIhre Werke wurden u. a. vom Ensemble Modern, Ensemble Mosaik, und dem Norwegischen Rundfunkorchester aufgef\u00fchrt. Zu ihren Auszeichnungen z\u00e4hlen der Hindemith-Preis des<br \/>\nSchleswig-Holstein Musik Festivals, der Chevillion\u2013Bonnaud-Kompositionspreis sowie der Kompositionspreis von Radio France (France Musique) beim Internationalen Klavierwettbewerb<br \/>\nvon Orl\u00e9ans. Sie war Leonard Bernstein Fellow in Composition am Tanglewood Music Center und ist Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute der Deutsche Bank Stiftung.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11734-14\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>B\u00e4renmarkt<br \/>\nMusik: Aigerim Seilova<br \/>\nText: Katharina Schultens<br \/>\nDer \"B\u00e4renmarkt\" basiert auf einem Gedicht von Katharina Schultens, das mit ungew\u00f6hnlichen, teils surreal wirkenden Bildern arbeitet. Die \u201eTanzb\u00e4ren\u201c, die im Text erscheinen, fungieren als<br \/>\nvielschichtige Metaphern f\u00fcr Erinnerungen, Lebensphasen und Beziehungen. In fragmentarischen Szenen werden verschiedene \u201eB\u00e4ren\u201c beschrieben \u2013 Figuren, die zwischen<br \/>\nRealit\u00e4t und Symbol oszillieren und dabei unterschiedliche Zust\u00e4nde des Ichs oder seines Umfelds verk\u00f6rpern.<br \/>\nDie Sprache des Gedichts ist bewusst elliptisch und br\u00fcchig. Satzfragmente, abrupte Bildwechsel und \u00fcberraschende Verbindungen zwischen k\u00f6rperlichen, emotionalen und<br \/>\n\u00f6konomischen Motiven (etwa der Begriff des \u201eB\u00e4renmarkts\u201c) erzeugen eine Atmosph\u00e4re der Verfremdung. Das Vertraute erscheint dabei zugleich fremd und verschoben.<br \/>\nDie fragmentarische Struktur pr\u00e4gt auch die musikalische Gestaltung. Die Gesangslinie folgt eng der Sprachrhythmik und reagiert sensibel auf die wechselnden Bilder des Textes. Einzelne<br \/>\nWorte oder Motive k\u00f6nnen musikalisch hervorgehoben werden, w\u00e4hrend Pausen und klangliche Reduktion Raum f\u00fcr die Mehrdeutigkeit der Bilder lassen. Dadurch entsteht eine musikalische<br \/>\nDramaturgie, die weniger auf kontinuierliche Entwicklung als auf das Nebeneinander verschiedener emotionaler Zust\u00e4nde ausgerichtet ist.<br \/>\n[In der Verbindung von poetischer Bildsprache und musikalischer Verdichtung entsteht ein Klangraum, in dem Wahrnehmung in Bewegung geraten. Das Lied l\u00e4dt dazu ein, die Br\u00fcche und offenen Bedeutungen des Textes nicht aufzul\u00f6sen, sondern als Teil seiner \u00e4sthetischen Erfahrung zu begreifen.]<\/p>\n<p>Katharina Schultens<\/p>\n<p>b\u00e4renmarkt<\/p>\n<p>der zweite meiner tanzb\u00e4ren lief fr\u00fcher halbmarathon<\/p>\n<p>laokoon: lag er nun umwickelt in bollingerb\u00e4ndern<\/p>\n<p>zuckte abwechselnd mit den tatzen hob die beine<\/p>\n<p>rappelte sich begann als der gesang einsetzte<\/p>\n<p>von einem bein aufs andere zu treten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>die kreisenden arme dicht am lendenfell<\/p>\n<p>rutschte der hut ihm \u00fcbers auge<\/p>\n<p>die jacke klaffte \u00fcberm runden bauch<\/p>\n<p>der weich war ich wusste wie sehr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>der zweite meiner tanzb\u00e4ren<\/p>\n<p>hatte seine kinder zur\u00fcckgelassen<\/p>\n<p>als die gier ihm unerbittlich<\/p>\n<p>durch den ring geschl\u00fcpft war<\/p>\n<p>der innig seinen stolz mit seinem<\/p>\n<p>schwanz verband: hatte gezippelt<\/p>\n<p>gezogen sacht\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>der zweite meiner tanzb\u00e4ren f\u00fcllte alles<\/p>\n<p>was an erinnerung aus seinem k\u00f6rper rann<\/p>\n<p>in flaschen ab die leise zischten<\/p>\n<p>er trank und trank lief hellgelb an<\/p>\n<p>verga\u00df endlich von neuem wer er war<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ich ging zur\u00fcck zum ersten<\/p>\n<p>ich vermisste weiterhin den ersten<\/p>\n<p>ich hatte vergessen was der erste wusste<\/p>\n<p>vor allem hatte ich: was nicht vergessen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>der erste meiner tanzb\u00e4ren war uneinholbar<\/p>\n<p>der erste meiner tanzb\u00e4ren war ein wirklich fixer sprinter<\/p>\n<p>der erste meiner tanzb\u00e4ren hatte in sibirien sein fell\u00a0 rasiert<\/p>\n<p>der erste meiner tanzb\u00e4ren war eigentlich kein b\u00e4r<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11781-15\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tJan Cy\u017e\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11781-15\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tRede-Wendungen\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Sopran und Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11781-15\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-79af510 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"79af510\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c1ec10\" data-id=\"8c1ec10\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-8f956e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f956e3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div title=\"Page 18\">\n<p>Jan Cy\u017e wurde 1955 in R\u00e4ckelwitz \/ Worklecy geboren, wuchs in Tschaschwitz\/C\u030casecy (Kreis Kamenz) auf und lebt seit langem in Bautzen\/Budy\u0161in. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er an der Musikschule Bautzen\/ Au\u00dfenstelle Kamenz im Fach Trompete. Zwischen 1983 und 1987 absolvierte er ein externes Studium f\u00fcr Gesang an der Hochschule f\u00fcr Musik \u00bbCarl Maria von Weber\u00ab in Dresden. Parallel dazu studierte er privat bei Juro Me\u030ct\u0161k Komposition und erg\u00e4nzte diese Studien 1987\/90 beim Dresdener Komponisten Wilfried Kr\u00e4tzschmar, die er mit einer entsprechenden Qualifikation abschloss. Von 1973 bis 2011 wirkte Jan Cy\u017e als Chors\u00e4nger im Sorbischen National-Ensemble in Bautzen, dem er bis zu seinem Ruhestand in diesem Jahr angeh\u00f6rte.1999 bekam er den C\u0301i\u0161inski-F\u00f6rderpreis. Nachdem sich sein bisheriges Schaffen anf\u00e4nglich mehr auf die Gebiete der Unterhaltungsmusik, Musik f\u00fcr die B\u00fchne und auch folkloristisch orientiertes Komponieren konzentrierte (mit Beitr\u00e4gen besonders auf das k\u00fcnstlerische Profil des Sorbischen National-Ensembles bezogen), entstanden seit etwa Mitte der 1980er Jahre zunehmend auch Werke avancierter Musik.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-84257c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"84257c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b0dd4fa\" data-id=\"b0dd4fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap\">Gepr\u00e4gt wird mein kompositorisches Schaffen vor allem durch die 2. Wiener Schule, durch deren Begr\u00fcnder Arnold Sch\u00f6nberg, sowie durch seine Sch\u00fcler Alban Berg und Anton von Webern. Besonderen Stellenwert bekommt jedoch die Kammermusik. Sie wird nicht mehr ausschlie\u00dflich in der konventionellen Besetzungsform angewandt, sondern es werden kleine instrumentale Gruppen hervorgebracht, welche in der Besetzung von unterschiedlicher Natur sind. Die klassische Streichquartett- und andere Formen werden ausgetauscht durch eine Verbindung von Instrumenten unterschiedlichen Charakters. Diese miteinander zu verbinden, ist der besondere Reiz, welcher in der bereits genannten 2. Wiener Schule \u00f6fters praktiziert wurde. Durch das Charakteristikum des jeweiligen Instruments (im weitest gehenden Sinne) in eine Klangvorstellung zu bringen und durch die musikalische Erfindung den spezifischen Gesamtklang zu erzielen, wird der kompositorische Vorgang f\u00fcr mich von besonderer Bedeutung.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-ba01666 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"ba01666\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-6ea2f2e\" data-id=\"6ea2f2e\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-262b54e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"262b54e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div title=\"Page 18\">\n<p>Als Ausgangspunkt f\u00fcr mein bisheriges kompositorisches Schaffen war eine Zw\u00f6lftonreihe bestimmt, welche als das Ausgangsmaterial diente. Diese setzte sich, dem Inhalt der Komposition entsprechend, durch Spiegelungen oder durch andere Kompositionstechniken ein.<br \/>\nAuffallend beim H\u00f6ren oder beim Verfolgen der Partitur ist die K\u00fcrze der hier genannten Werke. Besondere Sympathie gilt (aus psychologischer Denkweise heraus) dem eins\u00e4tzigen kompositorischen Resultat. Es wird in der musikalischen Form die Aphoristik bekundet.<br \/>\nSpeziell die Lieder sind sehr kurz, aber die Besetzung ist unterschiedlich.<br \/>\nEs ist meine Betrachtungsweise, welche den Versuch aufbringt, sie so darzustellen.<br \/>\nDie Aphoristik wird relevant bleiben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11781-15\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Rede-Wendungen (2026), Text: Kito Lorenc<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Different Traces- \u00a0dazu k\u00f6nnten auch Rede-Wendungen geh\u00f6ren. Deshalb w\u00e4hlte ich einen Text des sorbischen Dichters Kito Lorenc aus und vertonte es f\u00fcr Stimme (Sopran) und Akkordeon f\u00fcr die diesj\u00e4hrigen (2026) \u201eintersonanzen\u201c.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Kito Lorenc<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Redewendungen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich steh auf Messers Schneide<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">knietief in der Kreide<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">als f\u00fcnftes Rad am Wagen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">und will ein Schnippchen schlagen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Auf dem Zahnfleisch krieche ich<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">in Teufels K\u00fcche<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Der Teufel malt mich an die Wand<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">und legt mir Feuer in die Hand<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich sauf im Sitzen Tinte<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">werf Korn in meine Flinte<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">streu Puder auf mein Haupt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">und jag die Katze aus dem Klammersack<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Und wie\u2019s mich juckt so kommen\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">die Felle angeschwommen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">mit Z\u00e4hnen auf den Haaren<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">die noch voll Suppe waren<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Kaum hab ich einen blassen Dunst<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">der Tuten- und der Blasenkunst<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">da bei\u00dft die Maus den Faden ab<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">der ich den Marsch geblasen hab<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11793-16\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGiordano Bruno do Nascimento\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11793-16\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tSurgical Aphasia\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Sopran und Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11793-16\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Giordano Bruno do Nascimento ist ein Komponist, der sich durch eine tiefgreifende k\u00fcnstlerische Erkundung \u00fcber die Bedeutung der menschlichen Stimme in unserer Gesellschaft auszeichnet. Sein Schaffen, tief verwurzelt in der Philosophie und der zeitgen\u00f6ssischen Kulturkritik, hinterfragt herk\u00f6mmliche Wahrnehmungen und Funktionen der Stimme und deren Einfluss auf unsere Gesellschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Do Nascimento kombiniert seine Erkundung klanglicher Ausdrucksformen mit einem multimedialen Ansatz, indem er Videos, die von sozialen Medien und YouTube-Inhalten inspiriert sind, selbst gestaltet. Dies spiegelt seine Faszination f\u00fcr die dynamische Beziehung zwischen Gesellschaft und sozialen Medien wider und wie diese die Individuen beeinflussen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seine Forschung befasst sich auch mit den \u00dcberschneidungen von Geschlecht und Stimme und untersucht, wie stimmliche Ausdrucksformen traditionelle Geschlechternormen \u00fcberschreiten und zu einem flie\u00dfenden Verst\u00e4ndnis von Identit\u00e4t beitragen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">\u00dcber die Jahre erhielt Giordano zahlreiche Auszeichnungen und nahm an prestigetr\u00e4chtigen k\u00fcnstlerischen Residenzen teil, darunter im K\u00fcnstlerhof Schreyahn und im ISELP in Br\u00fcssel. Seine Opern und Kammermusikwerke, darunter \"Frau Kempelens Sprechmaschinen\" und \"Vis-\u00e0-Vis(a)\", wurden international gefeiert und auf bedeutenden Festivals wie dem Pan Music Festival in Seoul, MATA-Festival in New York und dem B-Classic Festival in Belgien aufgef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11793-16\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>Surgical Aphasia (UA) - <\/b><span style=\"font-weight: 400\">F\u00fcr Soprano und Akkordeon<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Eine der Arten, wie ich Lebenserfahrungen verarbeite, ist durch Humor. Nach einer Gehirnoperation wurde mein Sprachzentrum so beeintr\u00e4chtigt, dass ich keine S\u00e4tze mehr bilden konnte. Ich konnte keine Worte mehr finden. Mit anderen Worten: Ich verlor alle Sprachen, die ich sprach \u2013 sie waren einfach verschwunden. Der Chirurg sprach mit mir auf Deutsch, und ich verstand alles, konnte aber nicht antworten. Ich wusste nicht mehr, wie die Worte hei\u00dfen, und selbst wenn ich mich erinnerte, konnte ich sie nicht aussprechen. Die einzige Sprache, die teilweise zug\u00e4nglich blieb, war Englisch \u2013 allerdings in einer fragmentierten, bruchst\u00fcckhaften Form.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Danach musste ich alle Sprachen von Grund auf neu lernen: die Namen der Zahlen, das Z\u00e4hlen von 1 bis 100, wie man Jahre und Jahrhunderte benennt, Wochentage, Monate und so weiter. Beim Lernen kam es vor, dass ich W\u00f6rter nur Sekunden nach dem Aussprechen wieder verga\u00df \u2013 ein Kampf, der nicht immer ganz ohne Humor war. W\u00f6rter wie \u201eAugust\u201c (auf Deutsch wie auf Englisch) oder Zahlen wie \u201e5\u201c (f\u00fcnf) oder \u201e20\u201c (zwanzig) wurden unerwartet schwierig. Viele Phoneme waren \u2013 und sind auch jetzt, drei Monate nach der Operation, teilweise noch \u2013 wie Zungenbrecher.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Dieser fortlaufende Prozess des Wiedererlernens, der \u00fcber die Fertigstellung dieses St\u00fcckes hinaus andauert, zeigt sich in einem st\u00e4ndigen Wechsel zwischen Klarheit und St\u00f6rung: zwischen erkennbaren Phonemen und Momenten, in denen sich Klang von semantischer Bedeutung l\u00f6st.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Surgical Aphasia<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> \u2013 nicht als Diagnose zu empfehlen, sondern als St\u00fcck \u2013 ist ein unmittelbarer Ausdruck meiner Wahrnehmung von Sprachkl\u00e4ngen beim Versuch, bedeutungsvolle Sprache zu formen.\u00a0<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pia_Davila_c-Andrej-Grilc-03426-1024x683.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pia_Davila_c-Andrej-Grilc-03426-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pia_Davila_c-Andrej-Grilc-03426-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pia_Davila_c-Andrej-Grilc-03426-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pia_Davila_c-Andrej-Grilc-03426-1536x1025.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tPia_Davila_(c) Andrej Grilc\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"977\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Torkar_Neza_Foto_Guido_Werner.jpeg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Torkar_Neza_Foto_Guido_Werner.jpeg 1000w, 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class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t18:00\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tPalais Lichtenau\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tKurf\u00fcrstenstra\u00dfe 40\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t14469 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tEnsemble Aventure\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Ensemble Aventure steht f\u00fcr das Abenteuer, f\u00fcr das Wagnis, das der Aufbruch in unbekannte Klang- und Vorstellungswelten bedeutet. Seit seiner Gr\u00fcndung 1986 widmet sich das Freiburger Ensemble der Kammermusik der Gegenwart auf h\u00f6chstem musikalischem Niveau. Zugleich genie\u00dft die Arbeit in den Bereichen Education und Outreach in Form von Workshops mit Studierenden, Projekte mit Kindern und<br \/>\nAuftritten mit Laiengruppen einen hohen Stellenwert. Ein zentrales Anliegen ist es, marginalisierten Perspektiven eine Stimme zu geben \u2013 etwa durch den Einsatz f\u00fcr die Musik politisch verfolgter und verdr\u00e4ngter Komponist:innen sowie die Suche nach neuen<br \/>\nkompositorischen Stimmen. Mit zahlreichen Urauff\u00fchrungen, internationalen Konzertauftritten, CDs sowie Projekten und Publikationen hat Ensemble Aventure das Musikschaffen der Gegenwart ma\u00dfgeblich mitgepr\u00e4gt.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tKonzert Ensemble Aventure\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tPhoebe Bognar\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tFl\u00f6te\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tAndrea Nagy\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tKlarinette\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tWolfgang R\u00fcdiger\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tFagott\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tKatharina Schmauder\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tVioline und Viola\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tEllen Fallowfield\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tVioloncello\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11813-17\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tThomas Gerwin\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11813-17\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tBiPol XI \u2013 Klangpanorama\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Fagott, Violine\/Viola und Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11813-17\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Thomas-Gerwin-Gefundene-Objekte-1-Foto_Susanne-Specht-150x150.jpeg\" class=\"nmb-piece-card__composer-image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Thomas-Gerwin-Gefundene-Objekte-1-Foto_Susanne-Specht-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Thomas-Gerwin-Gefundene-Objekte-1-Foto_Susanne-Specht-80x80.jpeg 80w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Thomas-Gerwin-Gefundene-Objekte-1-Foto_Susanne-Specht-320x320.jpeg 320w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-79af510 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"79af510\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c1ec10\" data-id=\"8c1ec10\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-8f956e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f956e3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 26\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Komponist und Klangk\u00fcnstler, begann sehr fr\u00fch zu improvisieren, sp\u00e4ter klassische Ausbildung (Gitarre bei Cosi Alberta, Kassel; Magister artium in Musikwissenschaft bei Georg von Dadelsen an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen; Aufbaustudium Komposition bei Erhard Karkoschka und Ulrich S\u00fc\u00dfe; Elektronik bei David Mason an der Musikhochschule Stuttgart). Er kam fr\u00fch zur Musique concr\u00e8te und zur Neuen Musik; seit 1990 arbeitet er au\u00dferdem intensiv im Bereich Soundscape Composition und Radiokunst. Wichtige Einfl\u00fcsse durch pers\u00f6nliche Kontakte zu John Cage, Karlheinz Stockhausen sowie R. Murray Schafer.<\/p>\n<p>Thomas Gerwin war Gr\u00fcndungsmitglied und 1998-2002 im ersten Vorstand des World Forum for Acoustic Ecology WFAE, Gr\u00fcnder und k\u00fcnstlerischer Leiter des j\u00e4hrlichen \u201eInternationalen Klangkunstfests Berlin\u201c (2004-2018), mehrerer Ensembles sowie der Konzertreihe \u201eKlangwelten ad hoc\u201c. 2006-2010 war er Vorsitzender der Berliner Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik (bgnm), 2017-2023\u00a0 Vorsitzender des \u201eBrandenburgischen Vereins Neue Musik\u201c (BVNM ) sowie k\u00fcnstlerischer Leiter des j\u00e4hrlichen Festivals \u201eintersonanzen\u201c. Seine 2020 gegr\u00fcndete Konzertreihe \u201ere-sonanz\u201c als Kooperation des BVNM mit dem KunstHaus Potsdam kuratiert er weiterhin.<\/p>\n<p>Er wurde mit diversen nationalen und internationalen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, viele seiner (bis- lang ca. 250) Werke wurden weltweit aufgef\u00fchrt und\/oder gesendet. Seine Noten erscheinen bei Ricordi und dem Verlag Neue Musik.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-84257c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"84257c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b0dd4fa\" data-id=\"b0dd4fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-262b54e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"262b54e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 26\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Immer auf der Suche nach Neuland komponiert er in seinem Berliner Studio instrumentale und elektroakustische Werke f\u00fcr Konzert und Performance und kreiert Klanginstallationen, Environments sowie teils interaktive Klang-Objekte.<\/p>\n<p>Als Ausdrucksmittel seiner \u00bbsituativen\u00ab raumk\u00fcnstlerischen Arbeiten bezieht er neben Musiker*innen im Raum oft (Live-)Elektronik, Theater, Tanz, Film, Licht und Skulptur mit ein und experimentiert mit neuen Pr\u00e4sentations- und Rezeptionsformen und Konzertformaten. In seiner \u00bbmultisensorialen Kunst\u00ab entwickelt und untersucht er einen ganzheitlichen Ansatz des H\u00f6rens unter Einbeziehung aller Sinne.<\/p>\n<p>Um die multiplen Spielarten zeitgen\u00f6ssischen Musikschaffens einzubeziehen und die traditionell unter den Darstellenden K\u00fcnsten eingeordnete Kunstform Musik autark auf Augenh\u00f6he mit den anderen K\u00fcnsten zu stellen, schl\u00e4gt er den Oberbegriff \u00bbKlingende Kunst\u00ab vor. Dabei ist f\u00fcr ihn bei jedem kompositorischen Gestalten immer ein besonderer Respekt vor dem Klang selbst essentiell.<\/p>\n<p>\u00bbKl\u00e4nge sind Lebewesen. Sie werden geboren, verbringen eine gewisse Zeit an bestimmten Orten und sterben dann. Liebend gern bilden sie soziale Organismen.\u00ab<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-bbf12ad elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"bbf12ad\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7a627de\" data-id=\"7a627de\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-db85668 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"db85668\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\"><a href=\"https:\/\/www.thomasgerwin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.thomasgerwin.de<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11813-17\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Thomas Gerwin<br \/>\nBiPol XI \u2013 Klangpanorama (2026)<br \/>\nf\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Fagott, Violine\/Viola und Violoncello<br \/>\nDiese dem Ensemble Aventure gewidmete Komposition exploriert in 3 S\u00e4tzen mit Coda den jeweiligen Raum der Auff\u00fchrung, zun\u00e4chst durch eine unorthodoxe, breite Aufstellung des Quintetts wie eine filmische Gro\u00dfleinwand vor dem Publikum. Im letzten Satz und in der Coda agieren die Musiker*innen auch um das Publikum herum sowie am Schluss unsichtbar in Vor- und Nebenr\u00e4umen. Dabei bewegen sich nicht nur die Musiker*innen, sondern auch die musikalischen Materialien, bipolar miteinander verflochten, in einem steten Spannungsfeld zwischen extremen \u00e4sthetischen Gegens\u00e4tzen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11819-18\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMilica Djordjevi\u0107\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11819-18\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tPomen III\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Bassklarinette und Violine<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2024)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11819-18\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Eine \u00fcberbordende Klangphantasie ist die Grundlage der Musik von Milica Djordjevi\u0107 (*1984). Als Komponistin verf\u00fcgt sie souver\u00e4n \u00fcber das ganze Arsenal zeitgen\u00f6ssischer Klang- und Spieltechniken und ist in der Lage, die von einem einsamen Cello erzeugten Kl\u00e4nge mittels Live-Elektronik in ein akustisches Gewitter von schier existenziellen Dimensionen zu transformieren, umgekehrt zw\u00f6lf Schlagzeuger sich in das \u00dcbergangsfeld vom Unh\u00f6rbaren zum Schattenhaften versenken zu lassen oder in Ensemble- und Orchesterkompositionen statische Klangfl\u00e4chen sacht zu verfl\u00fcssigen und in tr\u00e4ge und z\u00e4h dahinrinnende Str\u00f6mungen zu verwandeln. In ihrer Musik kann der H\u00f6rer nie vor \u00dcberraschungen sicher sein. Fast programmatisch mutet es da an, dass sie ein gro\u00dfes Orchesterwerk aus dem Jahr 2016\u00a0<em>Quicksilver<\/em>\u00a0genannt hat, denn ihrem ganzen Komponieren eignet etwas Quecksilbriges, das sich der eindeutigen Festlegung entzieht. Dabei ist dieses Schaffen von einer unbedingten k\u00fcnstlerischen Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit getragen, die sich ihrer H\u00f6rerschaft unmittelbar mitteilt.<\/p>\n<p><strong><em>Sie ist eine Virtuosin der Orchesterkr\u00e4fte mit \u00fcberbordender Klangfantasie... So geht Orchestermusik heute<\/em><\/strong>. Ecki Ram\u00f3n Weber, 11. September 2024 concerti<\/p>\n<p>Milica Djordjevi\u0107 begann ihre Kompositionsstudien in Belgrad, wo sie sich auch schon mit elektronischer Musik besch\u00e4ftigte, ging danach nach Strasbourg und ans Pariser IRCAM, bevor sie schlie\u00dflich von 2011 bis 2013 ihr postgraduales Studium in Berlin bei Hanspeter Kyburz an der Hochschule f\u00fcr Musik Hanns Eisler abschloss.<\/p>\n<p>Ihr bereits umfangreiches Schaffen umfasst Werke\u00a0f\u00fcr Soloinstrumente, Kammermusikwerke in verschiedenen Besetzungen vom instrumentalen Duo bis zum Doppelquartett, Vokalwerke und gro\u00df besetzte Orchesterkompositionen. In seiner Vielfalt unterstreicht es die Versatilit\u00e4t und handwerkliche Virtuosit\u00e4t der Komponistin.<br \/>\nMilica Djordjevi\u0107 arbeitete mit f\u00fchrenden Interpret*innen und Klangk\u00f6rpern unserer Zeit, darunter Berliner Philharmoniker, Gustavo Dudamel, Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks, Symphonieorchester des WDR, Symphonieorchester des SWR, Arditti Quartet, M\u00fcnchener Kammerorchester, Ensemble Musikfabrik, ensemble modern, Ensemble Recherche, J.A.C.K. Quartet, Ilan Volkov, Marco Blaauw, Carl Rosman, Peter Rundel, Teodoro Anzellotti, Tamara Stefanovich, Enno Poppe, Bas Wiegers, Pierre-Laurent Aimard...<\/p>\n<p>F\u00fcr ihre Werke hat Milica Djordjevi\u0107 zahlreiche hochrangige\u00a0Preise und Auszeichnungen\u00a0erhalten, darunter auch den\u00a0<strong>Claudio Abbado Komponistenpreis der Berliner Philharmoniker<\/strong>\u00a0(2020), den\u00a0<strong>Komponistenpreis der Ernst von Siemens-Musikstiftung<\/strong>\u00a0(2016), den\u00a0<strong>Belmont-Preis f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik<\/strong>\u00a0(2015)\u2026 Ihre monografische CDs erhielten den\u00a0<strong>Preis der deutschen Schallplattenkritik<\/strong>\u00a0<strong>2017<\/strong>\u00a0und\u00a0<strong>2024<\/strong>.<\/p>\n<p>Sie ist Professorin f\u00fcr Komposition an der Musikhochschule L\u00fcbeck.<\/p>\n<p>https:\/\/www.milicadjordjevic.com\/<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11819-18\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Wort \u201ePomen\u201c kann sowohl als Erw\u00e4hnung als auch als Gedenken \u00fcbersetzt werden, steht jedoch zugleich f\u00fcr eine sehr alte serbische Tradition im Zusammenhang mit dem Tod. Dabei werden verschiedene Rituale vollzogen und traditionelle Lieder f\u00fcr die Verstorbenen gesungen \u2013 auf eine ganz besondere Weise: \u00e4u\u00dferst ausdrucksstark und kraftvoll, jedoch ohne Pathos. Manche betrauern ihre Liebsten, manche feiern sie, manche tun beides; einige bringen Speisen und Getr\u00e4nke mit, andere singen \u2026<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11825-19\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tRalf Hoyer\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11825-19\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tTrioTrio-ein variables Spiel f\u00fcr drei variable Instrumente\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te, Violine, Fagott<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2018)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11825-19\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-79af510 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"79af510\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c1ec10\" data-id=\"8c1ec10\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-8f956e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f956e3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 34\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Ralf Hoyer, geboren am 13.04.1950 in Berlin, studier- te an der Hochschule fu\u0308r Musik \u00bbHanns Eisler\u00ab Berlin Tonmeister und war nach seinem Diplom 1975 mehrere Jahre als Tonregisseur im VEB Deutsche Schall- platten ta\u0308tig. Daneben begann er zu komponieren. Von 1977\u20131980 war Ralf Hoyer Meisterschu\u0308ler fu\u0308r Komposition an der Akademie der Ku\u0308nste der DDR bei Ruth Zechlin und Georg Katzer. Seitdem arbeitet er freischaffend. Er erhielt verschiedene Preise, Stipendien und Arbeitsaufenthalte, darunter das Rom-Stipendium der Bundesregierung fu\u0308r die Casa Baldi \/ Olevano Romano 2015. Es entstanden zahlreiche Kompositionen fu\u0308r unterschiedlichste Besetzungen, fu\u0308r Ho\u0308rspiel und Theater, gelegentlich auch fu\u0308r den Film. Seine \u00bbAllgemeine Erwartung \u2013 Aktion fu\u0308r zwei Klaviere und eine Schauspieler\u00ab zu einem Text von Volker Braun, 1982 im Berliner Ensemble uraufgefu\u0308hrt, machten ihn erstmals einem breiteren Publikum bekannt.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 34\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Die Kammermusik fu\u0308r Kinder \u00bbDas musikalische Nashorn\u00ab nach Peter Hacks war 1987 das meistgespielten Stu\u0308ck in den Opernha\u0308usern der DDR. Die Opera grotesque \u00bb\u00a1Ay, Don Perlimpli\u0301n!\u00ab nach Federico Garcia Lorca hatte 1987 am Berliner Maxim-Gorki-Theater Premiere und erhielt den Kritikerpreis der Berliner Zeitung. Ein Ballett fu\u0308r die Komische Oper Berlin gelangte im November 1989 nicht mehr zur Auffu\u0308hrung. In den 1990er Jahren galt sein Interesse vorrangig der Erweiterung u\u0308blicher Konzert- und Musiktheaterformen, oft in Co-Autorenschaft mit Susanne Stelzenbach. So entstanden in dieser Zeit mehrere Arbeiten fu\u0308r das Hebbeltheater Berlin, fu\u0308r das Acarte-Festival Lissabon, fu\u0308r den Hamburger Bahnhof zur Musikbiennale 1999, die Kulturbrauerei Berlin, spa\u0308ter fu\u0308r das Konzerthaus Berlin und die Musikakademie Rheinsberg.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-84257c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"84257c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b0dd4fa\" data-id=\"b0dd4fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-262b54e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"262b54e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 34\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>In seinen elektroakustischen Arbeiten verfolgt Ralf Hoyer einen eigenen Weg, der sich durch die studiotechnische Verarbeitung von Instrumentalkla\u0308ngen oder auch eine unkonventionelle Art der Tonerzeugung auszeichnet.\u00a0Das Interesse an den akustischen Gegebenheiten in gro\u00dfen Ra\u0308umen fu\u0308hrte zu mehreren Kompositionen fu\u0308r die\u00a0Orgel des Halbersta\u0308dter Doms\u00a0und der St.-Mattha\u0308us-Kirche Berlin. Das umfangreich besetzte Oratorium zu Luther \u00bbwachet recht auff\u00ab zu einem Libretto von Kerstin Hensel wurde 2017 erfolgreich in Halberstadt, Brandenburg\/H. und Bayreuth aufgefu\u0308hrt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Seit der Wende 1989 engagiert sich Ralf Hoyer auch kulturpolitisch. So war er 1991 Gru\u0308ndungsvorsitzender\u00a0der Initiative Neue Musik Berlin und mehrmals Vorstand der Berliner Gesellschaft fu\u0308r Neue Musik und im Berliner Komponistenverband (DKV). Gegenwa\u0308rtig ist er auch als Gescha\u0308ftsfu\u0308hrender Kurator der GEMA-Sozialkasse aktiv.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Das weit gefa\u0308cherte Oevre umfa\u00dft inzwischen nahezu 250 Werke und verzeichnet Auffu\u0308hrungen in vielen europa\u0308ischen La\u0308ndern, den USA und zu den Weltmusik- tagen 2006 in Stuttgart. Als ku\u0308nstlerisches Credo ko\u0308nnte der Satz gelten: \u00bbdie Landschaft der Musik ist weit und bunt, mit vielen seltsamen Gewa\u0308chsen, und jedes darf blu\u0308hen\u2026\u00ab<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5f532c0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"5f532c0\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-841ebd2\" data-id=\"841ebd2\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-0b479b3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0b479b3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\"><a href=\"https:\/\/www.ralfhoyer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.ralfhoyer.de<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11825-19\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">TrioTrio ist eine 3-stimmige Komposition f\u00fcr unterschiedliche Besetzungen, die den Interpreten ein gro\u00dfes Ma\u00df an improvisatorischen Freiheiten l\u00e4sst - gleichzeitig aber auch deren Ausgestaltung fordert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es gibt keine Partitur. Jeder Instrumentalist spielt aus einer Einzelstimme und m\u00f6ge diese als einen Solo-Part betrachten. Gleichwohl bleibt das aufeinander H\u00f6ren eine unverzichtbare Grundlage f\u00fcr eine gelungene Auff\u00fchrung des Werkes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Koordination der Spieler erfolgt mithilfe von drei gleichzeitig gestarteten Stoppuhren entsprechend den Zeitangaben in den Noten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die drei weitgehend gleichen Stimmen setzen kanonisch ein, laufen in der Mitte zusammen und gehen zum Ende wieder auseinander.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Aus dem vorgegebenen Tonmaterial und den verbalen Spielanweisungen ist jede \u00a0 Stimme individuell zu erarbeiten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Der Tonvorrat ist zu Beginn eines jeden Abschnittes in einer Box vorgegeben. Es sollen ausschlie\u00dflich diese T\u00f6ne verwendet werden, keine Oktavierungen. Die Dauer des jeweiligen Abschnittes ist durch eine Wellenlinie gekennzeichnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Sind f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Abschnitt nur wenige T\u00f6ne gegeben, kann in beliebiger Reihenfolge wiederholt werden. Falls mehr T\u00f6ne in der Box stehen, als in dem folgenden Abschnitt unterzubringen sind, soll eine beliebige Auswahl erfolgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">\u00dcber die gegebenen Artikulationshinweise hinaus mag jeder Instrumentalist auch instrumentenspezifische Spielweisen einbringen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es gibt drei Tonbereiche: hoch\/mittel\/tief. Vor Beginn der Auff\u00fchrung sind zwei Entscheidungen zu treffen:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-weight: 400\"> welches Instrument \u00fcbernimmt welchen Tonbereich?\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400\"> welches Instrument setzt als erstes, als zweites, als drittes ein?\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>Aus diesen Kombinationen ergeben sich immer neue Spielvarianten. Das Ende ist offen.<\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Auftrag von\u00a0 musica aperta Winterthur mit Unterst\u00fctzung der Fondation Nicati - de Luze<\/span><\/i><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11831-20\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tAnn Cleare\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11831-20\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\teyam iii\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Solo bass flute shadowed by one low wind instrument and one string instrument<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2013\/2015)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11831-20\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Ann Cleare ist eine K\u00fcnstlerin, die in den Bereichen Konzertmusik, Oper, Installation und ortsspezifische Arbeiten t\u00e4tig ist. Beschrieben als \u201eeine g\u00e4nzlich andere Kunstform\u201c, die aus musikalischen Traditionen sch\u00f6pft \u2013 sich jedoch zugleich gegen diese stemmt und \u00fcber sie hinausweist, um etwas auszudr\u00fccken, das einerseits vom Klang handelt, andererseits aber gleicherma\u00dfen Energie, Bewegung, Raum und die Welt selbst in den Blick nimmt \u2013, erkundet ihr Werk die skulpturale und expressive Natur des Klangs und erweitert dabei die M\u00f6glichkeiten von Klangfarbe, Textur und Form. Oftmals die Poetik von Ort, Zeit, Kommunikation und Transformation erforschend, zielt Cleares Schaffen darauf ab, Ideen durch Klang zu beleben und das Publikum sowohl in die Wildheit als auch in die Intimit\u00e4t des klanglichen Ausdrucks eintauchen zu lassen.<\/p>\n<p>Von der Berliner Philharmonie \u00fcber die Walt Disney Hall und das Lincoln Center bis hin zur Wigmore Hall und der HARPA wurde Ann Cleares Werk von internationalen Rundfunkanstalten \u2013 darunter BBC, NPR, ORF, RT\u00c9, SWR, WDR \u2013 in Auftrag gegeben und pr\u00e4sentiert; zudem war es auf Festivals wie New Music Dublin, der Gaudeamus Week, den Wittener Tagen f\u00fcr Neue Kammermusik, beim Internationalen Musikinstitut Darmstadt, dem MATA Festival, dem Sound Reasons Festival in Indien, der Shanghai New Music Week, dem Totally Huge New Music Festival in Perth, bei \u201eRainy Days\u201c, dem Huddersfield Contemporary Music Festival und dem Musikfest Berlin zu h\u00f6ren. Durch die Zusammenarbeit mit einigen der progressivsten Musiker unserer Zeit hat sie sich einen Ruf f\u00fcr die Schaffung innovativer musikalischer Formen erworben \u2013 sowohl in der Art ihrer Pr\u00e4sentation als auch in der Musik selbst. Sie arbeitete mit Ensembles wie dem International Contemporary Ensemble, dem Crash Ensemble, der Musikfabrik, ELISION, dem National Symphony Orchestra of Ireland, dem JACK Quartet, dem Ensemble Nikel, den Curious Chamber Players, Yarn\/Wire, dem ensemble mosaik, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem ensemble recherche, TAK, dem Ensemble Garage, dem Argento Chamber Ensemble, dem Riot Ensemble, Ekmeles, dem Ensemblekollektiv, line upon line und dem Bozzini Quartet zusammen; hinzu kommen Solisten wie Carol McGonnell, Richard Craig, Patrick Stadler, Ryan Muncy, Claire Chase, Richard Haynes, William Lang, Lina Andonovska, Michelle O\u2019Rourke, Samuel Stoll und Callum G\u2019Froerer.<\/p>\n<p>J\u00fcngere Arbeiten konzentrieren sich auf die Schaffung immersiver Erlebnisr\u00e4ume, in denen dem Klang neben seiner akustischen auch eine visuelle Dimension verliehen wird. Inspiriert von historisch bedeutsamen Orten in den irischen Midlands, zielt das Werk *MIDHE* darauf ab, das Feuer der verschwundenen mittleren Provinz Irlands durch den Klang und die Bewegung von \u00fcber 200 Mitwirkenden neu zu entfachen; *TERRARIUM* kartografiert die geologischen Schichten ...der Moorlandschaften in ein immersives Terrarium aus Klang und Licht, dargeboten von zehn Musiker*innen und \u201eErdteppichen\u201c; NOCTURNE, das sich \u00fcber Innen- und Au\u00dfenr\u00e4ume von Orten erstreckt, die den Nachthimmel w\u00fcrdigen und sch\u00fctzen, verwebt Ort, Klang und Publikumsbeteiligung, um die Art und Weise zu erkunden, wie der Mensch im Laufe der Geschichte den Kosmos imaginiert hat. Little Lives, eine 90-min\u00fctige Oper f\u00fcr f\u00fcnf S\u00e4nger*innen und Ensemble, untersucht die Themen Informationskriege sowie die progressiven und regressiven Rollen nationaler Identit\u00e4t. Meridians \u2013 ein einst\u00fcndiges, raumbezogenes Werk f\u00fcr Streichquartett mit Soloklarinette und Solosaxophonen \u2013 begreift Musik als eine Maschine zur Messung von Leuchtkraft, Energie, Zeit und Erinnerung, wobei sich Klangvektoren um das Publikum entfalten; vergleichbar mit einer Sonnenuhr und einem Nachtuhr-Instrument, die in den sich wandelnden Welten von Tag und Nacht am Werk sind.<\/p>\n<p>Zu ihren aktuellen und zuk\u00fcnftigen Projekten z\u00e4hlen ein Werk f\u00fcr Streichorchester f\u00fcr das Ensemble Resonanz, das 2026 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgef\u00fchrt wird; ein neues immersives Werk f\u00fcr das Ensemble TAK, das im Fr\u00fchjahr 2027 in New York Premiere feiert; neue Kammermusikwerke f\u00fcr das Riot Ensemble und Stone Drawn Circles; sowie ein Extended-Reality-Werk, das in Zusammenarbeit mit der Multimedia-K\u00fcnstlerin Fionnuala Conway entsteht.<\/p>\n<p>Ann studierte am University College Cork sowie am IRCAM und promovierte an der Harvard University. Im Oktober 2019 wurde ihr f\u00fcr ihre Verdienste um die Musik die Ehrendoktorw\u00fcrde der National University of Ireland verliehen. Ihre Partituren erscheinen im Verlag Project Schott New York. Sie ist Assistenzprofessorin f\u00fcr Musik und Medientechnologien am Trinity College Dublin und z\u00e4hlt zu den ersten 40 Mitgliedern des Netzwerks der Young Academy of Ireland.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11831-20\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>eyam iii (if it's living somewhere outside of you)<\/p>\n<p>\u201cOne day, you\u2019re there. And then, all of a sudden, there\u2019s less of you. And you wonder\u00a0where that part went? If it\u2019s living somewhere outside of you? And you keep thinking\u2026 maybe you\u2019ll get it back? And then you realize: it\u2019s just gone.\u201d<\/p>\n<p>From AMC\u2019s Television Series Mad Men,\u00a0<em>Meditations in an Emergency\u00a0<\/em>[2.13]<\/p>\n<p>\u201eEines Tages bist du da. Und dann, ganz pl\u00f6tzlich, ist weniger von dir da. Und du fragst dich: Wohin ist dieser Teil verschwunden? Ob er irgendwo au\u00dferhalb von dir weiterlebt? Und du denkst immer wieder \u2026 vielleicht bekommst du ihn zur\u00fcck? Und dann erkennst du: Er ist einfach fort.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11838-21\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tFausto Romitelli\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11838-21\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tDomeniche alla periferia dell\u2019impero Seconda domenica \u2013 Hommage \u00e0 G\u00e9rard Grisey\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Violine, Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2000)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11838-21\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>(1. Februar 1963 \u2013 27. Juni 2004)<\/p>\n<p>\u201eIm Zentrum meines kompositorischen Schaffens steht die Idee, den Klang als ein Material zu begreifen, in das man eintaucht, um dessen physikalische und perzeptive Eigenschaften zu formen: K\u00f6rnung, Dichte, Porosit\u00e4t, Leuchtkraft, Kompaktheit und Elastizit\u00e4t. Es handelt sich folglich um Klangskulptur, instrumentale Synthese, Anamorphose, Transformation der spektralen Morphologie sowie um ein st\u00e4ndiges Abgleiten hin zu unhaltbaren Dichten, Verzerrungen und Interferenzen \u2013 nicht zuletzt dank der Unterst\u00fctzung durch elektroakustische Technologien. Dabei gewinnen Klangfarben nicht-akademischer Herkunft zunehmend an Bedeutung, ebenso wie der \u201averunreinigte\u2018, gewaltsame Klang vorwiegend metallischen Ursprungs, wie er in bestimmten Spielarten der Rock- und Technomusik anzutreffen ist.\u201c<\/p>\n<p>Fausto Romitelli wurde am 1. Februar 1963 in Gorizia geboren; er absolvierte sein Kompositionsstudium am Conservatorio \u201eGiuseppe Verdi\u201c in Mailand und nahm anschlie\u00dfend an Meisterkursen an der Accademia Chigiana in Siena sowie an der Scuola Civica in Mailand teil. Im Jahr 1991 zog er nach Paris, um am \u201eCursus d\u2019Informatique Musicale\u201c des IRCAM neue Technologien zu studieren; mit dieser Institution arbeitete er zudem von 1993 bis 1995 als \u201ecompositeur en recherche\u201c zusammen. Wenngleich sein Interesse den bedeutendsten Str\u00f6mungen der europ\u00e4ischen Musikszene galt \u2013 insbesondere Gy\u00f6rgy Ligeti und Giacinto Scelsi \u2013, bezog er seine wichtigste Inspiration aus der franz\u00f6sischen Spektralmusik, namentlich von Hugues Dufourt und G\u00e9rard Grisey; Letzterem widmete er das zweite St\u00fcck seines Zyklus *Domeniche alla periferia dell\u2019Impero* (1995\u201396, 2000). In *EnTrance* (1995\u201396) widmet sich seine Kompositionsweise der Erforschung der menschlichen Stimme, wobei er ein Mantra aus dem *Tibetischen Totenbuch* verwendet: Die daraus resultierende Musik wirkt \u00e4u\u00dferst kompakt und entfaltet einen hypnotischen, rituellen Fluss, in dem der Klang \u2013 verstanden als \u201ezu formendes Material\u201c \u2013 eine Symbiose eingeht mit der Affinit\u00e4t zur Technologie und der Suche nach neuen akustischen Horizonten.<\/p>\n<p>Romitelli betrieb seine pers\u00f6nlichen Forschungen auch jenseits der akademischen Avantgarde; dementsprechend birgt seine Musik einen expressiven Gehalt von gro\u00dfer Ausdruckskraft sowie eine gewaltsame klangliche Wucht, die von beachtlicher formaler Komplexit\u00e4t zeugt. Diese Qualit\u00e4ten manifestieren sich in einer seiner bedeutendsten Kompositionen: der Trilogie *Professor Bad Trip* (1998\u20132000), die auf der Lekt\u00fcre jener Werke Henri Michaux\u2019 basiert, die dieser unter dem Einfluss halluzinogener Drogen verfasste. In diesem Werk verband Romitelli \u2013 neben seiner Vorliebe f\u00fcr das Deformierte und das K\u00fcnstliche \u2013 die klanglichen Erkundungen der Rockmusik mit einer elektroakustischen Bearbeitung von Kl\u00e4ngen und instrumentalen Gesten. \u00c4hnlich wie in *Blood on the Floor, Painting 1986* (2000) \u2013 das den gewaltsamen und destruktiven Aspekt der Projektion von Realit\u00e4t auf Fiktion betont \u2013 ist auch die Trilogie offen von den Arbeiten Francis Bacons inspiriert, insbesondere von dessen Serie *Three Studies for Self-Portrait*. Mit *Flowing Down Too Slow* (2001) \u2013 einem Auftragswerk von Art Zoyd und Musiques Nouvelles \u2013 erweiterte sich das kompositorische Spektrum von Romitellis Tonsprache um klangliche Anregungen, die er den Erfahrungen von K\u00fcnstlern wie Aphex Twin, DJ Spooky und Scanner entlehnte; dabei blieb jedoch stets der hypnotische und rituelle Aspekt dominant, gepaart mit seiner Vorliebe f\u00fcr das Ungleichartige und das K\u00fcnstliche. Sein Interesse an den sozialen und k\u00fcnstlerischen Facetten der Gegenwartswelt \u2013 und hier insbesondere an den Mitteln und Prozessen der Massenkommunikation \u2013 m\u00fcndete schlie\u00dflich in Werken wie *Dead City Radio. Audiodrome* (2003), dessen Wesen sich in dem Titel des Buches des kanadischen Soziologen Marshall McLuhan verdichtet: *The Medium is the Message*. \u201eDie Wahrnehmung der Welt wird durch die \u00dcbertragungskan\u00e4le geformt: Was wir sehen und h\u00f6ren, wird nicht blo\u00df reproduziert, sondern von einem elektronischen Medium verarbeitet und neu erschaffen \u2013 einem Medium, das sich \u00fcber die reale Erfahrung legt und diese ersetzt\u201c (Romitelli). *Dead City Radio* interpretiert die albtraumhafte Beziehung zwischen Wahrnehmung und Technologie und reflektiert dabei die Techniken der Produktion und Reproduktion elektronischer Kan\u00e4le.<\/p>\n<p>In seinem letzten Werk, *An Index of Metals* (2003), fanden jene musikalischen Experimente und literarischen Anregungen \u2013 die seinen real-surrealen Ansatz der kompositorischen Arbeit stets begleitet hatten \u2013 ihre Vollendung in einer grandiosen, abstrakten Erz\u00e4hlung. Basierend auf dem \u201eWunsch, ein umfassendes Wahrnehmungserlebnis zu schaffen, das den musikalischen Aspekt mit seinem visuellen Pendant vereint, um den Betrachter in eine gl\u00fchende, umh\u00fcllende Materie eintauchen zu lassen\u201c, konzipierte Romitelli dieses Werk als \u201eeine initiatische Feier der Metamorphose und Verschmelzung der Materie \u2013 eine Lichtinszenierung, in der eine Ausweitung der Selbstwahrnehmung \u00fcber die physischen Grenzen des K\u00f6rpers hinaus mittels Techniken der \u00dcbertragung und Verschmelzung in eine fremde Materie provoziert wird. Es ist ein Weg hin zu wahrnehmungsm\u00e4\u00dfiger S\u00e4ttigung und Hypnose, ein Weg der totalen Ver\u00e4nderung der gewohnten sensorischen Parameter.\u201c<\/p>\n<p>Nach einer Reihe von Erfolgen bei verschiedenen internationalen Wettbewerben \u2013 in Amsterdam, Frankfurt, Graz, Mailand, Stockholm und Siena (erster Preis beim Casella-Wettbewerb 1989) \u2013 wurde Romitellis Musik regelm\u00e4\u00dfig an den bedeutendsten internationalen Konzertorten aufgef\u00fchrt. Bei Festivals, die vom Festival Musica in Stra\u00dfburg, dem Festival Pr\u00e9sences von Radio France und dem Ars Musica in Br\u00fcssel bis hin zu den \u201eSaisons\u201c des Ircam-Intercontemporain, der Biennale von Venedig und dem Festival Milano Musica reichten, wurden seine Werke von Ensembles und Orchestern interpretiert, darunter Ictus, L\u2019Itin\u00e9raire, Court-Circuit, Intercontemporain, Musiques Nouvelles, das ensemble recherche, Alter Ego, das RAI National Symphony Orchestra und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin; dabei entstanden Auftragswerke f\u00fcr Institutionen wie das franz\u00f6sische Kulturministerium (*Acid Dreams &amp; Spanish Queens* und *Professor Bad Trip: Lesson II*), Musiques Nouvelles (*Professor Bad Trip: Lesson I*), Ictus (*Professor Bad Trip: Lesson III*), La Musique et les Arts (*Mediterraneo*), Radio France (*Cupio Dissolvi*), das Ircam (*EnTrance*), die Gulbenkian-Stiftung (*The Nameless City*), Milano Musica (*The Poppy in the Cloud*), L\u2019Itin\u00e9raire (*Blood on the Floor, Painting 1986*) und die Fondation Royaumont (*Lost* sowie *An Index of Metals*).<\/p>\n<p>Fausto Romitelli starb nach schwerer Krankheit am 27. Juni 2004 im Alter von 41 Jahren in Mailand.<\/p>\n<p>(Roberta Milanaccio, Verlag Riccordi)<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11838-21\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>Domeniche alla periferia dell\u2019impero, Seconda domenica \u2013 Hommage \u00e0 G\u00e9rard Grisey (2000)<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> von <\/span><b>Fausto Romitelli<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Violine und Violoncello ist eine Hommage an den franz\u00f6sischen Komponisten G\u00e9rard Grisey. Das Werk entfaltet einen dichten, energetischen Klangraum aus wiederkehrenden, st\u00e4ndig variierten Gesten und Klangfiguren. Charakteristisch ist die Erweiterung des Instrumentariums durch einfache Klangobjekte wie ein Gitarren-Stimmger\u00e4t (Pitch Pipe), Kazoo und Mundharmonika. Der Titel verweist auf Romitellis Interesse an randst\u00e4ndigen, \u201erohen\u201c Klangfarben \u2013 jenseits des musikalischen Zentrums, jedoch mit gro\u00dfer kompositorischer Pr\u00e4zision gestaltet. (Luigi Manfrin)<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11844-22\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tElnaz Seyedi\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11844-22\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tA sun of one\u2019s own \u2013 Epilogue\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fagott und Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2020)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11844-22\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Seyedi studierte von 2000 bis 2005 das Fach Informatik an der Azad-Universit\u00e4t\u00a0ihrer Heimatstadt. Von 2007 bis 2014 studierte sie an der Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste Bremen\u00a0bei Younghi Pagh-Paan, J\u00f6rg Birkenk\u00f6tter und Kilian Schwoon Komposition. Bei G\u00fcnter Steinke schloss sich von 2014 bis 2017 ein Masterstudium an der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste Essen\u00a0an. \u00a0Zudem studierte sie bei Caspar Johannes Walter an der Musik-Akademie Basel und bei Michael Reudenbach an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main<\/p>\n<p>In Seyedis Schaffen finden sich Einfl\u00fcsse von Literatur, Architektur oder bildender Kunst sowie von ihrem Informatikstudium. Zahlreiche ihrer Werke entstanden aus sparten\u00fcbergreifenden Kooperationen. Aus der Zusammenarbeit mit der Lyrikerin Anja Kampmann ging ihr 2023 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgef\u00fchrtes St\u00fcck \u201eDunst \u2013 als k\u00e4me alles zur\u00fcck\u201c f\u00fcr 2 Stimmen und Ensemble hervor. Seyedi sucht mit ihrer Musik \u201eVerbindungen zu verschiedenen Kunstformen, zur Philosophie und zur Kultur ihrer Heimat Iran\u201c. \u00a0Zu dem Projekt\u201c Pythagorean Triple\u201c (2020), einer \u201emathematisch-akusmatischen Spurensuche\u201c, aufgef\u00fchrt in der Alten Feuerwache K\u00f6ln, trug sie das St\u00fcck \u201e2910\u201c (2019) f\u00fcr Harfe, Kontrabass und Schlagzeug bei. Das Thema \u201eH\u00f6ren mit Helmholtz\u201c, ein interdisziplin\u00e4res Seminarprojekt zu Helmholtz\u2019 Musik\u00e4sthetik, durchgef\u00fchrt von den Heidelberger Seminaren f\u00fcr Philosophie (Philipp Br\u00fcllmann) und f\u00fcr Musikwissenschaft (Christiane Wiesenfeldt, ist der Kontext, in dem ihr Werk \u201ewitnessing\u2026 \u2013 aushalten\u201c (2024) entstand. F\u00fcr die \u201eJugend komponiert\u201c arbeitete sie 2024 in einer Kompositionswerkstatt als Dozentin mit. \u00a0Mehrfach kooperierte sie mit dem iranischen Komponisten Ehsan Khatibi. Der Einsatz von Licht als kompositorischem Mittel pr\u00e4gte bereits ihre 2020 f\u00fcr das Nationaltheater Mannheim entstandene Kollektivkomposition zu Albert Camus\u2018 \u201eDer Fremde\u201c\u00a0\u00a0und er wurde auch ein wesentlicher Faktor f\u00fcr \u201ePS: and the trees will ask the wind\u201c (2020) f\u00fcr Paetzoldfl\u00f6te, Violine, Objekte, Audio- und Videozuspielung, das in einer \u00fcberarbeiteten Version von 2023 eine Bassfl\u00f6te anstatt der Paetzoldfl\u00f6te vorsieht. Zu der Bespielung des Deutschen Pavillons auf der Biennale di Venezia 2019 durch die Installationsk\u00fcnstlerin Natascha Sadr Haghighian steuerte Seyedi die elektronische Klanginstallation \u201eawakening\u201c bei. Seyedi arbeitete an Sound Moving Sources mit, einem zweij\u00e4hrigen Projekt zur k\u00fcnstlerischen Forschung am Institut f\u00fcr Computermusik und Soundtechnologie der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste\u00a0 (2021\u20132022). Untersucht wurden dabei \u201edie M\u00f6glichkeiten, wie ein Lautsprecher sich im Raum bewegen kann, um im Zusammenspiel mit Musikern variable Klangr\u00e4ume zu etablieren.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seyedi erhielt zahlreiche Stipendien, darunter der Friedrich-Ebert-Stiftung (2011\u20132017) und des DAAD (2016). 2017 gewann sie den Kompositionswettbewerb <\/span><b>Phoenix Trabant<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> in Basel und erhielt das <\/span><b>Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> der Stadt K\u00f6ln. 2018\/19 war sie Stipendiatin der <\/span><b>Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA)<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> in Frankfurt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ihre Werke wurden bei zahlreichen internationalen Festivals und Konzertreihen f\u00fcr Neue Musik aufgef\u00fchrt, darunter <\/span><b>Wittener Tage f\u00fcr Neue Kammermusik<\/b><span style=\"font-weight: 400\">, <\/span><b>Ultraschall Berlin<\/b><span style=\"font-weight: 400\">, <\/span><b>Gaudeamus Muziekweek<\/b><span style=\"font-weight: 400\">, <\/span><b>Impuls Graz<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> und das <\/span><b>Huddersfield Contemporary Music Festival<\/b><span style=\"font-weight: 400\">.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11844-22\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><i><span style=\"font-weight: 400\">a sun of one\u2019s own \u2013 Epilogue <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">(2020) f\u00fcr Fagott und Violoncello von Elnaz Seyedi bezieht sich auf Friedrich Nietzsches Aphorismus aus <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Die fr\u00f6hliche Wissenschaft<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">: \u201eIch will f\u00fcr mich eine eigene Sonne schaffen.\u201c Auch Edvard Munchs von Nietzsche inspiriertes Gem\u00e4lde <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Die Sonne<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> (1911) bildet einen gedanklichen Hintergrund. Entgegen der Erwartung eines strahlenden Klangbildes entfaltet das St\u00fcck jedoch eine eher dunkle, kontemplative Klangwelt. Fagott und Violoncello bewegen sich vorwiegend in tiefen Registern und bilden ein ruhiges, kontinuierliches Klangfeld. Feinste Ver\u00e4nderungen von Klangfarbe, Dichte und Artikulation strukturieren den musikalischen Verlauf. Aus zun\u00e4chst nahezu statischen Klangfl\u00e4chen entstehen allm\u00e4hlich Verdichtungen und gesteigerte Energien, die sich in tremolierenden Klangballungen b\u00fcndeln, bevor der Klang wieder in fragile, ger\u00e4uschhafte Sph\u00e4ren \u00fcbergeht. (Dirk Wieschollek)<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11851-23\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tStefan Lienenk\u00e4mper\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11851-23\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tclick! goes the kaleidoscope\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Viola, Violoncello, Fagott, Klarinette, Fl\u00f6te<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11851-23\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">1963 in Meinerzhagen (Sauerland) geboren, machte er seine ersten musikalischen Erfahrungen als Kontrabassist in Gospel- und Jazzbands. Nach dem Abitur schloss sich ein Studium der Philosophie an. W\u00e4hrend eines 6-j\u00e4hrigen Amsterdam-Aufenthaltes studierte er Komposition an der Hoge School voor de Kunsten Utrecht bei Henk Alkema und erhielt 1993 sein Kompositionsdiplom. Er besuchte Meisterkurse f\u00fcr Komposition u.a. bei: Prof. G. St\u00e4bler, Prof. M. Spahlinger, Prof. P.-H. Dittrich, H.J. Hespos.<\/span>Er hat u.a. mit Garth Knox, Michael Riessler, Krassimir Sterev, Christiane Edinger, Bjo\u0308rn Lehmann sowie dem Sonar Quartett, Minguett Quartett, dem Hezarfen Ensemble Istanbul, dem Spanischen Nationalorchester und den Brandenburger Symphonikern zusammengearbeitet. Lienenka\u0308mper ist auf vielen internationalen Kulturfestivals vertreten, u.a. beim Festival de Mu\u0301sica de Alicante, den Weimarer Fru\u0308hjahrstagen fu\u0308r zeitgeno\u0308ssische Musik und den Intersonanzen Potsdam. Fu\u0308r seine Werke erhielt er u.a. den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des Spanischen Nationalorchesters Auditorio Nacional de Musica 2010 und den 1. Preis beim Gustav Mahler Kompositionswettbewerb der Stadt Klagenfurt 2003 und 2009. Stefan Lienenka\u0308mper war 2016 und 2018 insgesamt 5 Monate Stipendiat der Kulturakademie Tarabya in Istanbul.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11851-23\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">click! goes the kaleidoscope (2026) UA<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">f\u00fcr Viola, Violoncello, Fagott, Klarinette, Fl\u00f6te<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Quintett geht aus der Komposition nothing wrong with thoughts f\u00fcr zwei Violoncellim<\/span><span style=\"font-weight: 400\">(2025) hervor. <\/span><span style=\"font-weight: 400\">In acht ohne Pause ineinander \u00fcbergehenden Abschnitten erscheinen f\u00fcnf <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Konstellationen. Der erste und der f\u00fcnfte, der dritte und der achte sowie der vierte und <\/span><span style=\"font-weight: 400\">der sechste Abschnitt sind jeweils aufeinander bezogen; der zweite und der siebte <\/span><span style=\"font-weight: 400\">stehen f\u00fcr sich. Die Abschnitte tragen die \u00dcberschriften: sprechend \/ naturhaft und rau \/ <\/span><span style=\"font-weight: 400\">schwebend \/ n\u00e4her \/ betrachtend \/ ruhig \/ intensiv \/ zart und entfernt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nicht der Klick selbst, sondern die ver\u00e4nderte Perspektive nach dem Klick des <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Kaleidoskops interessiert mich an dieser Metapher. Mit jeder Drehung ver\u00e4ndert sich das Bild; Brechungen verschieben sich, Formen finden neue Achsen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die f\u00fcnf Instrumente bilden ein Geflecht aus Linien, Reibungen und Resonanzen. <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Punktuelle, fl\u00fcchtige Klangbewegungen treten hervor und ziehen sich sogleich wieder in <\/span><span style=\"font-weight: 400\">die Textur zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"850\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aventure_ELZ03941c\u00a9Elza-Loginova-1-1024x850.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aventure_ELZ03941c\u00a9Elza-Loginova-1-1024x850.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aventure_ELZ03941c\u00a9Elza-Loginova-1-300x249.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aventure_ELZ03941c\u00a9Elza-Loginova-1-768x638.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aventure_ELZ03941c\u00a9Elza-Loginova-1-1536x1276.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aventure_ELZ03941c\u00a9Elza-Loginova-1-2048x1701.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tAventure_\u00a9Elza Loginova\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t19:30\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tPalais Lichtenau\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tKurf\u00fcrstenstra\u00dfe 40\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t14469 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tDuo Tocar\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Das Duo Tocar widmet sich mit gro\u00dfer Leidenschaft der klassischen und zeitgen\u00f6ssischen Musik f\u00fcr Violine und Klavier. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die intensive Auseinandersetzung mit musikalischer Sprache \u2013 von den klanglichen Feinheiten der klassischen Tradition bis zu den ausdrucksstarken Formen der Gegenwart.<br \/>\n Ein besonderer Schwerpunkt des Duos liegt auf der Auff\u00fchrung und Urauff\u00fchrung neuer Werke. Durch die enge Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten entstehen lebendige Interpretationen, die das Publikum unmittelbar an der Entstehung neuer musikalischer Ausdrucksformen teilhaben lassen.<br \/>\n Mit Energie, Pr\u00e4zision und Neugier erkundet das Duo die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten des Zusammenspiels von Violine und Klavier. Ihr Ziel ist es, die emotionale Kraft und Ausdruckstiefe der Musik unmittelbar erlebbar zu machen und die Begeisterung f\u00fcr Musik \u2013 auch f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kl\u00e4nge \u2013 an das Publikum weiterzugeben.<br \/>\nDuo Tocar versteht Musik als lebendigen Dialog: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Interpretinnen und Publikum, zwischen Tradition und neuen Ideen.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tKonzert Duo Tocar\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tSusanne Zapf\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tVioline\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tNadezda Tseluykina\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tKlavier\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-list\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-ensemble-block\">\n\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__header\">\n\t\t\t<h6 class=\"nmb-ensemble-block__title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-ensemble-block__toggle\"\n\t\t\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-ensemble-panel-12510-2\"\n\t\t\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tDuo Tocar\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/h6>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__content\" id=\"nmb-ensemble-panel-12510-2\" hidden>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Ensemble <\/span><b>Duo Tocar<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> widmet sich mit gro\u00dfer Leidenschaft der klassischen und zeitgen\u00f6ssischen Musik f\u00fcr Violine und Klavier. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die intensive Auseinandersetzung mit musikalischer Sprache \u2013 von den klanglichen Feinheiten der klassischen Tradition bis zu den ausdrucksstarken Formen der Gegenwart.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> Ein besonderer Schwerpunkt des Duos liegt auf der Auff\u00fchrung und Urauff\u00fchrung neuer Werke. Durch die enge Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten entstehen lebendige Interpretationen, die das Publikum unmittelbar an der Entstehung neuer musikalischer Ausdrucksformen teilhaben lassen.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> Mit Energie, Pr\u00e4zision und Neugier erkundet das Duo die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten des Zusammenspiels von Violine und Klavier. Ihr Ziel ist es, die emotionale Kraft und Ausdruckstiefe der Musik unmittelbar erlebbar zu machen und die Begeisterung f\u00fcr Musik \u2013 auch f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kl\u00e4nge \u2013 an das Publikum weiterzugeben.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> Duo Tocar versteht Musik als lebendigen Dialog: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Interpretinnen und Publikum, zwischen Tradition und neuen Ideen.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11874-24\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tJacek Domaga\u0142a\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11874-24\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\t7 Visions for violin and piano\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11874-24\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-79af510 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"79af510\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c1ec10\" data-id=\"8c1ec10\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-8f956e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f956e3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 21\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Jacek Domaga\u0142a, geb. 19. August 1947 in Szczecinek, polnischer Komponist, Pianist und Organist, studierte Komposition bei Witold Szalonek, Klavier bei Olga Dabrowska und Orgel bei Heinz Wunderlich. Im Rahmen eines Stipendiums der Oscar und Vera Ritter-Stiftung in Hamburg nahm er an Meisterkursen bei G\u00f6rgy Ligeti teil. Er erhielt den Boris Blacher Preis Berlin, Georg Muffat Preis Salzburg und den Ludwig van Beethoven Preis Bonn. Sein Schaffen beinhaltet Chor-, Vokal-, Instrumental-, Orchester-, Solo- und kammermusikalische Werke.<br \/>\nJacek Domaga\u0142a lebt und arbeitet in Berlin.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-84257c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"84257c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b0dd4fa\" data-id=\"b0dd4fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-262b54e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"262b54e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 21\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Werk<\/strong><br \/>\nDie fr\u00fchen Werke von Jacek Domaga\u0142a entstanden unter dem Einfluss Johann Sebastian Bachs, des Jazz und der Aleatorik. Eine weitere Etappe seiner k\u00fcnstlerischen Entwicklung ist an die \u00c4sthetik der 2. Wiener Schule gebunden. Sie pr\u00e4gte die musikalische Sprache und kompositorische Technik von Jacek Domaga\u0142a, die er selbst als Neoserialismus bezeichnet. Der Komponist verwendet exakte Notation und distanziert sich von der Aleatorik, indem er diese Technik nur fragmentarisch anwendet. Die Auseinandersetzung mit der Wiener Moderne, die die serielle kompositorische Technik einf\u00fchrte \u2013 f\u00fcr Jacek Domaga\u0142a die wichtigste, musikalische Neuerung des 20. Jahrhunderts\u2013 f\u00fchrte nicht nur zur Entwicklung einer eigenen Musiksprache, sondern beeinflusste vor allem die Entstehung seiner musikalischen Narration und Expression, deren Wurzeln bis zur Sp\u00e4tromantik reichen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11874-24\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Werkommentar<br \/>\nIch habe diese Komposition f\u00fcr das Duo Tocar geschrieben. Die thematische Melodie, die auf einer 12-Ton-Reihe basiert, ist ein durchg\u00e4ngiges Element, das alle sieben St\u00fccke miteinander verbindet.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11882-25\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tBenjamin Lang\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11882-25\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tCascades Color\u00e9es\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11882-25\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>Benjamin Lang<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> (*1976) studierte Komposition (bei Adriana H\u00f6lszky, Johannes Sch\u00f6llhorn und Michael Edwards), Musiktheorie, Dirigieren und Musikwissenschaft in Rostock, Salzburg, Hannover, Lugano, Bremen und Edinburgh; Konzertexamen in Komposition, Promotion in Komposition und Doktorat in Musikwissenschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nach Lehrauftr\u00e4gen in Musiktheorie und Komposition an mehreren Musikhochschulen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter f\u00fcr Komposition, Kompositionsp\u00e4dagogik und Musiktheorie am Institut f\u00fcr Musik der Hochschule Osnabr\u00fcck. Sp\u00e4ter lehrte er Musiktheorie und Komposition an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste und an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eHanns Eisler\u201c Berlin. 2018 wurde er an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Rostock berufen und seit 2023 wirkt er dort als Rektor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seine Kompositionen wurden auf unterschiedlichen Festivals im In- und Ausland (ur-)aufgef\u00fchrt. Einige seiner Werke sind im Verlag Neue Musik erh\u00e4ltlich.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11882-25\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Cascades color\u00e9es<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> (2026) f\u00fcr Violine und Klavier ist inspiriert von den Niagaraf\u00e4llen, die abends in der Dunkelheit farbig angeleuchtet werden und sich von der kanadischen Seite aus betrachten lassen. Diese Nocturne besteht aus drei Abschnitten mit den Zentralt\u00f6nen a, c und f angelehnt an die ersten T\u00f6ne aus der kanadischen Hymne \u201eOh Canada!\u201c. Die musikalischen Strukturen der drei Abschnitte ver\u00e4ndern sich nur minimal, vergleichbar mit den kontinuierlich flie\u00dfenden Wassermassen der Niagaraf\u00e4lle. Es wird quasi nur die jeweilige Grundstruktur innerhalb der Einzelabschnitte unterschiedlich \u201eeingef\u00e4rbt\u201c. Die Violine spielt dabei ausschlie\u00dflich viertelt\u00f6nig \u201everschoben\u201c im Verh\u00e4ltnis zur temperierten Stimmung des Klaviers.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11888-26\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGeorg Katzer\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11888-26\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tAufgrund meiner Verehrung f\u00fcr D.S.\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2001)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11888-26\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Georg Katzer, geb. 1935 in Habelschwerdt, Schlesien, studierte Komposition bei Rudolf Wagner-Regeny und Ruth Zechlin in Berlin (Ost) und an der Akademie der Musischen K\u00fcnste in Prag. Danach war er Meistersch\u00fcler von Hanns Eisler an der Akademie der K\u00fcnste der DDR, zu deren Mitglied er im Jahre 1978 gew\u00e4hlt wurde. Ernennung zum Professor f\u00fcr Komposition in Verbindung mit einer Meisterklasse. Hier gr\u00fcndete er 1982 das Studio f\u00fcr Elektroakustische Musik, dessen k\u00fcnstlerischer Leiter er bis 2005 war. Mitgliedschaft der Akademie f\u00fcr Elektroakustische Musik in Bourges\/Frankreich. Gastprofessur an der Michigan State University 1980.\u00a0Ehrengast der Villa Massimo, Rom, 1992. Neben seiner kompositorischen Arbeit (Kammermusik, Orchesterwerke, Solokonzerte, drei Opern, zwei Ballette, Puppenspiele) besch\u00e4ftigte sich K. auch mit Computermusik, Multimedia-Projekten und Improvisation. Bei europ\u00e4ischen Tourneen spielte er zusammen u. a. mit Johannes Bauer, Wolfgang Fuchs, Paul Lytten, Radu Malfatti, Phil Minton, Ernst-Ludwig Petrowski, Phil Wachsman. Kompositionspreise und Auszeichnungen erhielt er in der DDR, in der Schweiz, in Frankreich, in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland, u.a. das Bundesverdienstkreuz. Georg Katzer starb am 7. Mai 2019 in Berlin.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11888-26\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Aufgrund meiner Verehrung f\u00fcr D.S. (2001) \u2013 Georg Katzer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Werk \u201eAufgrund meiner Verehrung f\u00fcr D.S.\u201c komponierte Georg Katzer im Jahr 2001.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Mit seinen Hunderten von \"Sonaten\" genannten Klavierst\u00fccken kann Domenico Scarlatti als der Begr\u00fcnder der neueren Klaviermusik gelten. Seine Experimentierlust ist tollk\u00fchn, sein Formwille zwingend, sein Klangsinn raffiniert, der Umgang mit dem Instrument virtuos. Vieles von dem, was uns heute an der Technik des Klavierspiels selbstverst\u00e4ndlich erscheint, ist von Scarlatti entwickelt worden. W\u00e4hrend J. S. Bach die musikalische Zeit im Wesentlichen als Kontinuum begreift, fa\u00dft der im gleichen Geburtsjahr 1685 geborene Domenico Scarlatti sie als Diskontinuum auf. Sein neuartiges antithetisches Komponieren zieht daraus die formale Konsequenz. Der Bezug meines St\u00fcckes zu Scarlatti ist von allgemeiner Art; es gibt keine Zitate, Tonsymbolik (was nahe gelegen h\u00e4tte) oder \u00e4hnliches. Es ist ein Versuch Neue Musik in Scarlattis Geist zu erfinden.\u201c (1)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">(Georg Katzer)<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11899-27\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tJulia Deppert-Lang\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11899-27\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tNach dem Regen: Wassertropfen im Zaun\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11899-27\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Julia Deppert-Lang, geb. 1970 in B\u00f6nnigheim\/W\u00fcrttemberg, studierte an den Musikhochschulen Stuttgart und Trossingen Violine, Musiktheorie und Komposition. 2000 - 2003 setzte sie<br \/>\nbei Adriana H\u00f6lszky am Mozarteum Salzburg ihre Kompositionsstudien fort, 2004 - 2007studierte sie mit einem Promotionsstipendium (PhD 2009) der Universit\u00e4t Edinburgh<br \/>\nalgorithmische Komposition bei Michael Edwards. Ihre Musik wurde in Deutschland, \u00d6sterreich, Kroatien, Grossbritannien und der Schweiz gespielt. Julia Deppert-Lang ist seit 1992 als Geigerin, Bratscherin und als Violin- und Viola-Lehrerin t\u00e4tig, ausserdem als Lehrbeauftragte f\u00fcr Musiktheorie im Hochschulbereich. Derzeit unterrichtet sie Musiktheorie und Komposition im Rahmen einer Vertretungsprofessur an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Rostock.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11899-27\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Aprilwetter, ein Parkplatz - der starke Regenschauer ist gerade vorbei. Es entfaltet sich ein Spiel von Sonne und Wolken, Licht und Schatten. An den schweren Wassertropfen<br \/>\nim Maschendrahtzaun ver\u00e4ndert sich nichts, aber durch den Wechsel der \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde entsteht eine eigene Dramaturgie, die mich zu diesem St\u00fcck inspiriert hat.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11906-28\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tXuan Yao\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11906-28\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tZerreiss das Licht\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2025)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11906-28\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Xuan Yao, in China geboren, erforscht als Komponistin die Verbindung von Klang und K\u00f6rperlichkeit, insbesondere die Nutzung des menschlichen K\u00f6rpers und der Atmung als kompositorische Elemente. Seit 2020 studiert sie bei Prof. Johannes Sch\u00f6llhorn an der Hochschule f\u00fcr Musik Freiburg. Ihre k\u00fcnstlerische Entwicklung wurde durch Studien in China, Deutschland und eine dreij\u00e4hrige Ausbildung bei Helmut Zapf in Berlin gepr\u00e4gt. Ihre Werke wurden europaweit aufgef\u00fchrt, darunter ihr Orchesterst\u00fcck \u201eVersteckter Klang\u201c (SWR-Orchester, 2021). Neben ihrer kompositorischen T\u00e4tigkeit sammelte sie Erfahrung als Musiklehrerin in D\u00fcsseldorf und Tianjin.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11906-28\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>\u201eZerreiss das Licht,\u201c<br \/>\nNicht das Dunkel beendet das Licht. Manchmal zerrei\u00dft es an sich selbst.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11912-29\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tKaspar Querfurth\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11912-29\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tEinschluss\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2008)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11912-29\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><strong>Kaspar Querfurth<\/strong> (*1990 Berlin)<\/p>\n<p>Nach erstem Kompositionsunterricht bei Helmut Zapf, sowie erstem Schlagzeugunterricht bei Wolfgang Eger und Claudia Sgarbi, studierte er an der Musikhochschule L\u00fcbeck bei Dieter Mack (Komposition) und Johannes Fischer (Schlagzeug), sowie an der Guildhall School of Music and Drama, London, bei Prof. Julian Anderson und James Weeks.<\/p>\n<p>Er nahm an Meisterkursen mit \u2014 unter anderen \u2014 Brian Ferneyhough, Mark Andre, Kaija Saariaho, Michael Jarrell und Friedrich Goldmann teil. Seine Musik wurde im Rahmen von Festivals wie Time of Music Viitasaari, dem Takefu International Music Festival und Archipel Gen\u00e8ve, sowie von Ensembles wie der Birmingham Contemporary Music Group, dem ensemble recherche, dem Asasello Quartett sowie dem sonic.art quartet gespielt. Er war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des DAAD. Kaspar Querfurth lebt in Berlin.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11912-29\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Einschluss (2008)<br \/>\nf\u00fcr Violine und Klavier<br \/>\nEin Einschluss ist eine Pflanze oder ein Insekt, das in einem Kristall oder einem Schmuckstein eingeschlossen wurde. Ausgehend von diesem Bild zeigen die in dem<br \/>\nSt\u00fcck verwendeten musikalischen Bestandteile \u2014 wie zum Beispiel kurze Melodien, hektische Klangfarbenver\u00e4nderungen oder schnelle L\u00e4ufe \u2014 eine gewisse Lebhaftigkeit,<br \/>\ndie jedoch durch einen gleichbleibenden Grundcharakter und einen Tonambitus, der nur die obere H\u00e4lfte der Klaviertastatur abdeckt, begrenzt wird.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11918-30\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tJohannes Boris Borowski\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">Twin<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2020)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11918-30\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><strong>Johannes Boris Borowski\u00a0<\/strong>(*1979), eine herausragende Stimme der Neuen Musik, wurde schon fr\u00fch gef\u00f6rdert durch prominente K\u00fcnstler und Auftraggeber. Er studierte Komposition bei Hanspeter Kyburz und Marco Stroppa sowie Musiktheorie bei J\u00f6rg Mainka. Neben Instrumental- und Orchestermusik komponiert Borowski seit einigen Jahren \u00fcberwiegend Vokalmusik und forscht in Zusammenarbeit mit S\u00e4nger*innen\/Pianist*innen intensiv im Bereich Neues Klavierlied.<br \/>\nMit vielen Ensembles und Orchestern hatte er Auff\u00fchrungen und Projekte, so z.B. mit dem Ensemble Modern, Ensemble Intercontemporain, Chicago Symphony Orchestra, WDR Sinfonieorchester sowie mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Susanna M\u00e4lkki, George Benjamin, Peter E\u00f6tv\u00f6s, Zubin Mehta und Daniel Barenboim.<br \/>\nBorowski unterrichtet Musiktheorie und Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik Hanns Eisler Berlin sowie an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Rostock.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Tocar_R9A9903-1024x683.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Tocar_R9A9903-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Tocar_R9A9903-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Tocar_R9A9903-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Tocar_R9A9903-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Tocar_R9A9903-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t21:00\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tPalais Lichtenau\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tKurf\u00fcrstenstra\u00dfe 40\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t14469 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tJared Redmond-Klavier solo\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Jared Redmond ist Pianist und Komponist, stammt aus der San Francisco Bay Area und lebt derzeit in Berlin. Sein Repertoire reicht von der Musik des 16. bis zum 21. Jahrhundert, und er ist als Solopianist, Komponist und Improvisator in Nordamerika, Europa und Ostasien aufgetreten. Als Komponist ist er insbesondere f\u00fcr seine Zusammenarbeit mit traditionellen koreanischen Musikerinnen und Musikern sowie Instrumenten bekannt.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tJared Redmond - Klavier solo\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12532-31\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tJared Redmond\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">Doth<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1986)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere nmb-piece-card__premiere--ea\">EA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12532-31\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Jared Redmond ist Pianist und Komponist, stammt aus der San Francisco Bay Area und lebt derzeit in Berlin. Sein Repertoire reicht von der Musik des 16. bis zum 21. Jahrhundert, und er ist als Solopianist, Komponist und Improvisator in Nordamerika, Europa und Ostasien aufgetreten. Als Komponist ist er insbesondere f\u00fcr seine Zusammenarbeit mit traditionellen koreanischen Musikerinnen und Musikern sowie Instrumenten bekannt.<\/p>\n<p>Zu seinen j\u00fcngsten Auftritten z\u00e4hlen Konzerte mit zeitgen\u00f6ssischer, klassischer und improvisierter Musik an Spielst\u00e4tten wie dem Hamburger Bahnhof Berlin, dem Berkeley Piano Club (USA), KGR(n) (Tokio), der University of South Florida, der University of California, dem Sejong Culture Center, dem Pan Music Festival, der Ilshin Hall, mit dem Vallejo Symphony sowie beim Korean Improvised Music Festival. Von 2023 bis 2025 pr\u00e4sentierte er im Rahmen seiner Reihe \u201eWunderkammer\u201c vielseitige Solo-Programme in Korea, die Musik von der Renaissance bis zur modernen Avantgarde umfassten. Ende 2026 wird er mit einem Rezitalprogramm, das dem 100. Geburtstag von Morton Feldman, Betsy Jolas und Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g gewidmet ist, durch die USA und S\u00fcdkorea touren. Zudem wird er in Seoul die ostasiatische Erstauff\u00fchrung von Dennis Johnsons f\u00fcnfst\u00fcndigem minimalistischem Meisterwerk <em>November<\/em> in seiner eigenen neuen Realisierung der Skizzen des Komponisten geben.<\/p>\n<p>Im Jahr 2025 ver\u00f6ffentlichte Jared das Soloalbum <em>Scintillant<\/em> mit Werken von Pierre Boulez, Scarlatti und Antonio Soler. Von 2018 bis 2020 war er Visiting Scholar-Professor f\u00fcr Komposition und Musiktheorie an der Hanyang University in Seoul, und von 2020 bis 2024 lehrte er an der Seoul National University School of Music.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In seinem Klavier-Recital im Rahmen der <em>intersonanzen 2026<\/em> pr\u00e4sentiert Jared Redmond seine eigene Komposition \u201eDoth\u201c in einer europ\u00e4ischen Erstauff\u00fchrung, Urauff\u00fchrungen von Volker Freidel, Ludger Kisters und Irina Emeliantseva, sowie ein Ausschnitt aus Gebhard Ullmanns \u201eImpromtus und Interationen\u201c. Wir freuen uns auf die Auff\u00fchrungen der Musik von Betsy Jolas und Morton Feldman, anl\u00e4sslich ihrer hundertsten Geburtstage.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11924-32\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tIrina Emeliantseva\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11924-32\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tSieben Klavierst\u00fccke\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1999)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11924-32\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Irina Emeliantseva, Komponistin und Pianistin, spielte bei zahlreichen Festivals und Konzerten zahlreiche Urauff\u00fchrungen und Erstauff\u00fchrungen. Sie hat mehrere CD \u0301s (zuletzt beim Bayerischen Rundfunk in M\u00fcnchen) aufgenommen, erhielt zahlreiche Kompositionspreise, Stipendien und Aufenthalte. Ihre Werke werden regelm\u00e4\u00dfig bei verschiedenen Konzerten und Festivals weltweit aufgef\u00fchrt. Seit einigen Jahren leitet sie das Festival \"Tage der Neuen Musik\" in T\u00fcbingen sowie die Konzertreihe \"Aktuelle Musik\" in Strausberg. Irina Emeliantseva ist die neue Vorsitzende des Deutschen Komponist:innenverbandes im Land Brandenburg.<\/p>\n<p>www.irina-emusik.de<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11924-32\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die Sieben Klavierst\u00fccke (1999) sind kurze, konzentrierte Miniaturen, deren jeweilige Tempoangabe zum strukturellen Ausgangspunkt wird. Aus klar definierten Pulsationen entwickeln sich eigenst\u00e4ndige klangliche und rhythmische Charaktere. Reduziertes Material lenkt den Blick auf feine Ver\u00e4nderungen von Dichte, Energie und Artikulation. Ruhigere Momente stehen bewegteren Abschnitten gegen\u00fcber. Der Zusammenhang entsteht weniger durch thematische Arbeit als durch rhythmische Transformation. So bilden die St\u00fccke eine Folge pr\u00e4ziser, verdichteter Momentaufnahmen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11929-33\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tBetsy Jolas\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">Pi\u00e8ce pour<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1997)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11929-33\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die franz\u00f6sisch-amerikanische Komponistin Betsy Jolas wurde 1926 in Paris geboren. Sie begann ihre Ausbildung in den Vereinigten Staaten, bevor sie nach Frankreich zur\u00fcckkehrte, um am Pariser Konservatorium bei Darius Milhaud, Simone Pl\u00e9-Caussade und Olivier Messiaen zu studieren. Von 1971 bis 1974 vertrat sie Messiaen an dieser Institution, wo sie 1975 zur Professorin f\u00fcr Analyse und 1978 f\u00fcr Komposition ernannt wurde. Zudem lehrte sie an mehreren amerikanischen Universit\u00e4ten, darunter Yale, Harvard und Berkeley.<\/p>\n<p>Als Gewinnerin des Internationalen Dirigierwettbewerbs von Besan\u00e7on im Jahr 1953 erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem von der Copley Foundation in Chicago (1954), der American Academy of Arts (1973) und der Koussevitzky Foundation (1974) \u2013 sowie den Grand Prix de la Ville de Paris (1981) und den Grand Prix der SACEM (1982).<\/p>\n<p>Ihre Werke, die f\u00fcr eine gro\u00dfe Vielfalt an Ensembles komponiert wurden, erlebten ihre Urauff\u00fchrung unter anderem durch das Ensemble Domaine Musical sowie bei den Festivals in Tanglewood, Holland und Royan; heute werden sie weltweit von K\u00fcnstlern wie \u00c9lisabeth Chojnacka, Kent Nagano, William Christie, Claude Helffer und Kim Kashkashian aufgef\u00fchrt. Im Jahr 2016 brachten Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker das Werk *A Little Summer Suite* zur Urauff\u00fchrung. 2019 folgte die Weltpremiere von *Letters from Bachville* durch das Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Andris Nelsons. In der Saison 2022\/2023 fanden die Urauff\u00fchrungen von *The Latest* durch das Orchestre de Paris unter der Leitung von Klaus M\u00e4kel\u00e4 sowie von *Ces belles ann\u00e9es...* durch das London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Simon Rattle statt.<\/p>\n<p>Ihre preisgekr\u00f6nte Diskografie ist auf den Labels EMI, Ad\u00e8s, Erato, Barclay und CRI erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11935-34\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tVolker Freidel\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">4 in 4 Chaconne<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2024)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11935-34\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Volker Freidel wurde 1960 in Berlin geboren. Er studierte in Berlin (HDK heute: UDK), D\u00fcsseldorf (Robert-Schumann-Hochschule) und Leipzig (Hochschule f\u00fcr Musik Mendelssohn-Bartholdy)<br \/>\nKomposition und Klavier. Seine Arbeit umfasst die verschiedensten Besetzungen in Solo-, Kammer- und Orchestermusik. Auftragswerke erhielt er aus dem In- und Ausland. Seit 2000 lebt er als freischaffender Komponist und Klavierlehrer in Potsdam.<br \/>\nwww.volkerfreidel.de<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11941-35\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGebhard Ullmann\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11941-35\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\taus: Impromptus und Interationen: Impromptu Nr. 4: Larghissimo\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2023)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11941-35\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Gebhard Ullmann gilt seit den 80er Jahren als eine der f\u00fchrenden Musikerpers\u00f6nlichkeiten sowohl der Berliner als auch der internationalen zeitgen\u00f6ssischen musikalisch \u00fcbergreifenden Szenen und hat mittlerweile 70 CDs\/LPs als Leiter\/Co-Leiter oder\/und Komponist ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nSeine Kompositionen werden von der Wiener Universal Edition ver\u00f6ffentlicht. Er komponierte drei Streichquartette Streichquartette (CD \u201aString Quartets\u2019 2025 Challenge Classics\/Fineline) diverse Kammermusiken und viele gro\u00dforchestrale Werke.<br \/>\nSein grossorchestrales Holzbl\u00e4ser\/Akkordeon Projekt T\u00e1 Lam aus dem Jahr 1990 gilt heute als Meilenstein dieser Art von genre\u00fcbergreifender Musik. Sein Konzert f\u00fcr Altsaxophon und Orchester wurde im M\u00e4rz 2026 uraufgef\u00fchrt.<br \/>\nDerzeit arbeitet er an dem Projekt Module f\u00fcr Orchester, (37 Minuten sind derzeit ver\u00f6ffentlicht) und an einem Harry Partch Projekt mit der K\u00f6lner Musikfabrik.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11941-35\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Der Wiener Kulturjournalist Reinhard Kager \u00fcber Impromptus und Interationen: ... doch schon die zweite Komponente des Titels macht stutzig, denn der Begriff \u201eInteration\u201c ist als Amalgam aus \u201eInterlude\u201c und \u201eIrritation\u201c zu verstehen.<br \/>\nDie vier Interationen des Zyklus entsprechen Interventionen, die auf einem manipulierten Klavier gespielt werden m\u00fcssen, dessen teilweise sehr unterschiedliche<br \/>\nPr\u00e4parierungen in der Partitur minuti\u00f6s festgehalten sind.<br \/>\n... Ullmann \u00fcberrascht mit einem Faible f\u00fcr fein ausgeh\u00f6rte Nachkl\u00e4nge, in denen der Lauf der Zeit innezuhalten scheint. Es sind nicht nur die Tempi \u2013 mit Larghissimo ist etwa Interation #2 bezeichnet \u2013, die diesen Eindruck vermitteln, sondern auch die feinen, ebenfalls genau vorgeschriebenen Pedalisierungseffekte.<br \/>\nEs scheint, als habe der Berliner Musiker genug von all dem aufgeregten Fortschreiten unserer Zeit, um stattdessen eindr\u00fccklich auf die Kraft des Innehaltens und Nachdenkens zu verweisen.<br \/>\nImpromptus und Interationen wurde 2024 vom Wiener Kairos Label ver\u00f6ffentlicht und gewann eine Reihe von best-of-the-year Auszeichnungen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11944-36\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGebhard Ullmann\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11944-36\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\taus: Impromptus und Interationen: Impromptu Nr. 12: Prestissimo\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2023)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11944-36\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Gebhard Ullmann gilt seit den 80er Jahren als eine der f\u00fchrenden Musikerpers\u00f6nlichkeiten sowohl der Berliner als auch der internationalen zeitgen\u00f6ssischen musikalisch \u00fcbergreifenden Szenen und hat mittlerweile 70 CDs\/LPs als Leiter\/Co-Leiter oder\/und Komponist ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nSeine Kompositionen werden von der Wiener Universal Edition ver\u00f6ffentlicht. Er komponierte drei Streichquartette Streichquartette (CD \u201aString Quartets\u2019 2025 Challenge Classics\/Fineline) diverse Kammermusiken und viele gro\u00dforchestrale Werke.<br \/>\nSein grossorchestrales Holzbl\u00e4ser\/Akkordeon Projekt T\u00e1 Lam aus dem Jahr 1990 gilt heute als Meilenstein dieser Art von genre\u00fcbergreifender Musik. Sein Konzert f\u00fcr Altsaxophon und Orchester wurde im M\u00e4rz 2026 uraufgef\u00fchrt.<br \/>\nDerzeit arbeitet er an dem Projekt Module f\u00fcr Orchester, (37 Minuten sind derzeit ver\u00f6ffentlicht) und an einem Harry Partch Projekt mit der K\u00f6lner Musikfabrik.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11944-36\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Der Wiener Kulturjournalist Reinhard Kager \u00fcber Impromptus und Interationen: ... doch schon die zweite Komponente des Titels macht stutzig, denn der Begriff \u201eInteration\u201c ist als Amalgam aus \u201eInterlude\u201c und \u201eIrritation\u201c zu verstehen.<br \/>\nDie vier Interationen des Zyklus entsprechen Interventionen, die auf einem manipulierten Klavier gespielt werden m\u00fcssen, dessen teilweise sehr unterschiedliche<br \/>\nPr\u00e4parierungen in der Partitur minuti\u00f6s festgehalten sind.<br \/>\n... Ullmann \u00fcberrascht mit einem Faible f\u00fcr fein ausgeh\u00f6rte Nachkl\u00e4nge, in denen der Lauf der Zeit innezuhalten scheint. Es sind nicht nur die Tempi \u2013 mit Larghissimo ist etwa Interation #2 bezeichnet \u2013, die diesen Eindruck vermitteln, sondern auch die feinen, ebenfalls genau vorgeschriebenen Pedalisierungseffekte.<br \/>\nEs scheint, als habe der Berliner Musiker genug von all dem aufgeregten Fortschreiten unserer Zeit, um stattdessen eindr\u00fccklich auf die Kraft des Innehaltens und Nachdenkens zu verweisen.<br \/>\nImpromptus und Interationen wurde 2024 vom Wiener Kairos Label ver\u00f6ffentlicht und gewann eine Reihe von best-of-the-year Auszeichnungen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11953-37\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tLudger Kisters\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11953-37\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tWoge\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11953-37\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Ludger Kisters studierte Komposition bei Michael Obst in Weimar und Jack Body in Wellington sowie elektroakustische Komposition bei Robin Minard in Weimar und Germ\u00e1n Toro P\u00e9rez in Z\u00fcrich. W\u00e4hrend dieser Zeit besuchte er verschiedene Kompositionskurse, u.a. am IRCAM, Paris.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Kisters war Stipendiat des K\u00fcnstlerhof Schreyahn und des DAAD, au\u00dferdem Gastkomponist am ICST Z\u00fcrich und an der TU Berlin. 2008 nahm er an einer Expedition teil, um Kl\u00e4nge im Amazonas-Regenwald f\u00fcr einen Auftrag des Bayerischen Rundfunks aufzunehmen. 2019 initiierte Kisters mit Gisela Nauck und Uli Aum\u00fcller das Festival <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">M\u00fchlenbecker Klanglandschaften<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">. Ver\u00f6ffentlichungen seiner Werke finden sich u.a. auf den CDs der DEGEM, bei Arthaus Musik und bei Schott. Das Werkverzeichnis umfasst elektroakustische Musik, Kammermusik, Vokalmusik und Orchesterwerke sowie Klanginstallationen und multimediale Kompositionen, interpretiert u.a. durch das Ensemble Modern, das Arditti quartet, Claudia Buder, Carin Levine, Wu Wei, RIAS Kammerchor Berlin, die Staatskapelle Weimar und das MDR-Sinfonie-Orchester<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">.<\/span><\/i><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11953-37\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Woge f\u00fcr Klavier Solo wurde 2026 f\u00fcr Jared Redmond komponiert. Das Werk besch\u00e4ftigt sich mit unterschiedlichen Schattierungen von Bewegung und Dichte. Eingebettet in die nuancenreichen Resonanzen des Klaviers entsteht so eine bizarre Klangwelt mit sogartigen Prozessen und schroffen Br\u00fcchen.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11959-38\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMorton Feldman\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11959-38\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tPalais de Mari\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1986)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11959-38\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><strong>Morton Feldman<\/strong>\u00a0wurde 1926 in New York geboren und starb ebenda 1987. Wie sein Freund John Cage, war er ein amerikanischer Komponist und K\u00fcnstler \u2013 ein Amerikaner im wahrsten Sinne des Wortes.<\/p>\n<p>Er hat seine Identit\u00e4t durch den grunds\u00e4tzlichen Unterschied zwischen seinen Ansichten die Kunst der Komposition betreffend und denen seiner Kollegen in Europa bestimmt. Er war stolz, Amerikaner zu sein, weil er \u00fcberzeugt war, dass dies ihm eine in Europa unvorstellbare sch\u00f6pferische Freiheit erm\u00f6glichte. Und als ein wahrer Amerikaner, hatte er m\u00f6glicherweise auch ein winziges Minderwertigkeitsgef\u00fchl gegen\u00fcber der kulturellen Traditionen Europas, was er ablehnte und doch insgeheim bewunderte.<\/p>\n<p>Wie jeder wahre K\u00fcnstler besa\u00df Feldman eine Sensibilit\u00e4t f\u00fcr die verschiedensten Eindr\u00fccke, allen voran die Literatur und die Malerei. Seiner Affinit\u00e4t f\u00fcr die Welt Samuel Becketts verdankt die Musikgeschichte das einmalige Musiktheaterwerk Neither sowie zwei St\u00fccke f\u00fcr Kammerensemble. Seine Freundschaft mit den New Yorker Malern des abstrakten Expressionismus hat eine Reihe von Kompositionen gezeitigt, darunter Rothko Chapel. Aber sogar die Kunst des Kn\u00fcpfens orientalischer Teppiche hat ihn inspiriert.<\/p>\n<p>Feldman hat die Frage nach der niedrigen Dynamik seiner Werke folgenderma\u00dfen beantwortet:<\/p>\n<p>\u201e \u2013 Weil wenn es laut ist, kann man den Klang nicht h\u00f6ren. Man h\u00f6rt den Anschlag. Dann h\u00f6rt man den Ton nicht mehr, nur seinen Verfall. Und ich glaube, das ist was seinerzeit Boulez beeindruckt haben mochte: er h\u00f6rte einen Ton, statt einen Anschlag, und der ist erschienen und verschwunden ohne Anschlag und Verfall, fast wie ein elektronisches Medium. Man darf auch nicht vergessen, dass laut und leise ein Aspekt der Differenzierung sind. Und meine Musik ist eher ein Monolog, der keiner Aufrufzeichen, keines Doppelpunkts bedarf, sie bedarf keines\u2026\u201d<\/p>\n<p>Feldman hatte auch eine originelle Antwort parat, wenn er gefragt wurde, warum er eigentlich komponierte:\u201eSie kennen die wunderbare Bemerkung Disraelis? Er war leider kein guter Schriftsteller, aber wenn er einer gewesen w\u00e4re, w\u00e4re die Bemerkung gro\u00dfartig gewesen. Man fragte ihn, warum hatte er angefangen, Romane zu schreiben. Er antwortete, weil er nichts zu lesen hatte (lacht). Bei mir war es \u00e4hnlich mit der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Ich war nicht gl\u00fccklich mit ihr. Sie wurde wie ein Rohrschach-Test.\u201d<\/p>\n<p>Morton Feldman\u00a0wurde am 12. Januar 1926 in New York geboren. Im Alter von zw\u00f6lf Jahren studierte er mit der Busoni-Sch\u00fclerin Madame Maurina-Press Klavier; ihr verdankt Feldman seine lebhafte Musikalit\u00e4t. Bevor er 1941 bei Wallingford Riegger Komposition zu studieren begann, schrieb er kurze, von Scriabin beeinflusste Klavierst\u00fccke. 1944 wurde Stefan Wolpe sein Lehrer; sie verbrachten jedoch sehr viel mehr Zeit mit Diskussionen \u00fcber Musik.<\/p>\n<p>1949 fand dann die ausschlaggebende Begegnung statt: Feldman traf John Cage, und damit begann eine f\u00fcr die Entwicklung der amerikanischen Musik in den 50er Jahren entscheidende Zusammenarbeit. Cage war es, der Feldman Vertrauen zu seinen eigenen Ideen gab; daraus erwuchsen v\u00f6llig intuitive Kompositionen. Er arbeitete nie mit irgendwelchen identifizierbaren Systemen, sondern schritt von Augenblick zu Augenblick, von einem Klang zum n\u00e4chsten. W\u00e4hrend der 50er Jahre in New York geh\u00f6rten zu seinen Freunden die Komponisten Earle Brown und Christian Wolff, die Maler Mark Rothko, Philip Guston, Franz Kline, Jackson Pollock, Robert Rauschenberg und der Pianist David Tudor. Insbesondere die Maler beeinflussten Feldman bei seiner Suche nach einer eigenen, unmittelbaren und greifbaren Klangwelt. Daraus ergaben sich Experimente mit grafischer Notation:\u00a0<em>Projection 2<\/em>\u00a0geh\u00f6rt zu den fr\u00fchesten derartigen Partituren. In diesen Werken w\u00e4hlen die Spieler ihre Noten aus vorgegebenen Registern und Zeitstrukturen.<\/p>\n<p>Feldman war jedoch mit den Freiheiten, die diese so stark von der Improvisation abh\u00e4ngigen Kompositionen den Interpreten zugestanden, nicht zufrieden und gab zwischen 1953 und 1958 die grafische Notation wieder auf. Doch die genaue Notation, die er in dieser Zeit an deren Stelle setzte, fand er wiederum zu eindimensional, und so kehrte er f\u00fcr zwei Orchesterwerke \u2013\u00a0<em>Atlantis<\/em>\u00a0(1958) und\u00a0<em>Out of Last Pieces<\/em>\u00a0(1969) \u2013 zur Grafik zur\u00fcck. Gleich nach diesen erschien eine Reihe von Instrumentalwerken mit dem Titel\u00a0<em>Durations<\/em><strong><em>,<\/em><\/strong>\u00a0in denen die Tonh\u00f6hen genau festgelegt sind, die Interpreten aber gleichzeitig die Freiheit haben, ihre jeweils eigene Dauer \u2013 innerhalb eines vorgegebenen Grundzeitma\u00dfes \u2013 w\u00e4hlen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>1967 wurde seine letze grafisch notierten Partitur\u00a0 In <em>Search of an Orchestration<\/em> ver\u00f6ffentlicht. Es folgte das Werk <em>On Time and the Instrumental Factor<\/em> (1969), \u00a0in dem er erneut zur genauen Notation zur\u00fcckkehrte. Mit Ausnahme von zwei Werken in den fr\u00fchen 70er Jahren behielt er von nun an die Kontrolle \u00fcber Tonh\u00f6he, Rhythmus, Dynamik und Dauer bei.<\/p>\n<p>1973 erreichte Feldman eine Anfrage der University of New York in Buffalo, die Edgar Varese-Professur zu \u00fcbernehmen; er hatte sie f\u00fcr den Rest seines Lebens inne.<\/p>\n<p>Seit den sp\u00e4ten 70er Jahren nahmen seine Kompositionen an L\u00e4nge in einem solche Grade zu, dass das zweite Streichquartett bis zu f\u00fcnfeinhalb Stunden dauern kann. Es war besonders der Umfang dieser Werke, der zu Kontroversen Anlass gab, doch Feldman war jederzeit gl\u00fccklich, wenn er versuchen konnte, seine dahinter stehenden Gedanken zu erl\u00e4utern:<\/p>\n<p>\u201eMeine ganze Generation hielt sich an die 20- bis 25-Minuten-St\u00fccke. Das war unsere Uhr. Wir alle kannten sie und wussten mit dieser Uhr umzugehen. Sobald man aber eins\u00e4tzige 20-bis 25-Minuten-St\u00fccke hinter sich l\u00e4sst, entstehen andere Probleme. Bis zu einer Stunde Dauer denkt man \u00fcber die Form nach, doch nach eineinhalb Stunden z\u00e4hlt der Umfang. Form ist leicht \u2013 das ist einfach die Gliederung von Dingen in Teile, doch der Umfang ist eine andere Angelegenheit. Man muss das ganze St\u00fcck \u00fcberblicken \u2013 dazu bedarf es einer erh\u00f6hten Art der Konzentration. Vorher waren meine St\u00fccke wie Objekte; jetzt sind sie wie sich entwickelnde Dinge.\u201c<\/p>\n<p>Neun eins\u00e4tzige Kompositionen von Feldman dauern l\u00e4nger als eineinhalb Stunden.<\/p>\n<p>Eines seiner letzen Werke, <em>Palais de Mari<\/em> (1986), ist mit einer Dauer von zwanzig Minuten f\u00fcr eine sp\u00e4te Komposition ungew\u00f6hnlich kurz. Grund daf\u00fcr war ein Auftrag von Bunita Marcus; f\u00fcr sie sollte er ein Werk schreiben, das alles, was er in den sehr langen St\u00fccken gemacht hatte, zusammenfassen und in ein k\u00fcrzeres einbringen sollte. Da sie seine Zeitvorstellung kannte, bat sie ihn um ein zehnmin\u00fctiges Werk, ahnend, dass es wohl die doppelte L\u00e4nge haben werde.<\/p>\n<p>Im Alter von einundsechzig Jahren starb Morton Feldman am 3. September 1987 in seinem Heim in Buffalo.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11959-38\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Palais de Mari<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">For Francesco Clemente<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Mit zum Teil radikalen L\u00e4ngen versuchte Feldman, sich dem traditionellen Konzertbetrieb entgegenzustellen. Eines seiner k\u00fcrzeren Werke,\u00a0<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Palais de Mari<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0(1986), wurde von Bunita Marcus\u00a0in Auftrag gegeben. Sie beauftragte ihn, ein Werk zu schreiben, das inhaltlich alle Elemente und Eigenschaften der langen St\u00fccke in zusammengefasster Form einbringen sollte. Die urspr\u00fcngliche Vorstellung war ein zehnmin\u00fctiges Werk, das Resultat bewegt sich zwischen etwas \u00fcber 22 und \u00fcber 29\u00a0Minuten Spiell\u00e4nge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">In den letzten zehn Jahren seines Lebens interessierte sich Feldman zunehmend f\u00fcr Teppiche aus dem nahen und mittleren Osten. In seinem bedeutenden Aufsatz\u00a0<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Crippled Symmetry<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0von 1981 beschreibt er, wie fasziniert er von der ungenauen Symmetrie in den Mustern dieser Teppiche war\u2014eine Eigenschaft, die er auch in der Musik Weberns, Strawinskys und Reichs fand. Er schreibt auch von der \u201eunterschwelligen Mathematik\u201c in den Bildern Mark Rothkos. In seinem Darmst\u00e4dter Vortrag von 1984 geht er darauf ein: \u201eEine der interessantesten Eigenschaften bei sch\u00f6nen alten Teppichen in nat\u00fcrlichen Pflanzenfarben ist\u00a0<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">abrash<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">.\u00a0<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Abrash<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0bedeutet, dass man in kleinen Mengen f\u00e4rbt. Man kann Wolle nicht in gro\u00dfen Mengen f\u00e4rben. Man bekommt also dasselbe, aber eben nicht ganz dasselbe. Er hat einen Anflug von Mikrotonalit\u00e4t. Wenn man ihn dann betrachtet, hat er ein wundersames Schimmern, das von den feinen Abstufungen herr\u00fchrt.\u201c<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Palais de Mari<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">, sein letztes Klavierwerk, verk\u00f6rpert diese Eigenschaften in einer meisterhaft 25 Minuten \u00fcberspannenden Komposition. Im Louvre hatte Feldman ein Bild der Ruinen des antiken babylonischen Palastes von Mari gesehen, in dem er eine weitere Spielart unvollkommener Symmetrie entdeckte. Feldmans Komposition bildet eine nach innen gewandte, schrittweise sich verschiebende Fl\u00e4che aus zumeist konsonanten Kl\u00e4ngen. Scheinbar identische Wiederholungen werden fast immer durch kleine Ver\u00e4nderungen in Rhythmus, Tonh\u00f6he und der Platzierung im Takt variiert. Die \u00e4u\u00dferst leise Dynamik und der durchgehende Pedalgebrauch verst\u00e4rkt das \u201ewundersame Schimmern\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das St\u00fcck war ein Auftrag der mit Feldman befreundeten Pianistin Bunita Marcus. Er widmete das Werk dem Maler Francesco Clemente, in dessen Loft Bunita Marcus 1986 die Urauff\u00fchrung spielte.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Jared_Redmond_Photo_Sung-Soo_Park-1024x683.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Jared_Redmond_Photo_Sung-Soo_Park-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Jared_Redmond_Photo_Sung-Soo_Park-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Jared_Redmond_Photo_Sung-Soo_Park-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Jared_Redmond_Photo_Sung-Soo_Park-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Jared_Redmond_Photo_Sung-Soo_Park-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tJared_Redmond_Photo_Sung-Soo_Park\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-festival-day\">\n\t\t<header class=\"nmb-festival-day__header\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"nmb-festival-day__title\">\n\t\t\t\t\tSaturday, 6 June 2026\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\t<\/header>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-day__events\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t10:30\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tStadtmuseum Eberswalde\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSteinstra\u00dfe 16225 Eberswalde 3\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t16225 Eberswalde\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tGuten Morgen Eberswalde\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Das Ensemble Aventure im Stadtmuseum Eberswalde. Programm wie Freitag im Palais Lichtenau.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t17:00\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tmuseum Fluxus+\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSchiffbauergasse 4F\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t11467 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tHanna Hartmann &#8211; Matthias Bauer &#8211; Duo F:LAUTO:E\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Am Samstagnachmittag zwei Soli von Hanna Hartmann und Matthias Bauer und das Duo F:LAUTO:E<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tOctopus Dreaming\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Hanna Hartmann: Octopus Dreaming<br \/>\nSOLO f\u00fcr verst\u00e4rkte und bewegte Objekte.<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-12560-21\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tHanna Hartmann\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tPerformance\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-12560-21\" hidden>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-150x150.jpg\" class=\"nmb-participant-list__image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-80x80.jpg 80w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-320x320.jpg 320w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Hanna Hartman ist Komponistin, Klangk\u00fcnstlerin und Performerin und lebt in Berlin. Sie hat Werke f\u00fcr Radio, elektroakustische Musik, Ensembles und Klanginstallationen komponiert und weltweit zahlreiche Auff\u00fchrungen gegeben. Zu ihren vielen Auszeichnungen und Stipendien z\u00e4hlen der Karl-Sczuka-Preis, der Phonurgia-Nova-Preis, ein Stipendium der Villa Aurora und der Rom-Preis (Villa Massimo). Hanna Hartman ist Mitglied der Deutschen Akademie der K\u00fcnste.<br \/>\nIhre Arbeiten wurden in zahlreichen Konzerten und Festivals pr\u00e4sentiert, darunter die Darmst\u00e4dter Festivals, das Huddersfield Contemporary Music Festival, das Eclat Festival, Rainy Days Luxemburg, Roma Europa, Rom, das Other Minds Festival, San Francisco, die Musikbiennale Venedig und die Donaueschinger Musiktage.<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11973-39\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tHanna Hartmann\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11973-39\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tOctopus Dreaming SOLO for amplified and moving objects\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr amplified and moving objects<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11973-39\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Hanna Hartman ist eine in Berlin lebende Komponistin, Klangk\u00fcnstlerin und Performerin. Sie hat Werke f\u00fcr Radio, elektroakustische Musik, f\u00fcr Ensembles und Klanginstallationen komponiert und zahlreiche Auff\u00fchrungen weltweit realisiert. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen und Stipendien z\u00e4hlen der Karl-Sczuka-Preis, der Phonurgia Nova Prize, ein Stipendium der Villa Aurora sowie der Rompreis (Villa Massimo). Hanna Hartman ist Mitglied der Akademie der K\u00fcnste in Berlin.<br \/>\nIhre Arbeiten wurden im Rahmen zahlreicher Konzerte und Festivals pr\u00e4sentiert \u2013 darunter die Darmst\u00e4dter Ferienkurse, das Huddersfield Contemporary Music Festival, das Eclat Festival, \u201eRainy Days\u201c in Luxemburg, \u201eRoma Europa\u201c in Rom, das \u201eOther Minds Festival\u201c in San Francisco, die Musikbiennale Venedig sowie die Donaueschinger Musiktage.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11973-39\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Nachdem sie ihre ganz eigene Sprache entwickelt hat, schafft die schwedische Klangk\u00fcnstlerin und Komponistin Hanna Hartman Kompositionen, die sich ausschlie\u00dflich aus authentischen Kl\u00e4ngen zusammensetzen, welche sie rund um die Welt aufgenommen hat. Die Kl\u00e4nge werden ihrem urspr\u00fcnglichen Kontext entnommen und so in ihrer Reinheit wahrgenommen. Hanna Hartman strebt danach, verborgene Zusammenh\u00e4nge zwischen den unterschiedlichsten auditiven Eindr\u00fccken aufzudecken, und erschafft in neuen Konstellationen au\u00dfergew\u00f6hnliche Klangwelten.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"743\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-1024x743.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-1024x743.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-768x557.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-1536x1114.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hanna-Hartman_Foto_OrangeEar038c-2048x1485.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tHanna Hartman_Foto_OrangeEar038\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tLivre pour contrebasse 1-10\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Matthias Bauer: 'Livre pour contrebasse 1-10'<br \/>\nMeine Solo-Musik auf dem Kontrabass hat sich improvisatorisch \u00fcber 40 Jahre entwickelt. Sehr viel Material, sowohl musikalisch als auch spieltechnisch, hat sich angesammelt. Das 'LIVRE POUR CONTREBASSE' ist meine Sammlung von k\u00fcrzeren St\u00fccken f\u00fcr Kontrabass. Jede Komposition verwendet dabei eine spezielle Technik, welche auch musikalisch an eine spezifische Emotion oder Atmosph\u00e4re gekoppelt ist. Besonders die erweiterten Spieltechniken werden dabei ber\u00fccksichtigt und der Akzent liegt auf dem ausgiebigen Gebrauch von Flageolettt\u00f6nen, welche auf dem Kontrabass besonders klangvoll sind.<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-12564-22\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tMatthias Bauer\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tKontrabass\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-12564-22\" hidden>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-150x150.jpeg\" class=\"nmb-participant-list__image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-80x80.jpeg 80w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-320x320.jpeg 320w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Matthias Bauer ist ein Kontrabassist, Improvisator und Komponist aus Berlin. Er ist spezialisiert in neuer Musik und f\u00fchrte viele Kompositionen f\u00fcr Kontrabass auf. Unter anderem realisierte er die Urauff\u00fchrungen ihm gewidmeter Werke von Georg Katzer, Helmut Oehring, Helmut Zapf und Hans-Joachim Hespos. Er arbeitet mit Berliner Ensembles f\u00fcr neue Musik wie das 'Ensemble unitedberlin' oder das 'Asianart Ensemble'. Er spielte mit vielen international bekannten Musikern der frei improvisierten Musik und nahm an etlichen Festivals teil. Bauer komponierte f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere und kleinere Ensembles wie auch f\u00fcr Tanz und Theater.<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-11981-40\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMatthias Bauer\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-11981-40\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tLivre pour contrebasse 1-10\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Kontrabass<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-11981-40\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Matthias Bauer ist ein Kontrabassist, Improvisator und Komponist aus Berlin. Er ist spezialisiert in neuer Musik und f\u00fchrte viele Kompositionen f\u00fcr Kontrabass auf. Unter anderem realisierte er die Urauff\u00fchrungen ihm gewidmeter Werke von Georg Katzer, Helmut Oehring, Helmut Zapf und Hans-Joachim Hespos. Er arbeitet mit Berliner Ensembles f\u00fcr neue Musik wie das 'Ensemble unitedberlin' oder das 'Asianart Ensemble'. Er spielte mit vielen international bekannten Musikern der frei improvisierten Musik und nahm an etlichen Festivals teil. Bauer komponierte f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere und kleinere Ensembles wie auch f\u00fcr Tanz und Theater.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-11981-40\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">'Livre pour contrebasse 1-10'<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Meine Solo-Musik auf dem Kontrabass hat sich improvisatorisch \u00fcber 40 Jahre entwickelt. Sehr viel Material, sowohl musikalisch als auch spieltechnisch, hat sich angesammelt. Das 'LIVRE POUR CONTREBASSE' ist meine Sammlung von k\u00fcrzeren St\u00fccken f\u00fcr Kontrabass. Jede Komposition verwendet dabei eine spezielle Technik, welche auch musikalisch an eine spezifische Emotion oder Atmosph\u00e4re gekoppelt ist. Besonders die erweiterten Spieltechniken werden dabei ber\u00fccksichtigt und der Akzent liegt auf dem ausgiebigen Gebrauch von Flageolettt\u00f6nen, welche auf dem Kontrabass besonders klangvoll sind.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-800x1024.jpeg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-800x1024.jpeg 800w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-235x300.jpeg 235w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-768x982.jpeg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-1201x1536.jpeg 1201w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-1601x2048.jpeg 1601w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Matthias-Bauer-\u00a9-Bernd-Scholkemper-scaled.jpeg 2001w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tMatthias Bauer \u00a9 Bernd Scholkemper\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tDuo F:LAUTO:E\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Die Musik des Berliner Duos ist eine spannende Mischung aus zeitgen\u00f6ssischer Komposition, Drone und Ambient. Durch die Fusion der Fl\u00f6te mit live gesteuerten Electronics und analogen Effektger\u00e4ten erschaffen sie einen sehr eigenen Sound, der sich st\u00e4ndig wandelt.<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-list\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-ensemble-block\">\n\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__header\">\n\t\t\t<h6 class=\"nmb-ensemble-block__title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-ensemble-block__toggle\"\n\t\t\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-ensemble-panel-11985-3\"\n\t\t\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tDuo F:LAUTO:E\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/h6>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__content\" id=\"nmb-ensemble-panel-11985-3\" hidden>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>DUO F:LAUT:E Zeitgen\u00f6ssische Musik. Fl\u00f6ten. Hybride Kl\u00e4nge. Live-Elektronik.<br \/>\nDie Fl\u00f6tistin Marianna Sch\u00fcrmann und der Live-Elektroniker Laurenz Karsten widmen sich der zeitgen\u00f6ssischen Musik. 2022 hat sich das DUO F:LAUT:E gegr\u00fcndet, um sich mit der Verbindung<br \/>\nvon Fl\u00f6te mit Live-Elektronik zu besch\u00e4ftigen. Sowohl Kompositionen, die speziell f\u00fcr das Ensemble geschrieben wurden als auch Eigenkompositionen machen den Sound des Duos zu etwas Besonderem. In enger Zusammenarbeit mit Komponist:innen sind bereits neue Werke entstanden von Marta Kowalczuk und Jongsung OH.<br \/>\nDie Musik des Berliner Duos ist eine spannende Mischung aus zeitgen\u00f6ssischer Komposition, Drone und Ambient. Durch die Fusion der Fl\u00f6te mit live gesteuerten Electronics und analogen Effektger\u00e4ten erschaffen sie einen sehr eigenen Sound, der sich st\u00e4ndig wandelt.<\/p>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-11988-23\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tMarianna Sch\u00fcrmann\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-11988-23\" hidden>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Berliner Fl\u00f6tistin Marianna Sch\u00fcrmann (geb. 1991) studierte 2010 bis 2014 an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin im Diplomstudiengang Fl\u00f6te und P\u00e4dagogik bei Prof. Annette von Stackelberg.<br \/>\nIhr Masterstudium mit Profil Kammermusik absolvierte sie 2016 an der Hochschule f\u00fcr Musik in Weimar bei Prof. Wally Hase. Marianna Sch\u00fcrmann zeichnet sich durch ihre vielseitige Konzertt\u00e4tigkeit und Offenheit gegen\u00fcber allen Formen der Musik aus. Auf der Suche nach Neuem und Unbekanntem gelangte sie zur zeitgen\u00f6ssischen Musik. Seit 2016 ist Marianna Sch\u00fcrmann festes Mitglied bei ensemble via nova und hat mit diesem bereits zahlreiche Konzerte auf Neue Musik Festivals in Deutschland sowie international gespielt. Ihre T\u00e4tigkeit im Bereich der zeitgen\u00f6ssischen Musik f\u00fchrte sie nach London (London Ear Festival), Italien (Suono Gallo Festival), Berlin (Pyramidale, Klangwerkstatt, Unerh\u00f6rte Musik), Danzig (Neo Arte Festival), Th\u00fcringen (eigene Konzertreihe Connect, Klangnetz, Weimarer Fr\u00fchjahrstage) und viele weitere.<br \/>\nNeben ihrer regelm\u00e4\u00dfigen Konzertt\u00e4tigkeit mit ensemble via nova spielte Marianna Sch\u00fcrmann bereits mit hervorragenden Ensembles und Orchestern wie Ensemble Reflektor,Th\u00fcringen Philharmonie Gotha Eisenach, Landesmusikkapelle Eisenach und dem Verworner- Krause-Kammerorchester.<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\tclass=\"nmb-participant-list__toggle\"\n\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\taria-controls=\"nmb-participant-panel-12012-24\"\n\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t>\n\t\t\t\tLaurenz Karsten\t\t\t<\/button>\n\t\t\n\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__content\" id=\"nmb-participant-panel-12012-24\" hidden>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Laurenz Karsten (geb. 1989) ist als Gitarrist, Komponist und Produzent im Bereich Jazz, Techno und Elektronische Musik bekannt. Er studierte an der Musikhochschule \u201eCarl Maria von Weber\u201c Dresden. Als Performer ist er sowohl in seiner Wahlheimat Berlin, als auch in ganz Deutschland und \u00fcber die Landesgrenzen hinaus aktiv. Konzertreisen f\u00fchrten ihn in die USA, nach Island, Italien, T\u00fcrkei, Jordanien, Israel, Schweiz, D\u00e4nemark, Polen, Russland und viele mehr. Laurenz Karsten spielt zusammen mit der Band Komfortrauschen, Sebastian Studnitzky 4tet und projektbasiert mit ensemble via nova. Sein Schaffen umfasst sowohl elektronische (Tanz)Musik als auch Neue Musik und es kam zusammen mit Marianna Sch\u00fcrmann im DUO F:LAUT:E bereits zu Auff\u00fchrungen eigener Werke und Auftragskompositionen.<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12024-41\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tHenry Mex\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12024-41\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tWeather Report\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te und Loop-Station<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2025)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12024-41\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Henry Mex geb. 1962 in Berlin-Ost, spielte in den 80igern als Bassist in Jazzbands; studierte an der HfM \u201eHanns-Eisler\u201c Berlin, fand Anfang der 90iger seine Ausrichtung zur freien Improvisation und Neuen Musik, begr\u00fcndete und leitete das Festival Kryptonale (Erschlie\u00dfung der Wasserspeicher Berlin- Prenzlauer Berg f\u00fcr Klang-Kunstprojekte) von 1994 bis 2004. Seitdem entstanden Raumkompositionen, Klanginstallationen, Tanztheaterprojekte. Orchesterwerke wurden in Deutschland und Frankreich aufgef\u00fchrt. Kammermusikalischen Kompositionen wurden u.a. von MCME, Adapter, Janus Wien, Ensemble Junge Musik, Art Ensemble NRW, Via Nova Weimar, Fukio K\u00f6ln, Quillo, ENM Tallinn und Broken Frames Syndicate aufgef\u00fchrt. Seit 2010 Juryarbeit in verschiedenen Kunstbeir\u00e4ten. Seit 2019 Mitglied beim Ensemble MIET+ Weimar. Seit 2020 experimentiert er mit alternativen, skulpturalen 3D- Partituren. Seit 2024 ist er k\u00fcnstlerischer Leiter des Neue Musik Festivals intersonanzen www.henry-mex.de<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12024-41\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Henry Mex \u201eWeather Report\u201c f\u00fcr Fl\u00f6ten und Loop-Station.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Aufnehmen von Loops ist wie das Aufnehmen von Fotos. Man entnimmt dem Fluss der Zeit Momente und f\u00fcgt sie zu einer Skulptur zusammen oder h\u00e4ngt sie wie Bilder an die Wand. Ein Wetterbericht ist der Versuch mit Satellitenfotos und Wetterkarten den gro\u00dfen Fluss des Klimas vorherzusagen. Mittlerweile kann die Menschheit das sogar in einem sehr gro\u00dfen Zeitrahmen und somit reden wir \u00fcber den Klimawandel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">\u201eWeather Report\u201c scheint ein Duo f\u00fcr Fl\u00f6te und Live-Elektronik zu sein, ist aber beim Blick in die Partitur, ein Sextett. Dort ist die Liveperformance der Fl\u00f6te mit Aufnahme- und\u00a0 Wiedergabe-Anweisungen notiert, sowie 5 weitere daraus resultierende Stimme, die in die vier Himmelsrichtungen des Raums wiedergegeben werden. Das tats\u00e4chliche H\u00f6rereignis ist, wie beim Wetter, nicht 100%ig vorhersagbar, nicht alle Einfl\u00fcsse und R\u00fcckkopplungen sind kalkulierbar und alles wird sehr schnell sehr komplex.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Urauff\u00fchrung wurde von Pia Marei Hauser 2025 mit einer Boss RC-505 Loop-Station mit 5 Loop-B\u00e4nken realisiert. Zu den intersonanzen 2026 erleben wir eine Ableton Live - Realisierung von Laurenz Karsten. <\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12030-42\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMartin Daske\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12030-42\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tSteinwind\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te und Tonband<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1991)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12030-42\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>Martin Daske<\/b><span style=\"font-weight: 400\">, 1962 in Berlin geboren. Kompositorische Ausbildung\u00a0 bei Christian Wolff und Boguslaw Schaeffer. Daske entwickelte neben seinem \u201enormalen\u201c kompositorischen Schaffen\u00a0 eine Form dreidimensionaler Notation (\"Folianten\") und 2010 eine weitere (\"Notensetzen\").\u00a0 Zahlreiche H\u00f6rspiele und andere Radioarbeiten, Klanginstallationen, Theater- und Filmmusiken. Seit 1989 einer der beiden k\u00fcnstlerischen Leiter der Konzertreihe \"Unerh\u00f6rte Musik\" in Berlin. Seit 1993 betreibt Daske sein eigenes Produktionsstudio: tribord studio. Diverse CD-Ver\u00f6ffentlichungen, Stipendien und Preise. (<\/span><a href=\"http:\/\/www.tribordstudio.de\/\"><span style=\"font-weight: 400\">www.tribordstudio.de<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">)<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12030-42\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><strong>Steinwind (1991)<\/strong> ist eine Komposition f\u00fcr Fl\u00f6te und Zuspielband. Der Titel bezieht sich auf den kalten S\u00fcdwestwind im Alpstein (Schweiz), der dort als \u201aSteinwind\u2018 bekannt ist. Das St\u00fcck thematisiert die Auseinandersetzung zwischen dem \u201alebendigen\u2018 Instrument und dem \u201aeingefrorenen\u2018, fixierten Material des Zuspielbandes. Die Fl\u00f6te tastet Klanglandschaften ab und versucht, in einen Dialog mit den mineralischen, oft rauen Texturen der Elektronik zu treten.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12036-43\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tSabine Vogel\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12036-43\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tWIND TALK\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te und Zuspiel<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2018)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12036-43\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-79af510 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"79af510\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c1ec10\" data-id=\"8c1ec10\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-8f956e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f956e3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Sabine Vogel,\u00a0Flo\u0308tistin, Performer-Composer, environmental sound art<br \/>\nSabine Vogel studierte Jazz Flo\u0308te an der Bruckner Universita\u0308t in Linz (A) und schloss dort mit Auszeichnung ab. Seitdem bewegt sie sich im Feld der Improvisation und zeitgeno\u0308ssischen Musik, ist eine wichtige Figur in der Echtzeitmusikszene in Berlin und arbeitet ha\u0308ufig auch mit Field Recordings und Aufnahmen, die sie in der Natur macht. Dabei bewegt sie sich an einer Schnittstelle von audiovisuellen Installations- und Konzertformaten und kreiert ha\u0308ufig auch ortsbezogene Arbeiten.<br \/>\nSie hatte Solo Konzerte und Auftritte innerhalb Europas, Australiens, Amerikas und spielte auf Festivals, wie ISEA RUHR, Ultima Festival (NOR), Ultraschall Festival, Jazzfest Berlin, Mona Foma, NOWnow (AUS), High Zero (US), Internationale Ferienkurse Darmstadt etc<br \/>\nSie ist Mitglied des Splitter Orchester in Berlin und arbeitete u.a. mit mit Anthony Braxton, Arto Lindsay, George Lewis, Kathy Hinde, Tony Buck, Andrea Neumann, Biliana Voutchkova, Magda Mayas, Marta Zapparoli.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Stipendien und Fo\u0308rderungen erhielt sie u.a. von Villa Aurora (L.A.), STEIM (Amsterdam), EMS(Stockholm), BCSC (AUS), MWFK Brandenburg, Ku\u0308nstlerhaus Lukas, AiR NO\u0308, Musikfonds.<br \/>\nVero\u0308ffentlichungen auf den Lables: creative sources, Another Timbre, Absinth , infrequency, Mikroton, schraum. Lehrauftra\u0308ge an der Universita\u0308t Potsdam und der HMT Rostock.<br \/>\nIhr Artikel \u00bbTuning-in\u00ab erschien 2015 in dem Magazin \u00bbContemporary Music Review\u00ab.<\/p>\n<p>Als Flo\u0308tistin bescha\u0308ftigt ich mich intensiv mit modernen Spieltechniken, Klang und Improvisation und habe ein eigenes Vokabular auf meinem Instrument entwickelt, sowohl akustisch wie auch mit Erweiterung elektronischen Equipments und bestimmter Mikrophonierung. In meinen Kompositionen vermische ich Flo\u0308tenkla\u0308nge aus dem \u00bbInnen\u00ab der Flo\u0308ten, die sich oft auf der Schwelle des Unho\u0308rbaren befinden, sozusagen, den \u00bbMikrokosmos\u00ab meiner Klangwelt, mit Field Recordings \u2013 Aufnahmen aus dem \u00bbAu\u00dfen\u00ab, dem \u00bbMakrokosmos\u00ab. Diese Field Recordings, die per se eigentlich nur ein Klang in der Umgebung sind, werden zu einem perso\u0308nlichen Klang, zu \u00bbmeinem\u00ab Vokabular mit dem ich spiele, mit dem ich komponiere.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-84257c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"84257c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b0dd4fa\" data-id=\"b0dd4fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-262b54e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"262b54e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Wichtig fu\u0308r mich ist es auch mich mit allen Sinnen mit meiner Umgebung \u2013 Landschaft, Konzertsaal, Mitmusiker*innen \u2013 zu verbinden und somit Teil eines sich aus- tauschenden klanglichen O\u0308kosystems zu werden. Diese Art von Verbindung und Austausch untersuche ich in meine Projekten Recorded Landscapes und Sonic Pilgrimage.<br \/>\nEine Landschaft in die ich mich begebe vera\u0308ndert sich in dem Augenblick in dem ich sie \u00bbbetrete\u00ab und sie vera\u0308ndert auch mich (Ingold) und es ist egal, ob ich fu\u0308r Ba\u0308ume, Menschen oder eine Landschaft spiele. Das \u00bbAu\u00dfen\u00ab wird immer in dem Moment ein Teil meines \u00bbInnen\u00ab sein und umgekehrt und so verstehe ich auch meine Musik: Es ist ein sich klangliches Verbinden, ein Fluss, ein Wandel, ein Austausch, ein Innehalten, ein Ho\u0308ren, ein Aufnehmen, ein Wiedergeben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12036-43\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>WIND TALK f\u00fcr Glissando Fl\u00f6te, optional f\u00fcr Fl\u00f6te und Zuspiel (2018)<br \/>\nvon Sabine Vogel<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner Arbeit mit dem Projekt \u201cLandscape Quartet\u201d, habe ich mich oft stundenlang dem Wind ausgesetzt. Ich experimentierte mit Windharfen und Installationen aus Bambusfl\u00f6ten - der Wind hat mich gestreichelt, liebkost, gekitzelt, an mir ger\u00fcttelt. Er hat mich durch s\u00e4mtliche Gem\u00fctszust\u00e4nde geblasen: Ich habe gelacht, gespielt, geweint, geschrien. Das Zuspiel f\u00fcr dieses St\u00fcck besteht aus Aufnahmen mit diesen \u201aWindbegegnungen\u2019. Ich habe zu den Installationen gespielt und oft schien es so, als ob nicht nur ich auf den Wind reagiere, sondern wir miteinander kommunizieren. Als ob er seine eigene \u201aAgency\u2019 (engl. f\u00fcr Handlungsf\u00e4higkeit\/Vermittlung) hat.<br \/>\nDie Fl\u00f6te legt sich in den Wind, sie l\u00e4sst sich umstreicheln und kosen, stellt sich gegen ihn, l\u00e4sst sich aufr\u00fctteln und beruhigen.<br \/>\nDie meisten Aufnahmen f\u00fcr das Zuspiel fanden im Rahmen von \u201eLandscape Quartet\u201c statt, gef\u00f6rdert vom AHRC, UK und RANK, SE.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12042-44\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMarta Kowalczuk\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12042-44\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tru \u2013 ur\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te und Elektronik<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2022)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12042-44\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Marta Kowalczuk (1998) ist Komponistin und Barockgeigerin. Ihre Musik bewegt sich in vielschichtigen Texturen und wandelnden Zust\u00e4nden. Oft sind ihre Werke gepr\u00e4gt von fragmentarischen Strukturen, theatralischen Gesten und klanglicher Durchl\u00e4ssigkeit. Ihr Schaffen umfasst Oper und Musiktheater, Instrumental-, Vokal- und Chormusik sowie Filmmusik. Sie studierte Komposition bei Michael Obst in Weimar, Gordon Kampe in Hamburg und Gra\u017cyna Pstroko\u0144ska-Nawratil in Wroc\u0142aw sowie Barockvioline bei Zbigniew Pilch in Wroc\u0142aw. Derzeit lebt sie in Hamburg und arbeitet freischaffend als Komponistin und Barockgeigerin.<\/p>\n<p>Ihre Werke wurden u. a. von der MDR-Sinfonieorchester, der Staatskapelle Weimar, dem G\u00f6ttinger Symphonieorchester, Ensemble Resonanz, Kammerensemble Neue Musik Berlin,<br \/>\nEnsemble via nova, Das Neue Ensemble, Ensemble Garage, Philharmonisches Orchester Kiel, Hamburger Ratsmusik und I SOLISTI Antwerp aufgef\u00fchrt - unter der Leitung von Dirigent*innen<br \/>\nwie Kent Nagano, Holly Hyun Choe, Dennis Russell Davies und Frank Strobel. Auff\u00fchrungen fanden in renommierten S\u00e4len wie der Elbphilharmonie Hamburg und dem Gewandhaus Leipzig<br \/>\nsowie auf Festivals in Deutschland, S\u00fcdkorea, den USA und verschiedenen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern statt. Zu ihren j\u00fcngsten Auszeichnungen und Projekten z\u00e4hlen ein Orchesterauftrag derPhilharmonie Kiel im Rahmen des Wettbewerbs Hafenst\u00e4dte \u2013 Tore zur Welt (2025), der ad libitum-Kompositionspreis der Winfried B\u00f6hler Stiftung (2024\/25), ein Auftrag f\u00fcr ein<br \/>\nperformatives Projekt im Rahmen des Kompositionswettbewerbs der Schlosskonzerte Oranienburg (2025) sowie eine dreimonatige Residenz bei Zvjezdane Staze in Bosnien und<br \/>\nHerzegowina (2024). 2023 war sie Stipendiatin der Fleetstreet Residency Hamburg und erhielt eine Honorable Mentions beim Flute New Music Consortium Wettbewerb (USA). Weitere<br \/>\nAuszeichnungen waren eine sechsmonatige Residenz am K\u00fcnstlerhof Schreyahn (2022\/23) und der Deutsche Filmmusikpreis in der Nachwuchskategorie (2022). Zu den fr\u00fcheren<br \/>\nAuszeichnungen z\u00e4hlen Honorable Mentions des Ensemble Ibis Wettbewerbs (Miami, 2021), Auswahlen f\u00fcr das Miniatura Projekt (University of Wisconsin Green Bay, 2021), Kaleidoscope<br \/>\ncall for scores (Los Angeles, 2021) und die Teilnahme am MDR-Klassik-Projekt Mikrokompositionen (2020).<br \/>\nNeben ihrer kompositorischen T\u00e4tigkeit engagiert sich Marta auch im Bereich der musikalischen Vermittlung durch Lehre, Workshops und Diskussionsformate. Sie ist Gr\u00fcndungsmitglied der<br \/>\nArbeitsgruppe \u201eGeneration Zukunft\u201c im Deutschen Komponist:innenverband (DKV) und in 2025 wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden des DKV-F\u00f6rdervereins gew\u00e4hlt.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12042-44\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>\u201eru \u2013 ur\u201c (ru \u2013 rural, ur \u2013 urban)<\/p>\n<p>ist ein St\u00fcck f\u00fcr Piccolo\/Altfl\u00f6te und Elektronik. Field Recordings aus winterlichen l\u00e4ndlichen und urbanen Umgebungen bilden die elektronische Ebene, mit der die Fl\u00f6te in einen wechselnden klanglichen Austausch tritt. Die Idee zu diesem St\u00fcck entstand w\u00e4hrend eines Aufenthaltsstipendiums im K\u00fcnstlerhof Schreyahn. In dieser Zeit pendelte ich regelm\u00e4\u00dfig zwischen dem Dorf und Hamburg, mit Regionalz\u00fcgen durch winterliche Landschaften. Dabei wurde der Kontrast zwischen beiden Orten immer wieder h\u00f6rbar: die weite, ruhige Klanglandschaft des Dorfes und die dichtere<br \/>\nakustische Umgebung der Stadt. Gleichzeitig hatten beide f\u00fcr mich etwas gemeinsam - eine eigene Form von winterlicher Ruhe.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12050-45\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tJongsung OH\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12050-45\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tRicercar\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te und Live-Elektronik<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2024)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12050-45\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Jongsung OH wurde 1987 in Seoul, S\u00fcdkorea, geboren und lebt derzeit in K\u00f6ln. Er studierte an der Seoul National University bei Uzong Choe sowie an der Hochschule f\u00fcr Musik Franz Liszt Weimar bei Michael Obst, Ulrich Kreppein und Seven Daigger. Derzeit absolviert er ein weiterf\u00fchrendes Studium der elektronischen Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln bei Professor Michael Beil.<\/p>\n<p>Er hat zahlreiche internationale Auszeichnungen gewonnen, darunter den Ersten Preis beim 7. Internationalen Kompositionswettbewerb des Molinari Quartetts in Montr\u00e9al (Kanada) sowie den Gro\u00dfen Preis beim 4. Internationalen Krzysztof-Penderecki-Wettbewerb f\u00fcr junge Komponisten. Zudem wurde ihm der Zweite Preis beim 22. Internationalen Kompositionswettbewerb im Rahmen des Festivals \u201eWeimarer Fr\u00fchling f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik\u201c 2021 verliehen. Im Jahr 2022 erhielt er den Th\u00fcringer Kompositionspreis und wurde als Stipendiat der Peter-E\u00f6tv\u00f6s-Stiftung ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Seine Werke wurden weltweit von Festivals in Auftrag gegeben und uraufgef\u00fchrt \u2013 darunter die Liszt-Biennale (Deutschland), das Krakow Composers Festival (Polen), das Imp\u00e9rial Annecy Festival (Frankreich), das Symphony Festival (S\u00fcdkorea), \u201eSpotlight on Composers\u201c (Ungarn), das Festival \u201eWeimarer Fr\u00fchling f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik\u201c (Deutschland), das Tongyeong International Music Festival (S\u00fcdkorea) und \u201eOrgelmixturen\u201c (K\u00f6ln, Deutschland). Seine Musik wurde zudem im Gro\u00dfen Saal des Wiener Musikvereins anl\u00e4sslich des 130-j\u00e4hrigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen Korea und \u00d6sterreich aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Er hat mit renommierten Orchestern, Ensembles und Musikern aus aller Welt zusammengearbeitet, darunter Peter Barsony (Ungarn), Wu Wei (China), Odile Auboin (Frankreich), Emilien Courait (Frankreich), Gregory Vajda (Ungarn), Nicol\u00f2 Umberto Foron (Deutschland\/Italien), das Molinari Quartet (Kanada), das Ars Nova Ensemble (Frankreich), das Danubia Orchestra (Ungarn), das Orkiestra Muzyki Nowej (Polen), das Via Nova Ensemble (Deutschland), das TIMF Ensemble (S\u00fcdkorea), das IEMA Ensemble (Deutschland), das Ensemble Musikfabrik (Deutschland), das oNSET Ensemble (USA), das MDR-Orchester (Deutschland), das \u00d6sterreichisch-Koreanische Philharmonische Orchester (\u00d6sterreich\/S\u00fcdkorea), die Th\u00fcringen Philharmonie (Deutschland), das Korean National Symphony Orchestra und das Seoul Philharmonic Orchestra.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12050-45\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Das Ricercar, das auf Italienisch \"recherchieren\" oder \"erforschen\" bedeutet, ist eine Kompositionsform. In der Musikgeschichte haben Komponisten diesen Titel gew\u00e4hlt, wenn sie<br \/>\nmusikalische M\u00f6glichkeiten erforschen wollten. In diesem Werk hat der Komponist drei verschiedene Aspekte untersucht: Erstens die Reihenfolge der Exposition musikalischer Elemente, zweitens die Kombination von Instrumenten und Elektronik und drittens die Amplitude der Obert\u00f6ne. Im ersten Satz erf\u00e4hrt das Publikum einen r\u00fcckl\u00e4ufigen Prozess der Phrasenentwicklung, bei dem<br \/>\ndas Schlussmaterial zuerst exponiert wird. Im zweiten Satz h\u00f6rt das Publikum verschiedene Kombinationen von Fl\u00f6te und Elektronik. Im dritten Satz hat der Komponist versucht, bestimmte<br \/>\nFrequenzen zu betonen. Dadurch kann das Publikum die verschiedenen Klangfarben der Obert\u00f6ne erleben.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12018-46\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMarianna Sch\u00fcrmann, Laurenz Karsten\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">solar storm<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te unf Live-Elektronik<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12018-46\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die Berliner Fl\u00f6tistin Marianna Sch\u00fcrmann (geb. 1991) studierte 2010 bis 2014 an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin im Diplomstudiengang Fl\u00f6te und P\u00e4dagogik bei Prof. Annette von Stackelberg.Ihr Masterstudium mit Profil Kammermusik absolvierte sie 2016 an der Hochschule f\u00fcr Musik in Weimar bei Prof. Wally Hase. Marianna Sch\u00fcrmann zeichnet sich durch ihre vielseitige Konzertt\u00e4tigkeit und Offenheit gegen\u00fcber allen Formen der Musik aus. Auf der Suche nach Neuem und Unbekanntem gelangte sie zur zeitgen\u00f6ssischen Musik. Seit 2016 ist Marianna Sch\u00fcrmann festes Mitglied bei ensemble via nova und hat mit diesem bereits zahlreiche Konzerte auf Neue Musik Festivals in Deutschland sowie international gespielt. Ihre T\u00e4tigkeit im Bereich der zeitgen\u00f6ssischen Musik f\u00fchrte sie nach London (London Ear Festival), Italien (Suono Gallo Festival), Berlin (Pyramidale, Klangwerkstatt, Unerh\u00f6rte Musik), Danzig (Neo Arte Festival), Th\u00fcringen (eigene Konzertreihe Connect, Klangnetz, Weimarer Fr\u00fchjahrstage) und viele weitere. Neben ihrer regelm\u00e4\u00dfigen Konzertt\u00e4tigkeit mit ensemble via nova spielte MariannaSch\u00fcrmann bereits mit hervorragenden Ensembles und Orchestern wie Ensemble Reflektor,Th\u00fcringen Philharmonie Gotha-Eisenach, Landesmusikkapelle Eisenach und dem Verworner- Krause-Kammerorchester.<\/p>\n<p>Laurenz Karsten (geb. 1989) ist als Gitarrist, Komponist und Produzent im Bereich Jazz, Techno und Elektronische Musik bekannt. Er studierte an der Musikhochschule \u201eCarl Maria von Weber\u201c<br \/>\nDresden. Als Performer ist er sowohl in seiner Wahlheimat Berlin, als auch in ganz Deutschland und \u00fcber die Landesgrenzen hinaus aktiv. Konzertreisen f\u00fchrten ihn in die USA, nach Island,<br \/>\nItalien, T\u00fcrkei, Jordanien, Israel, Schweiz, D\u00e4nemark, Polen, Russland und viele mehr. Laurenz Karsten spielt zusammen mit der Band Komfortrauschen, Sebastian Studnitzky 4tet und<br \/>\nprojektbasiert mit ensemble via nova. Sein Schaffen umfasst sowohl elektronische (Tanz)Musik als auch Neue Musik und es kam zusammen mit Marianna Sch\u00fcrmann im DUO F:LAUT:E bereits zu Auff\u00fchrungen eigener Werke und Auftragskompositionen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/flaute_Nora-Blume_DSC_8128_180DPI-683x1024.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/flaute_Nora-Blume_DSC_8128_180DPI-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/flaute_Nora-Blume_DSC_8128_180DPI-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/flaute_Nora-Blume_DSC_8128_180DPI-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/flaute_Nora-Blume_DSC_8128_180DPI-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/flaute_Nora-Blume_DSC_8128_180DPI-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/flaute_Nora-Blume_DSC_8128_180DPI.jpg 1417w\" sizes=\"(max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tf:laut:e_Nora Blume\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t19:30\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tmuseum Fluxus+\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSchiffbauergasse 4F\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t11467 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tEnsemble Quillo\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Das Ensemble Quillo steht seit der Gr\u00fcndung im Jahr 2004 f\u00fcr neue Kl\u00e4nge und kreative Experimente. In der Kernbesetzung umfasst es 12 MusikerInnen.<br \/>\nDas Ensemble Quillo bringt neue Musik an ungew\u00f6hnliche Orte und stets in unmittelbare N\u00e4he zum Publikum. Dabei nutzt das Ensemble innovative, teils ungew\u00f6hnliche Formate, \u00f6ffnet nicht nur die eigene Spielst\u00e4tte, sondern tourt auch mit einer mobilen B\u00fchne \u00fcber Land, l\u00e4dt zu musikalischen Wanderungen durch die uckerm\u00e4rkische Landschaft ein, zur Performance zeitgen\u00f6ssischer Musik auf dem Marktplatz oder zum Konzert im heimischen Wohnzimmer der G\u00e4ste. K\u00fcnstlerisches Zuhause ist der Hof Quillo in Falkenhagen\/Nordwestuckermark, der sich als Ort f\u00fcr Kunst und Kultur im l\u00e4ndlichen Raum etabliert hat.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tKonzert Ensemble Quillo\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-list\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-ensemble-block\">\n\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__header\">\n\t\t\t<h6 class=\"nmb-ensemble-block__title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-ensemble-block__toggle\"\n\t\t\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-ensemble-panel-12053-4\"\n\t\t\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tEnsemble Quillo\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/h6>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__content\" id=\"nmb-ensemble-panel-12053-4\" hidden>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das Ensemble Quillo steht seit der Gr\u00fcndung im Jahr 2004 f\u00fcr neue Kl\u00e4nge und kreative Experimente. In der Kernbesetzung umfasst es 12 MusikerInnen.<br \/>\nDas Ensemble Quillo bringt neue Musik an ungew\u00f6hnliche Orte und stets in unmittelbare N\u00e4he zum Publikum. Dabei nutzt das Ensemble innovative, teils ungew\u00f6hnliche Formate, \u00f6ffnet nicht nur die eigene Spielst\u00e4tte, sondern tourt auch mit einer mobilen B\u00fchne \u00fcber Land, l\u00e4dt zu musikalischen Wanderungen durch die uckerm\u00e4rkische Landschaft ein, zur Performance zeitgen\u00f6ssischer Musik auf dem Marktplatz oder zum Konzert im heimischen Wohnzimmer der G\u00e4ste. K\u00fcnstlerisches Zuhause ist der Hof Quillo in Falkenhagen\/Nordwestuckermark, der sich als Ort f\u00fcr Kunst und Kultur im l\u00e4ndlichen Raum etabliert hat.<\/p>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tJulia Yoo Soon Gr\u00f6ning\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tVioline\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tLuise Rau\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tVioloncello\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tMarick Vivion\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tPosaune\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tFelix Kroll\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tAkkordeon\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12074-47\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tTorstein Aagaard-Nilsen\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12074-47\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tCrossing Lines\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine, Violoncello, Posaune, Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1998)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12074-47\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Torstein Aagaard-Nilsen (geb. 1964 in Norwegen) ist als freischaffender Komponist, Arrangeur und Dirigent t\u00e4tig. Er studierte an der Universit\u00e4t Bergen sowie am Musikkonservatorium Bergen (heute Grieg-Akademie).<\/p>\n<p>Seine Musik wirkt unmittelbar und impulsiv. Mal ist sie erz\u00e4hlerisch angelegt, mal von visuellen Aspekten \u2013 wie etwa Naturerlebnissen \u2013 gepr\u00e4gt. Harmonie und Melodie werden dabei lediglich als Objekte behandelt, was ihm eine gewisse Freiheit hinsichtlich Tonalit\u00e4t und Klangfarbe gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Das breite Spektrum seiner musikalischen Aktivit\u00e4ten, die Vielseitigkeit seines Schaffens sowie sein Interesse an der Zusammenarbeit mit Amateuren und jungen Musikern lassen sich damit erkl\u00e4ren, dass Aagaard-Nilsen das Komponieren als eine Art sozialer T\u00e4tigkeit begreift. \u201eKomponisten (und K\u00fcnstler im Allgemeinen) spielen in der modernen Gesellschaft eine wichtige Rolle. Kunst dringt unter die Haut und hinterl\u00e4sst dort Spuren von Erlebnissen. In einer modernen Gesellschaft ist es wichtiger denn je, den Zuh\u00f6rern eine Alternative zu bieten. Aus diesem Grund schreibe ich meiner Musik eine Funktion zu \u2013 jenseits der blo\u00dfen Tatsache, dass sie Musik ist.\u201c<\/p>\n<p>https:\/\/taan.no\/<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12074-47\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Aagard-Nilsen schreibt \u00fcber <em>Crossing Lines<\/em> Folgendes:<\/p>\n<p>\u201eDas Werk wurde von Jostein Stalheim in Auftrag gegeben, um mit seinem Nordic Quartet aufgef\u00fchrt zu werden. Stalheim leitete auch die Urauff\u00fchrung in Boda. Das St\u00fcck ist um vier verschiedene solistische Passagen herum aufgebaut \u2013 je eine f\u00fcr jedes Instrument. Das Material dieser Soli wird transformiert und weiterentwickelt, bis es auf einen Schluss zul\u00e4uft, in dem alles \u201ein der Nacht\u201c verschwindet.\u201c<\/p>\n<p>Das Nordic Quartet, auf das sich Aagard-Nilsen bezieht, war ein einmaliges Projekt. Der Gruppe geh\u00f6rten Stalheim (Akkordeon), Jesper Juul (Posaune), Ricardo Odriozola (Violine) und John Ehde (Violoncello) an. Sie nahmen das Werk in Bergen im Studio auf; diese Aufnahme ist bislang unver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Im Einklang mit seinen erkl\u00e4rten Absichten w\u00e4hlte Aagard-Nilsen einen \u201eobjektiven\u201c Titel f\u00fcr sein St\u00fcck. Es ist unschwer zu h\u00f6ren, wie sich die Linien der vier Instrumente im Verlauf des Werkes tats\u00e4chlich kreuzen und dabei mitunter recht spannungsgeladene Situationen erzeugen. Zu Beginn jedoch tragen alle Instrumente dazu bei, eine neunt\u00f6nige Reihe zu etablieren, die vom Akkordeon gespielt wird:<\/p>\n<p>G, B, f, as, fis\u00b9, a\u00b9, d\u00b2, e\u00b2, es\u00b3.<\/p>\n<p>Diese Reihe durchzieht \u2013 in verschiedenen Transpositionen und Permutationen \u2013 weite Teile des Werkes.<\/p>\n<p>Die Reihe besteht also aus folgenden T\u00f6nen:<\/p>\n<p>D, dis, e, f, fis, g, gis, a, ais<\/p>\n<p>Die fehlenden T\u00f6ne c und cis treten in Takt 27 (Akkordeon und Violine) diskret in Erscheinung und bleiben f\u00fcr die gesamte Dauer des Werkes pr\u00e4sent. Das fehlende h erweist sich als ein eher widerspenstiges Element des St\u00fccks. Es taucht in Takt 128 fl\u00fcchtig in der Posaunenstimme auf und erscheint zwischen den Takten 168 und 184 noch einige Male \u2013 wiederum sehr diskret \u2013 in den Akkordeonharmonien, um danach f\u00fcr den Rest des Werkes nicht mehr in Erscheinung zu treten. Zudem spielt es in den Takten 148\u2013151 eine prominente und bedeutsame harmonische Rolle (als enharmonisch notierte kleine None), wie Sie im Folgenden sehen werden.<\/p>\n<p>Es erscheint vollkommen stimmig, dass das Akkordeon das Kernmaterial des St\u00fccks einf\u00fchrt. Selbst unter Ber\u00fccksichtigung der Pr\u00e4senz einer potenziell \u00fcberm\u00e4chtigen Posaune ist es das Akkordeon, das in dieser ungew\u00f6hnlichen Kombination das Geschehen zu dominieren scheint. Seine Pr\u00e4senz wirkt bisweilen beinahe herrisch; es verleiht dem St\u00fcck eine gewisse, etwas abweisende Sch\u00e4rfe. Immer wieder, wenn die anderen Instrumente sich auf ein spielerisches Miteinander einzulassen scheinen, scheinen die lang ausgehaltenen Akkorde des Akkordeons im Hintergrund darauf bedacht zu sein, nicht zuzulassen, dass dieses Spiel die Regeln eines stillschweigend durchgesetzten Verhaltenskodex verletzt. Diesen Unwillen, Frivolit\u00e4t zu dulden, findet ihren treffendsten Ausdruck in den gereizten, repetitiven Akkorden der Takte 98 bis 102. Die Posaune \u2013 das einzige potenzielle Konkurrenzinstrument des Akkordeons um die Vorherrschaft im Ensemble \u2013 spielt \u00fcber weite Strecken des St\u00fccks ged\u00e4mpft und darf lediglich zwischen den Takten 132 und 160 mit offenem Klang erklingen.<\/p>\n<p>Ehrlicherweise muss man sagen, dass jedem Instrument sein Moment im Rampenlicht verg\u00f6nnt ist \u2013 mag dieses auch noch so kurz bemessen sein. Doch w\u00e4hrend es zweifellos an Sch\u00f6nheit und Spannung nicht mangelt \u2013 wenngleich von eher krampfhafter Natur \u2013, scheint Freude nicht auf der Tagesordnung zu stehen.<\/p>\n<p><em>Crossing Lines<\/em> ist ein ernstes Musikst\u00fcck. Es hat den Anschein, als suchten die Instrumente nach einer Art elementarer Lebensfreude, w\u00fcrden jedoch durch die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde daran gehindert. Eine tief verwurzelte Frustration manifestiert sich h\u00f6rbar in den Kratzkl\u00e4ngen der Streicher sowie in den tiefen Flatterzungen-T\u00f6nen der Posaune. Ein besonders ergreifender Moment ereignet sich in den Takten 148 bis 152: Der Instrumentengruppe gelingt es, sich zu einem wundersch\u00f6nen \u2013 wenn auch wehm\u00fctigen \u2013 Bb13-9-Akkord zusammenzufinden, nur um sogleich durch das tiefe A des Akkordeons sabotiert zu werden. Die Streicher reagieren darauf hilflos mit gereizten Kratzger\u00e4uschen. Trotz all dieser Ernsthaftigkeit bietet die Musik auch Raum f\u00fcr klangliche Oasen, wie etwa in den Passagen zwischen den Takten 128 und 133 sowie zwischen Takt 165 und 189.<\/p>\n<p>Das Werk entfaltet sich auf bemerkenswert organische Weise. Die Instrumente reichen sich Motive gegenseitig weiter; bisweilen bewegen sie sich in dieselbe Richtung, zu anderen Zeiten trifft ein aufsteigendes Instrument auf ein absteigendes Gegenst\u00fcck. Die hauchzarte Coda \u2013 von Takt 210 bis zum Schluss \u2013 zeigt das Akkordeon in einer unbeschwerten Stimmung, wie es seine filigranen Aufw\u00e4rtsfiguren \u201ein die Nacht\u201c hinaufwirft \u2013 so die Formulierung des Komponisten. Diese aufsteigenden Figuren ziehen sich als wiederkehrendes Merkmal durch das gesamte Werk. Am Ende, w\u00e4hrend ein fernes Cello aus der Distanz wachsam Wache h\u00e4lt, g\u00f6nnt sich das Akkordeon jenen Genuss, den es seinen Spielpartnern im Verlauf des gesamten St\u00fccks vorenthalten zu haben scheint.<\/p>\n<p>All dies ist selbstverst\u00e4ndlich lediglich die Interpretation der Musik durch einen einzelnen H\u00f6rer. K\u00fcnftigen Interpreten und H\u00f6rern des Werks steht es frei, sich der Musik auf jede Weise zu n\u00e4hern und sie so zu verstehen, wie es ihnen sinnvoll erscheint. Das Werk ist auf der 2003 erschienenen CD \u201eSinging Landscape\u201c des Labels Euridice zu h\u00f6ren. Die gesamte CD ist der Musik von Aagard-Nilsen gewidmet.<\/p>\n<p>Dem Vorbild seines \u00e4lteren Kollegen Ketil Hvoslef folgend, hat Torstein Aagard-Nilsen in <em>Crossing Lines<\/em> auf meisterhafte Weise ein Gleichgewicht und einen inneren Zusammenhalt innerhalb einer recht ungew\u00f6hnlichen Instrumentenkombination geschaffen.<\/p>\n<p>Ricardo Odriozola, 25. M\u00e4rz 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12083-48\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tJohannes K. Hildebrandt\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12083-48\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tdrei.zwei\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine, Akkordeon, Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2011\/2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12083-48\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>Johannes K. Hildebrandt<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">geb. 1968 in Quedlinburg, aufgewachsen in Zeitz, Studium in Weimar, \u00fcber 180 Kompositionen \u2013 Kammermusik, Konzerte, Orchesterwerke, Chorwerke und Filmmusik, 1994 Gr\u00fcndung ensemble via nova, Mitglied im Ensemble MIET+, Vorstandsmitglied des DKV, Vorsitzender der Fachgruppe E-Musik (FEM), Vizepr\u00e4sident des Landesmusikrates Th\u00fcringen, Intendant der Weimarer Fr\u00fchjahrstage. Interpreten: Jenaer Philharmonie, Staatskapelle Weimar, Loh-Orchester, Orchester des Staatstheaters Brandenburg, Staatsphilharmonie Timisoara, Th\u00fcringer Symphoniker, Arditti Quartet, Ensemble FLAME,\u00a0 Ensemble Suono Giallo, KNM-Berlin, oh-ton-Ensemble, Ensemble Mosaik, Ensemble Insomnio, Ensemble Black Pencil, Ensemble Quillo, Ensemble L\u2019ART POUR L\u2019ART, Lux:NM, Maulwerker, NEO-Quartett, modern art ensemble u.v.a.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">www.JohannesHildebrandt.de<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12083-48\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><b>Johannes K. Hildebrandt<\/b><\/p>\n<p><b><i>drei.zwei<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">f\u00fcr Violine, Akkordeon und Violoncello (2011\/2026)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das St\u00fcck geht zur\u00fcck auf mein St\u00fcck \u201eDrei\u201c aus dem Jahr 2009, von dem es bisher zahlreiche Varianten gibt. drei.zwei ist die zweite Fassung aus dem Jahr 2011, nun in einer revidierten aktualisierten Fassung f\u00fcr die Intersonanzen 2026. Die Struktur und Idee der St\u00fccke dieser Reihe ist gleich, 3 Akteure, die in unterschiedlichen Konstellationen agieren, zu zweit, zu dritt und auch allein. Erst ganz am Ende finden die drei Akteure zu einem gemeinsamen Spiel, um dann doch wieder einzelne Wege zu gehen. In drei.zwei werden die Instrumente sehr dicht gef\u00fchrt, was zu einem hohen Verschmelzungsgrat f\u00fchrt. Alles Weitere liegt in der Phantasie des H\u00f6rers.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12089-49\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tMarkus Wettstein\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12089-49\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tstrang\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine, Violoncello, Posaune, Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12089-49\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Markus Wettstein, 1963 bei Z\u00fcrich geboren, studierte Chorleitung und Komposition an den Musikhochschulen Luzern und Basel. 1997 kam er durch ein Arbeitsstipendium nach Berlin, wo er sich als Mitglied mehrerer Ensembles mit frei improvisierter Musik besch\u00e4ftigte. Zur selben Zeit begann eine intensive Auseinandersetzung mit Fundgegenst\u00e4nden als Klangerzeuger. Es bildete sich eine ungleichstufige Mikrotonalit\u00e4t heraus, in der die Zufallstonh\u00f6hen der Fundgegenst\u00e4nde zunehmend mit reinen Intervallen und quasi diatonischen Fragmenten konfrontiert werden. Klare, eindeutig fassbare Strukturen treffen auf komplexes Material, das sich schwer einordnen und nur teilweise kontrollieren l\u00e4sst. Seit 2018 entstanden mehrere konzeptuelle Arbeiten von mehr als einer Stunde Dauer.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12089-49\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12095\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kopie-von-Wettstein-Strang-Landkarte-273x300.png\" alt=\"\" width=\"273\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kopie-von-Wettstein-Strang-Landkarte-273x300.png 273w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kopie-von-Wettstein-Strang-Landkarte.png 400w\" sizes=\"(max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Markus Wettstein<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">strang\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">f\u00fcr Violine, Violoncello, Posaune und Akkordeon<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">2026 UA<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Dem St\u00fcck liegt eine Tonfolge zugrunde, die durch einen einfachen Logarithmus aus dem deutschen Wort STRANG und seiner \u00dcbersetzung in zw\u00f6lf weitere europ\u00e4ische Sprachen entstanden ist. Gemeinsam tasten sich die vier Instrumente ihr entlang. Dabei ereignen sich Unsch\u00e4rfen, und die Klangfarben werden st\u00e4ndig neu gemischt. Zum Schluss kehrt das St\u00fcck <\/span><span style=\"font-weight: 400\">an seinen<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> Ausgangspunkt zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12100-50\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tSofia Gubaidulina\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12100-50\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tSilenzio\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine, Violoncello, Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1991)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12100-50\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Sofia Asgatowna Gubaidulina wurde am 24. Oktober 1931 im sowjetischen Tschistopol geboren, einer Kleinstadt in der Tatarischen Autonomen Sowjetrepublik westlich des Urals, der nat\u00fcrlichen Grenze zwischen Europa und Asien. Ihr Vater war Wolgatatar und von Beruf Vermessungsingenieur, ihre Mutter russisch-polnischer Abstimmung; in der Familie wurde Russisch gesprochen. Noch als Kind zog sie mit ihrer Familie in die tatarische Hauptstadt Kasan, wo sie an der Musikschule und am Konservatorium Unterricht erhielt und Klavier und Komposition studierte. Nach Beendigung ihrer Ausbildung \u00fcbersiedelte sie 1954 nach Moskau und studierte am dortigen Konservatorium bis zu ihrem Abschluss im Jahr 1961 bei Nikolai Pejko und Wissarion Schebalin.<\/p>\n<p>Nach der Aufnahme in den Komponistenverband, die f\u00fcr alle, die in der Sowjetunion ihren Lebensunterhalt mit Komponieren bestreiten wollten, einen wichtigen Schritt darstellte, arbeitete sie als freischaffende Komponistin und schrieb zun\u00e4chst Musik f\u00fcr Kinder und \u2013 was noch wichtiger war \u2013 Filmmusik. Diese wurde in den n\u00e4chsten 30 Jahren ihre wichtigste Einnahmequelle.<\/p>\n<p>Als junge Komponistin in Moskau profitierte Gubaidulina stark von dem Kontakt zu Gleichgesinnten und der relativ offenen kulturellen Atmosph\u00e4re in der sp\u00e4ten Chruschtschow-\u00c4ra. Damals traf sie auch erstmals auf wichtige Interpret*innen wie den Perkussionisten Mark Pekarsky (f\u00fcr den sie viele St\u00fccke wie Stunde der Seele, 1976, rev. 1988, schrieb), den Fagottisten Waleri Popow (Konzert f\u00fcr Fagott und tiefe Streicher, 1975) und den Akkordeonisten und Bajanisten Friedrich Lips, f\u00fcr den sie das Solost\u00fcck\u00a0<em>De profundis<\/em>\u00a0(1978) und das Kammerkonzert\u00a0<em>Sieben Worte<\/em>\u00a0f\u00fcr Bajan, Violoncello und Streicher (1982) komponierte, dessen Violoncellostimme Vladimir Tonkha, einem weiteren Verfechter ihrer Musik, gewidmet ist.<\/p>\n<p>Bereits damals wurde anhand der Titel und des Charakters der Werke Gubaidulinas Faszination f\u00fcr die Religion deutlich, was ihr \u00c4rger mit den sowjetischen Beh\u00f6rden einbrachte, vor allem bei Auff\u00fchrungen ihrer Musik im Ausland. 1980 schrieb sie mit\u00a0<em>Offertorium<\/em>\u00a0ihr erstes Violinkonzert (das sie sp\u00e4ter noch zweimal \u00fcberarbeitete) f\u00fcr Gidon Kremer, der es in der ganzen Welt auff\u00fchrte. Das Werk verschaffte ihr internationale Beachtung und Auftragswerke vieler weiterer Interpreten und Interpretinnen und Orchester aus Westeuropa, den USA und Japan.<\/p>\n<p>Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion siedelte sie 1992 in ein kleines Dorf bei Hamburg \u00fcber, in dem sie bis zu ihrem Tod am 13. M\u00e4rz 2025 lebte. Ihr musikalisches Oeuvre ist beachtlich. Es umfasst eine ganze Reihe von Orchesterst\u00fccken aus den sp\u00e4ten sowjetischen Jahren wie\u00a0<em>Stimmen\u2026 verstummen\u2026<\/em>\u00a0(1986) sowie erste Werke der postsowjetischen Zeit wie\u00a0<em>Zeitgestalten<\/em>\u00a0(1994) und\u00a0<em>Das Licht des Endes<\/em>\u00a0(2003) bis hin zu\u00a0<em>Der Zorn Gottes<\/em>\u00a0(2020), einem ihrer st\u00e4rksten Werke. Dar\u00fcber hinaus schrieb sie zwei weitere Violinkonzerte, mehrere Konzerte f\u00fcr Violoncello und einige andere Konzerte, darunter eines f\u00fcr ihr geliebtes Bajan sowie eines f\u00fcr japanische Instrumente und Symphonieorchester.<\/p>\n<p>F\u00fcr Gubaidulina selbst hatten die Chor- und Orchesterwerke besondere Bedeutung, am meisten vielleicht das abendf\u00fcllende gigantische Diptychon der\u00a0<em>Johannes-Passion<\/em>\u00a0(2000) und sein Gegenst\u00fcck\u00a0<em>Johannes-Ostern<\/em>\u00a0(2001). Doch sie schrieb auch viel Kammermusik und pflegte ihre guten Beziehungen zu einzelnen Interpretinnen und Interpreten.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre wurde Gubaidulina mit zahlreichen Preisen, Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. 2021 fanden anl\u00e4sslich ihres 90. Geburtstags weltweit etliche Veranstaltungen zu Ehren ihres Lebens und Werks statt. Ihr gr\u00f6\u00dfter Wunsch bestand jedoch immer darin, zuhause ungest\u00f6rt komponieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sofia Gubaidulinas Werke sind bei Boosey &amp; Hawkes\/Sikorski erschienen.<\/p>\n<p><em>Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Gerard McBurney\/Boosey &amp; Hawkes<\/em><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12100-50\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>\u201eSilenzio\" (Stille) ist der Akkordeonistin Elsbeth Moser gewidmet, die auch die Urauff\u00fchrung zusammen mit der Geigerin Kathrin Rabus und dem Cellisten Christoph Marks spielte. Das St\u00fcck ist urspr\u00fcnglich f\u00fcr Bajan geschrieben, eine Knopfharmonika, die ihr als Folklore-Instrument aus ihrer tatarischen Heimat vertraut ist. Die ungew\u00f6hnliche Anordnung der Kn\u00f6pfe und die daraus resultierende Spieltechnik hat Gubaidulina nicht zuf\u00e4llig mit deutschem Fachwerk verglichen, wo die h\u00f6lzerne Struktur eines Bauwerks offengelegt statt verborgen wird.<\/p>\n<p>Wie die Komponistin erkl\u00e4rt, muss der gr\u00f6\u00dfte Teil des Werkes Pianissimo gespielt werden. Dabei hatte sie aber nicht die Absicht, Stille darzustellen oder einen \u00e4hnlichen Eindruck zu erwecken. F\u00fcr sie ist die Stille das Fundament, auf dem die Dinge wachsen. Exakte rhythmische Proportionen kehren in allen f\u00fcnf S\u00e4tzen in unterschiedlichen Formen wieder, mal nur verborgen, mal ganz offensichtlich als Proportionen von Notenl\u00e4ngen. Im Finale werden verborgene und offenkundige Proportion zur Synthese gebracht: Das gleiche Zahlenverh\u00e4ltnis 7:2:5, das die drei Abschnitte des Satzes zueinander in Proportion setzt, liegt auch den st\u00e4ndig wiederkehrenden rhythmischen Sequenzen des Akkordeons zugrunde, der quasi Variationen \u00fcber einen Rhythmus spielt.\u201c (Keith Anderson)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12106-51\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tAlex Nowitz\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12106-51\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tOrpheus-Meditationen\u00a0\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Posaune, Akkordeon, Violine, Violoncello<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12106-51\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Dr. Alex Nowitz (1968) ist Komponist und vokaler Performancek\u00fcnstler, k\u00fcnstlerischer Forscher, Autor und Kurator des Festivals DESIGNING VOICES. Als Komponist schuf Alex Nowitz zwei abendf\u00fcllende Opern, Werke f\u00fcr Tanz- und Sprechtheater, Kammermusiken, Orchesterst\u00fccke, Installationskonzerte und elektroakustische Musiken. Als Tenor und Countertenor, Pfeifvirtuose, Gesang- und Sprechk\u00fcnstler erschuf er diverse Soloformate, wof\u00fcr er am Studio for Electro-Instrumental Music (STEIM) in Amsterdam eine mit Sensortechnik ausgestattete, gestengesteuerte Live-Elektronik, das STROPHONION, entwickelte. Die Universit\u00e4t der K\u00fcnste Stockholm verlieh ihm 2019 den Doktorgrad. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. ECPNM\/ISCM G\u00f6teborg, Cit\u00e9 Int. des Arts Paris, Villa Aurora Los Angeles, Arbeitspaketstipendium des Landes Brandenburg.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><a href=\"https:\/\/nowitz.de\/\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/nowitz.de\/<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12106-51\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Programmnote zur <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Urauff\u00fchrung<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> von <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><b>Alex Nowitz:<\/b> <b><i>Orpheus-Meditationen<\/i><\/b><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">f\u00fcr das Ensemble QUILLO im Rahmen der intersonanzen 2026<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">des Brandenburgischen Vereins f\u00fcr Neue Musik e.V. (bvnm)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">_____________<\/span><b><br \/>\n<\/b><b>ALEX NOWITZ<\/b><\/p>\n<p><b><i>Orpheus-Meditationen<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">f\u00fcr vier Musiker und ihre Stimmen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">(Posaune, Akkordeon, Violine, Cello)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">k\u00f6pfe rollen, immer noch singend \/\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">orphische fantasien \/ [...]<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">dorthin geht er \/\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">der traum von amerika \/<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">kein wunder, ein blo\u00dfer r\u00fcckruf \/\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">packt das haus der hoffnung ein<\/span><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Gedicht<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\"> Orpheus-Meditation<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> ist unter dem Eindruck der Wahl des 45. Pr\u00e4sidenten der USA Ende 2016 entstanden und liegt in einer englischen und deutschen Fassung vor. Die Wortbestandteile aus dem Gedicht liefern zus\u00e4tzliches Klangmaterial f\u00fcr die Interpreten. Die Komposition<\/span><i><span style=\"font-weight: 400\"> Orpheus-Meditationen <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">geht \u00fcber das Konzept einer gew\u00f6hnlichen Vertonung eines Textes hinaus und unternimmt den Versuch einer gegenseitigen Durchdringung von sprachlichen und instrumentalklanglichen Elementen. Es will eine <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Musizierhaltung<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> provozieren, die sich widerspenstig zeigt und ihre eigene \u00e4sthetische Welt zu erschaffen imstande ist, wo die stimmlichen und instrumentalen M\u00f6glichkeiten im Zusammenspiel erforscht, somit ungew\u00f6hnliche Klangareale erschlossen und performative Pr\u00e4sentationsformen erprobt werden. Die choreografischen Elemente werfen die Frage nach der Zielrichtung auf: wohin bewegen wir uns eigentlich?<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12113-52\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tAndreas Willers\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12113-52\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tZusammen halt\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine, Violoncello, Posaune, Akkordeon<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12113-52\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Andreas Willers, geb. 1957 in Rendsburg (Schleswig-<\/p>\n<p>Holstein), wohnt in Kleinmachnow bei Berlin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1979\/80 Studium u.a bei Joe Diorio am Musicians Institute in Los Angeles (USA), 1982\/83 Teilnehmer amModellversuch Popularmusik d. HfM Hamburg bei denProfessoren Manfred Schoof und Siggi Busch, 1983 Master Classes bei John Abercrombie und Dave Holland an der Banff School of Fine Arts, Kanada.<\/p>\n<p>Seither freiberufliche T\u00e4tigkeit als Gitarrist und Komponist, erste Ver\u00f6ffentlichungen und \u00fcberregionale Auftritte ab 1981, Konzerttourneen durch das Goethe Institut, Preise (Dt. Phono Akademie, SWR-Jazzpreis) und Stipendien (Land Berlin, Land Brandenburg, Musikfond).<\/p>\n<p>Seit 1985 Unterrichtst\u00e4tigkeit, 1991-96 als Dozent f\u00fcr Jazzgitarre und Ensemble an der Hochschule Hanns Eisler in Berlin. Autor von Workshopartikeln \u00fcber Jazzimprovisation und Performance f\u00fcr die Fachzeitschrift \u201aGitarre &amp; Bass\u2018, Jurort\u00e4tigkeiten f\u00fcr die Landesmusikr\u00e4te in Berlin und Brandenburg, dem Bundeswettbewerb \u201aJugend Jazzt\u2018 u.a.<\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige internationale Konzertt\u00e4tigkeit, Festivalauftritte, Zusammenarbeit mit vielen Gr\u00f6\u00dfen der internationalen (Paul Bley, David Murray, Mark Dresser, Jim Black, Louis Sclavis, Enrico Rava, Trilok Gurtu, Urs Leimgruber u.v.a.) und der einheimischen Jazz und Improvisationsmusik (C., J. &amp; M. Bauer, Matthias M\u00fcller, Achim Kaufmann, Axel D\u00f6rner u.v.a.) auf mittlerweile 60 Plattenver\u00f6ffentlichungen.<\/p>\n<p>Mitwirkung als E-Gitarrist in der Neuen Musik (Ensemble e-werk), an der Komischen Oper Berlin und bei Oper Oder Spree.<\/p>\n<p>Komponist von Jazz, geistlicher Musik und Neuer Musik (G\u00f6ttinger Gitarrentage, Boreas Ensemble, Jazz Baltica Ensemble, NDR Bigband).<\/p>\n<p>- \u201eAndreas Willers verbindet unterschiedlichste kontrastierende Techniken, Klangwelten und Traditionen zu einem eigenen, bei aller Klangvielfalt leicht<\/p>\n<p>identifizierbaren Sound.\u201c rororo Jazzlexikon<\/p>\n<p>- \u201aHerr Willers can burn with the best of them. His musical resume is beyond extensive and varied.\u2018 M. Hogue, AAJ<\/p>\n<p>www.andreaswillers.de<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12113-52\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Zusammen halt - Andreas Willers (*1957)<\/p>\n<p>f\u00fcr das Ensemble Quillo (Quartett), M\u00e4rz 2026<\/p>\n<p>Das Werk \u201aZusammen halt\u2018 reflektiert gesellschaftliche Fragmentierungs- und Findungsprozesse sowie den Wert von Ambiguit\u00e4tskompetenz und Kommunikation gegen\u00fcber sich entwickelnden Spaltungsprozessen und die Zersetzung der normativen Kraft sozialer Gemeinsamkeit in den Echokammern der digitalen Realit\u00e4t. Die ungew\u00f6hnliche Quartettbesetzung mit zwei Streichinstrumenten plus Posaune und Akkordeon er\u00f6ffnet daf\u00fcr verschiedene Kombinationsm\u00f6glichkeit der klanglichen Darstellung von sich gegenseitig beeinflussenden Polarisierungs- und Anziehungsprozessen, unter anderem durch den Einsatz von avancierten Spieltechniken, die Einbeziehung von reduzierten Strukturen rein klanglicher Natur sowie da kurze, quasi splitterhafte Aufzucken entfernt vertrauter, halb-erinnerter tradierter Motivik.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Quillo4_Foto_Tom-Schweers.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Quillo4_Foto_Tom-Schweers.jpg 640w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Quillo4_Foto_Tom-Schweers-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tQuillo4_Foto_Tom Schweers\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t21:00\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tmuseum Fluxus+\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSchiffbauergasse 4F\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t11467 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tThe Composer-Performer Lounge\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Komponist und Ausf\u00fchrender in einer Person: Composer\/Performer<br \/>\nEin Abend zwischen szenischer Gestaltung, Improvisation und traditionell notierten Werken<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tKatia Guedes: Schleppnetz\/arrast\u00e3o Performance for Soprano and Tape (2026)\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Katia Guedes: Schleppnetz\/arrast\u00e3o<br \/>\nPerformance for Soprano and Tape<br \/>\nInspiriert bin ich von einem Satz von Ailton Krenak, einem brasilianischen Indianer, Philosoph und Schriftsteller, der unsere moderne Zivilisation sehr kritisch betrachtet:<br \/>\n\u201cWenn der Mensch einen Berg erklettern m\u00f6chte, kann er nicht seinen K\u00fchlschrank, sein Fahrrad und sein Haus mitnehmen.\u201d Er redet \u00fcber alle Materialien, die wir in unserem Leben sammeln und mitschleppen. Dieser ganze Besitz kostet Geld und unsere Arbeitszeit, unsere Energie. Ich m\u00f6chte durch dieses St\u00fcck eine Reflexion anbieten, mit der visuell gezeigt wird, was wir alles mit uns schleppen und dabei denken: ohne all das k\u00f6nnten wir nicht gut leben.<br \/>\nDas Wort \u201carrast\u00e3o\u201d bedeutet auf Portugiesisch sowohl das unsortierte Fischen, bei dem unn\u00f6tig Fische als Beifang ohne Nutzen gefangen werden, als auch ein Betrug oder ein Diebstahl in Gruppen. In meiner Darstellung werden alle m\u00f6glichen Objekte an ein Fischernetz gebunden, sie werden als Last gezeigt, dienen aber auch als Klangteppich.<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12116-53\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tKatia Guedes\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12116-53\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tSchleppnetz\/arrast\u00e3o\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Sopran und Tape<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12116-53\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-150x150.jpg\" class=\"nmb-piece-card__composer-image wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-80x80.jpg 80w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-320x320.jpg 320w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><p>KATIA GUEDES \u2013 Sopran, Komposition<br \/>\nGeboren in S\u00e3o Paulo, Brasilien. Studium (Oboe, Gesang und Komposition) an der USP Brasilien. Aufbaustudium an der HfM Hanns Eisler bei Inge Uibel sowie Masterstudien in Musik- und Theaterwissenschaft, TU und FU, in Berlin.<br \/>\nInternationale Konzertt\u00e4tigkeit in mehrere Musikfestspiele u.a. bei Semperoper Dresden, Biennale Salzburg, M\u00fcnchener Biennale, MaerzMusik, Ultraschall und Teatro Real Madrid mit den Ensembles Mosaik, KNM Berlin, Modern Art Sextett, nieuw ensemble amsterdam, Kammerorchester Basel, Klangforum-Wien, Berliner Symphoniker, Jenaer Philharmonie.<br \/>\nAls Komponistin aufgetreten in der Diagonale-Bielefeld, Pyramidale, BKA-Berlin, Lissabon, S\u00e3o Paulo, Festival Intersonanzen, Festival Avignon sowie in dem Festival BAM Berlin mit ihrem ersten Musiktheaterst\u00fcck.<br \/>\nwww.katiaguedes.me<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12116-53\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Schleppnetz\/arrast\u00e3o<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Performance for Soprano and Tape (30 min)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Inspiriert bin ich von einem Satz von Ailton Krenak, einem brasilianischen Indianer, Philosoph und Schriftsteller, der unsere moderne Zivilisation sehr kritisch betrachtet:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">\u201cWenn der Mensch einen Berg erklettern m\u00f6chte, kann er nicht seinen K\u00fchlschrank, sein Fahrrad und sein Haus mitnehmen.\u201d Er redet \u00fcber alle Materialien, die wir in unserem Leben sammeln und mitschleppen. Dieser ganze Besitz kostet Geld und unsere Arbeitszeit, unsere Energie. Ich m\u00f6chte durch dieses St\u00fcck eine Reflexion anbieten, mit der visuell gezeigt wird, was wir alles mit uns schleppen und dabei denken: ohne all das k\u00f6nnten wir nicht gut leben.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Wort \u201carrast\u00e3o\u201d bedeutet auf Portugiesisch sowohl das unsortierte Fischen, bei dem unn\u00f6tig Fische als Beifang ohne Nutzen gefangen werden, als auch ein Betrug oder ein Diebstahl in Gruppen. In meiner Darstellung werden alle m\u00f6glichen Objekte an ein Fischernetz gebunden, sie werden als Last gezeigt, dienen aber auch als Klangteppich.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"905\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-1024x905.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-1024x905.jpg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-300x265.jpg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-768x679.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-1536x1357.jpg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20180527_07KGuedes_Intersonanzen_Boyanova-2048x1810.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tKGuedes_Intersonanzen_Boyanova\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tDietrich Petzold: Morpheus\u2018 Wake f\u00fcr Violine und Zuspiel (2026) UA\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12122-54\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tDietrich Petzold\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">Morpheus Wake<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Violine und Zuspiel<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12122-54\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Jahrgang 1954<br \/>\n1959 bis 1970 klassische Violinausbildung (in Eisenach und Weimar)<br \/>\nseit 1975 als Geiger und Bratscher solistisch ta\u0308tig in verschiedenen Besetzungen,<br \/>\nLP- und CD- Produktionen, Film und TV (u.a. mit: Klaus- Lenz-Big-Band, Chris Jarrett, Mikis Theodorakis, Zotos Compania, Johannes Bauer, Ahmed Aslan, Kemal Dinc\u0327, Wu Wei, Tristan Honsinger, Butch Morris)<br \/>\nlive-Musik zu Vernissagen, Autorenlesungen, (u.a. Peter Brasch, Gu\u0308nther Grass)<br \/>\nLehrta\u0308tigkeit (u.a.fu\u0308r berliner schule fu\u0308r schauspiel und HfS \u00bbErnst Busch\u00ab Berlin)<\/p>\n<p>seit 1980 zahlreiche Kompositionen und live-Musiken fu\u0308r Theater, Film, TV (u.a. fu\u0308r Deutsches Theater Berlin, Bu\u0308hnen d. Stadt Gera, Kleist-Th. Frankfurt, DEFA, Mecklenbg. Landesth. Schwerin, Landesth. Greifswald\/ Stralsund, Hackesches Hofth, Neues Theater Halle, Theater Senftenberg, Theater an der Parkaue, Teatret Vart Molde \/ Norwegen, Junges Theater Zu\u0308rich, Staatstheater Cottbus)<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 49\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 49\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>ca. 40 Musiken fu\u0308r Ho\u0308rspiel und Feature u.a. fu\u0308r SWF, MDR, NDR, DR, ORF, RBB)<\/p>\n<p>Tonregie u.a. fu\u0308r live-Aufnahmen Tuscan Sun Festival (IMG Artists), Randspiele-Festival, Intersonanzen-Festival<br \/>\nIm eigenen Tonstudio zahlreiche Ho\u0308rbu\u0308cher und Kammermusikproduktionen<\/p>\n<p>Derzeit vorwiegend ta\u0308tig als Musiker und Komponist fu\u0308r Schauspiel im Staatstheater Cottbus, daru\u0308ber hinaus Stu- dioproduktionen, auch als Autor und Regisseur (u. a. Feature fu\u0308r DLF)<br \/>\nEhrenamtlich: Fo\u0308rderband e.V. Kulturinitiative Berlin, Vorstandsvorsitzender<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"399\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Petzold-Dietrich-Foto-J-Henry-Fair.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Petzold-Dietrich-Foto-J-Henry-Fair.jpg 399w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Petzold-Dietrich-Foto-J-Henry-Fair-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tFoto: J Henry Fair\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tAlex Nowitz: Im Dickicht der unsichtbaren Dr\u00e4hte f\u00fcr Stimme und gestenkontrollierte Live-Elektronik (Strophonion) (2023)\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Alex Nowitz<br \/>\nIm Dickicht der unsichtbaren Dr\u00e4hte (2023)<br \/>\nf\u00fcr Stimme und gestenkontrollierte Live-Elektronik (Strophonion)<br \/>\nDie Performancekomposition pr\u00e4sentiert die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten individuell erweiterter Stimmkunst. Mithilfe gestenkontrollierter Live-Elektronik, dem sog. Strophonion, und der Anwendung diverser Live-Sampling-Verfahren ist es dem Performer m\u00f6glich, die eigene Stimme im Augenblick aufzunehmen sowie unmittelbar und, falls n\u00f6tig, manipuliert wiederzugeben. Das Original begegnet quasi in Echtzeit seinem Klon. Das Ergebnis ist ein irrwitziges Geflecht aus Live-Stimme und ihrem Spiegelbild \u2013 ein abstraktes und dennoch humorvolles Vokalspektakel entsteht. Dabei werden nicht nur erweiterte Stimmtechniken und ihr computertechnisch bedingtes Manipulationspotenzial, sondern auch eine Spielpraxis offengelegt, die ein einzigartiges Bewegungsvokabular vom Performer erfordert. Die Anwendung diverser Sensoren erm\u00f6glicht die kontinuierliche Messung von Hand- und Armbewegungen, deren Daten unaufh\u00f6rlich in klanglich-musikalische Parameter \u00fcbersetzt werden. Diesen Prozess beeinflusst der Musiker mit seinen Bewegungen entsprechend und steuert so das elektronische Klanggeschehen. Die Personalunion von Stimmk\u00fcnstler und Elektronikmusiker erschafft in diesem Fall eine neuartige Kategorie von Performancepraxis, die ich der Einfachheit halber \u201avokalen Klangtanz\u2018 nenne.<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12125-55\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tAlex Nowitz\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12125-55\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tIm Dickicht der unsichtbaren Dr\u00e4hte\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Stimme und gestenkontrollierte Live-Elektronik (Strophonion)<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2023)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12125-55\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Dr. Alex Nowitz (1968) ist Komponist und vokaler Performancek\u00fcnstler, k\u00fcnstlerischer Forscher, Autor und Kurator des Festivals DESIGNING VOICES. Als Komponist schuf Alex Nowitz zwei abendf\u00fcllende Opern, Werke f\u00fcr Tanz- und Sprechtheater, Kammermusiken, Orchesterst\u00fccke, Installationskonzerte und elektroakustische Musiken. Als Tenor und Countertenor, Pfeifvirtuose, Gesang- und Sprechk\u00fcnstler erschuf er diverse Soloformate, wof\u00fcr er am Studio for Electro-Instrumental Music (STEIM) in Amsterdam eine mit Sensortechnik ausgestattete, gestengesteuerte Live-Elektronik, das STROPHONION, entwickelte. Die Universit\u00e4t der K\u00fcnste Stockholm verlieh ihm 2019 den Doktorgrad. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. ECPNM\/ISCM G\u00f6teborg, Cit\u00e9 Int. des Arts Paris, Villa Aurora Los Angeles, Arbeitspaketstipendium des Landes Brandenburg.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><a href=\"https:\/\/nowitz.de\/\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/nowitz.de\/<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12125-55\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Composer-Performer \u2014 intersonanzen 2026<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Alex Nowitz<\/b><\/p>\n<p><b><i>Im Dickicht der unsichtbaren Dr\u00e4hte<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">f\u00fcr Stimme und gestenkontrollierte Live-Elektronik (Strophonion)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Komponist &amp; Ausf\u00fchrender: Alex Nowitz (Stimme\/Live-Elektronik)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Programmnotiz<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Performancekomposition pr\u00e4sentiert die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten individuell erweiterter Stimmkunst. Mithilfe gestenkontrollierter Live-Elektronik, dem sog. Strophonion, und der Anwendung diverser Live-Sampling-Verfahren ist es dem Performer m\u00f6glich, die eigene Stimme im Augenblick aufzunehmen sowie unmittelbar und, falls n\u00f6tig, manipuliert wiederzugeben. Das Original begegnet quasi in Echtzeit seinem Klon. Das Ergebnis ist ein irrwitziges Geflecht aus Live-Stimme und ihrem Spiegelbild \u2013\u00a0ein abstraktes und dennoch humorvolles Vokalspektakel entsteht. Dabei werden nicht nur erweiterte Stimmtechniken und ihr computertechnisch bedingtes Manipulationspotenzial, sondern auch eine Spielpraxis offengelegt, die ein einzigartiges Bewegungsvokabular vom Performer erfordert. Die Anwendung diverser Sensoren erm\u00f6glicht die kontinuierliche Messung von Hand- und Armbewegungen, deren Daten unaufh\u00f6rlich in klanglich-musikalische Parameter \u00fcbersetzt werden. Diesen Prozess beeinflusst der Musiker mit seinen Bewegungen entsprechend und steuert so das elektronische Klanggeschehen. Die Personalunion von Stimmk\u00fcnstler und Elektronikmusiker erschafft in diesem Fall eine neuartige Kategorie von Performancepraxis, die ich der Einfachheit halber \u201avokalen Klangtanz\u2018 nenne.<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"769\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/AlexNowitz_Selbstportrait_mit-Kappe_White_Backgrnd_\u00a9AlexNowitz-769x1024.jpeg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/AlexNowitz_Selbstportrait_mit-Kappe_White_Backgrnd_\u00a9AlexNowitz-769x1024.jpeg 769w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/AlexNowitz_Selbstportrait_mit-Kappe_White_Backgrnd_\u00a9AlexNowitz-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/AlexNowitz_Selbstportrait_mit-Kappe_White_Backgrnd_\u00a9AlexNowitz-768x1022.jpeg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/AlexNowitz_Selbstportrait_mit-Kappe_White_Backgrnd_\u00a9AlexNowitz.jpeg 960w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tAlexNowitz_Selbstportrait_mit Kappe_White_Backgrnd_\u00a9AlexNowitz-1\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tGebhard Ullmann: f\u00fcr Bassklarinette allein (2021) \u2013 Gospel (2021) UA\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Zwei Solost\u00fccke f\u00fcr Bassklarinette, miteinander verbunden durch Improvisationen<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12622-56\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGebhard Ullmann\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">f\u00fcr Bassklarinette allein<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Bassklarinette<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2021)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12622-56\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Gebhard Ullmann gilt seit den 80er Jahren als eine der f\u00fchrenden Musikerpers\u00f6nlichkeiten sowohl der Berliner als auch der internationalen zeitgen\u00f6ssischen musikalisch \u00fcbergreifenden Szenen und hat mittlerweile 70 CDs\/LPs als Leiter\/Co-Leiter oder\/und Komponist ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nSeine Kompositionen werden von der Wiener Universal Edition ver\u00f6ffentlicht. Er komponierte drei Streichquartette Streichquartette (CD \u201aString Quartets\u2019 2025 Challenge Classics\/Fineline) diverse Kammermusiken und viele gro\u00dforchestrale Werke.<br \/>\nSein grossorchestrales Holzbl\u00e4ser\/Akkordeon Projekt T\u00e1 Lam aus dem Jahr 1990 gilt heute als Meilenstein dieser Art von genre\u00fcbergreifender Musik. Sein Konzert f\u00fcr Altsaxophon und Orchester wurde im M\u00e4rz 2026 uraufgef\u00fchrt.<br \/>\nDerzeit arbeitet er an dem Projekt Module f\u00fcr Orchester, (37 Minuten sind derzeit ver\u00f6ffentlicht) und an einem Harry Partch Projekt mit der K\u00f6lner Musikfabrik.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12128-57\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGebhard Ullmann\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">Gospel<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Bassklarinette<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2021)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12128-57\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Gebhard Ullmann gilt seit den 80er Jahren als eine der f\u00fchrenden Musikerpers\u00f6nlichkeiten sowohl der Berliner als auch der internationalen zeitgen\u00f6ssischen musikalisch \u00fcbergreifenden Szenen und hat mittlerweile 70 CDs\/LPs als Leiter\/Co-Leiter oder\/und Komponist ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nSeine Kompositionen werden von der Wiener Universal Edition ver\u00f6ffentlicht. Er komponierte drei Streichquartette Streichquartette (CD \u201aString Quartets\u2019 2025 Challenge Classics\/Fineline) diverse Kammermusiken und viele gro\u00dforchestrale Werke.<br \/>\nSein grossorchestrales Holzbl\u00e4ser\/Akkordeon Projekt T\u00e1 Lam aus dem Jahr 1990 gilt heute als Meilenstein dieser Art von genre\u00fcbergreifender Musik. Sein Konzert f\u00fcr Altsaxophon und Orchester wurde im M\u00e4rz 2026 uraufgef\u00fchrt.<br \/>\nDerzeit arbeitet er an dem Projekt Module f\u00fcr Orchester, (37 Minuten sind derzeit ver\u00f6ffentlicht) und an einem Harry Partch Projekt mit der K\u00f6lner Musikfabrik.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"951\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Gebhard-Ullmann-photo-by-Mathias-Brauner-951x1024.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Gebhard-Ullmann-photo-by-Mathias-Brauner-951x1024.jpg 951w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Gebhard-Ullmann-photo-by-Mathias-Brauner-279x300.jpg 279w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Gebhard-Ullmann-photo-by-Mathias-Brauner-768x827.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Gebhard-Ullmann-photo-by-Mathias-Brauner-1427x1536.jpg 1427w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Gebhard-Ullmann-photo-by-Mathias-Brauner-1903x2048.jpg 1903w\" sizes=\"(max-width: 951px) 100vw, 951px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tGebhard Ullmann photo by Mathias Brauner\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tSabine Vogel: CH\u2019\u00cdICH f\u00fcr Keramikfl\u00f6ten, Zuspiel und fixed media (2023)\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>CH'\u00cdICH f\u00fcr Keramikfl\u00f6ten, Zuspiel und fixed media von Sabine Vogel (2023)<\/p>\n<p>Im Januar 2023 verstarb mein Vater. W\u00e4hrend seiner letzten Wochen spielte ich f\u00fcr ihn h\u00e4ufig auf einer Keramikfl\u00f6te, die nach Vorbild alter Mayatempelfl\u00f6ten von Nash Tavewa vom Volk der Bene Walash gebaut wurde und las ihm aus seinem Mexikoreisetagebuch vor. F\u00fcr ihn war es Erinnerung, f\u00fcr mich Vorbereitung auf eine zuk\u00fcnftige Reise, die ich kurz nach seinem Tod machte. Mit dem Tagebuch und der Fl\u00f6te im Gep\u00e4ck flog ich dann nach Yucat\u00e1n.<br \/>\nIm Zentrum des Mayadorfes Yaxunah liegt die Cenote Lol-ha. Dort unten klingen die Alltagsger\u00e4usche des Dorfes wie ein Echo aus einer anderen Welt. Die alten Maya glaubten, dass Cenotes mit der Unterwelt verbunden sind und dass das Eintauchen in eine Cenote Sterben und Wiedergeburt ist.<br \/>\nIch spielte die Fl\u00f6te in der Tempelanlage von Yaxunah und f\u00fcr die Menschen im Dorf. Dies und die Cenote lie\u00dfen mich eintauchen, mich verabschieden, trauern und loslassen.<br \/>\nDas Wort Ch\u2019\u00edich war das erste Wort, das ich auf Maya lernte. Es bedeutet \u201aVogel\u2018. Ch\u2019\u00edich ist meinem Vater gewidmet.  <\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12132-58\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tSabine Vogel\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12132-58\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tCH&#8217;\u00cdICH\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Keramikfl\u00f6ten, Zuspiel und fixed media<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2023)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12132-58\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-79af510 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"79af510\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c1ec10\" data-id=\"8c1ec10\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-8f956e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8f956e3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Sabine Vogel,\u00a0Flo\u0308tistin, Performer-Composer, environmental sound art<br \/>\nSabine Vogel studierte Jazz Flo\u0308te an der Bruckner Universita\u0308t in Linz (A) und schloss dort mit Auszeichnung ab. Seitdem bewegt sie sich im Feld der Improvisation und zeitgeno\u0308ssischen Musik, ist eine wichtige Figur in der Echtzeitmusikszene in Berlin und arbeitet ha\u0308ufig auch mit Field Recordings und Aufnahmen, die sie in der Natur macht. Dabei bewegt sie sich an einer Schnittstelle von audiovisuellen Installations- und Konzertformaten und kreiert ha\u0308ufig auch ortsbezogene Arbeiten.<br \/>\nSie hatte Solo Konzerte und Auftritte innerhalb Europas, Australiens, Amerikas und spielte auf Festivals, wie ISEA RUHR, Ultima Festival (NOR), Ultraschall Festival, Jazzfest Berlin, Mona Foma, NOWnow (AUS), High Zero (US), Internationale Ferienkurse Darmstadt etc<br \/>\nSie ist Mitglied des Splitter Orchester in Berlin und arbeitete u.a. mit mit Anthony Braxton, Arto Lindsay, George Lewis, Kathy Hinde, Tony Buck, Andrea Neumann, Biliana Voutchkova, Magda Mayas, Marta Zapparoli.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Stipendien und Fo\u0308rderungen erhielt sie u.a. von Villa Aurora (L.A.), STEIM (Amsterdam), EMS(Stockholm), BCSC (AUS), MWFK Brandenburg, Ku\u0308nstlerhaus Lukas, AiR NO\u0308, Musikfonds.<br \/>\nVero\u0308ffentlichungen auf den Lables: creative sources, Another Timbre, Absinth , infrequency, Mikroton, schraum. Lehrauftra\u0308ge an der Universita\u0308t Potsdam und der HMT Rostock.<br \/>\nIhr Artikel \u00bbTuning-in\u00ab erschien 2015 in dem Magazin \u00bbContemporary Music Review\u00ab.<\/p>\n<p>Als Flo\u0308tistin bescha\u0308ftigt ich mich intensiv mit modernen Spieltechniken, Klang und Improvisation und habe ein eigenes Vokabular auf meinem Instrument entwickelt, sowohl akustisch wie auch mit Erweiterung elektronischen Equipments und bestimmter Mikrophonierung. In meinen Kompositionen vermische ich Flo\u0308tenkla\u0308nge aus dem \u00bbInnen\u00ab der Flo\u0308ten, die sich oft auf der Schwelle des Unho\u0308rbaren befinden, sozusagen, den \u00bbMikrokosmos\u00ab meiner Klangwelt, mit Field Recordings \u2013 Aufnahmen aus dem \u00bbAu\u00dfen\u00ab, dem \u00bbMakrokosmos\u00ab. Diese Field Recordings, die per se eigentlich nur ein Klang in der Umgebung sind, werden zu einem perso\u0308nlichen Klang, zu \u00bbmeinem\u00ab Vokabular mit dem ich spiele, mit dem ich komponiere.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-84257c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"84257c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b0dd4fa\" data-id=\"b0dd4fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-262b54e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"262b54e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 62\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Wichtig fu\u0308r mich ist es auch mich mit allen Sinnen mit meiner Umgebung \u2013 Landschaft, Konzertsaal, Mitmusiker*innen \u2013 zu verbinden und somit Teil eines sich aus- tauschenden klanglichen O\u0308kosystems zu werden. Diese Art von Verbindung und Austausch untersuche ich in meine Projekten Recorded Landscapes und Sonic Pilgrimage.<br \/>\nEine Landschaft in die ich mich begebe vera\u0308ndert sich in dem Augenblick in dem ich sie \u00bbbetrete\u00ab und sie vera\u0308ndert auch mich (Ingold) und es ist egal, ob ich fu\u0308r Ba\u0308ume, Menschen oder eine Landschaft spiele. Das \u00bbAu\u00dfen\u00ab wird immer in dem Moment ein Teil meines \u00bbInnen\u00ab sein und umgekehrt und so verstehe ich auch meine Musik: Es ist ein sich klangliches Verbinden, ein Fluss, ein Wandel, ein Austausch, ein Innehalten, ein Ho\u0308ren, ein Aufnehmen, ein Wiedergeben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12132-58\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">CH'\u00cdICH f\u00fcr Keramikfl\u00f6ten, Zuspiel und fixed media von Sabine Vogel (2023)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Im Januar 2023 verstarb mein Vater. W\u00e4hrend seiner letzten Wochen spielte ich f\u00fcr ihn h\u00e4ufig auf einer Keramikfl\u00f6te, die nach Vorbild alter Mayatempelfl\u00f6ten von Nash Tavewa vom Volk der Bene Walash gebaut wurde und las ihm aus seinem Mexikoreisetagebuch vor. F\u00fcr ihn war es Erinnerung, f\u00fcr mich Vorbereitung auf eine zuk\u00fcnftige Reise, die ich kurz nach seinem Tod machte. Mit dem Tagebuch und der Fl\u00f6te im Gep\u00e4ck flog ich dann nach Yucat\u00e1n.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Im Zentrum des Mayadorfes Yaxunah liegt die Cenote Lol-ha. Dort unten klingen die Alltagsger\u00e4usche des Dorfes wie ein Echo aus einer anderen Welt. Die alten Maya glaubten, dass Cenotes mit der Unterwelt verbunden sind und dass das Eintauchen in eine Cenote Sterben und Wiedergeburt ist.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich spielte die Fl\u00f6te in der Tempelanlage von Yaxunah und f\u00fcr die Menschen im Dorf. Dies und die Cenote lie\u00dfen mich eintauchen, mich verabschieden, trauern und loslassen. <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Das Wort Ch\u2019\u00edich war das erste Wort, das ich auf Maya lernte. Es bedeutet \u201aVogel\u2018. <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">Ch\u2019\u00edich <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">ist meinem Vater gewidmet.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Erm\u00f6glich durch durch das Acoustic Ecology Lab Mexiko-Deutschland (Tania Rubio) 2023 und Akademie der K\u00fcnste Berlin. UA am 20.08.23 Time To Listen Festival, AdK Berlin<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Video: <\/span><\/i><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/907776179?fl=pl&amp;fe=sh\"><i><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/vimeo.com\/907776179<\/span><\/i><\/a><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Chiich_1\u00a9FriederikeBechem-768x1024.jpg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Chiich_1\u00a9FriederikeBechem-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Chiich_1\u00a9FriederikeBechem-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Chiich_1\u00a9FriederikeBechem.jpg 853w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tCh&#039;i\u0301ich_1\u00a9FriederikeBechem\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-festival-day\">\n\t\t<header class=\"nmb-festival-day__header\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"nmb-festival-day__title\">\n\t\t\t\t\tSunday, 7 June 2026\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\t<\/header>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-day__events\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t09:30\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tHauptbahnhof Potsdam, Ausgang West\t\t<\/strong>\n\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tSoundwalk &#8211; H\u00f6r-Expedition: Kl\u00e4nge der Stadt\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Auf den Spuren sein hei\u00dft hier: Wir folgen den Kl\u00e4ngen und Ger\u00e4uschen, die in unserer Umgebung Objekte verschiedenster Herkunft erzeugen: ob technisch oder naturgebunden, ob ostinat oder unregelm\u00e4\u00dfig, ob agressiv oder sanft ....<br \/>\nIn einer Mischung aus choreografiertem Spaziergang, sensibilisierender H\u00f6r\u00fcbung und Umwelt-Klang-Konzert erfahren wir \u00fcberraschend Neues \u00fcber das auditive Ged\u00e4chtnis, \u00fcber verschiedenste Details des klanglich Fluiden, \u00fcber das vermeintlich Selbstverst\u00e4ndliche eines klingend-bewegten Ortes.<br \/>\nSpurensuche in uns provoziert die Fragen: Wie ver\u00e4ndert sich unser H\u00f6ren, wenn wir 90 Minuten schweigend \u2013 fokussiert oder panoramisch - lauschen? Welche Kl\u00e4nge f\u00f6rdern unser Wohlbefinden, welche st\u00f6ren? Wie ver\u00e4ndert sich unser Verh\u00e4ltnis gegen\u00fcber L\u00e4rm oder Stille? Kann es sein, dass sich \u00fcber diese Spuren unser \u00e4sthetisches Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die zeitgen\u00f6sssiche Kunstmusik erweitern l\u00e4\u00dft?<br \/>\nTreffpunkt Hauptbahnhof Potsdam, Ausgang West<br \/>\nTeilnehmerzahl: Max. 12 Personen<br \/>\nAnmeldung: 0174-3387603<br \/>\nAusr\u00fcstung: Leises Schuhwerk, nicht raschelnde Kleidung<br \/>\nKonzept\/ Sound-Guide: Michael Schenk<br \/>\nEin Kooperations-Projekt mit klangforum brandenburg e.V.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t15:30\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tWaschhaus Potsdam Arena\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSchiffbauergasse 6\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t14467 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tKonzert der Musikschulen\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Wir freuen uns, Sie an diesem Sonntag zum Tag der Musikschulen begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen.<br \/>\nBei den diesj\u00e4hrigen intersonanzen sind zum ersten Mal drei Musikschulen beteiligt:<br \/>\nDie St\u00e4dtische Musikschule \u00bbJ.S. Bach\u00ab Potsdam, die Musikschule Strausberg und die Kreismusikschule PotsdamMittelmark \u00bbEngelbert Humperdinck\u00ab.<br \/>\nDen Konzertvortrag er\u00f6ffnet die St\u00e4dtische Musikschule \u00bbJ.S.Bach\u00ab Potsdam. Kinder und Jugendliche sowie erwachsene Laien spielen ein Programm, das Kammermusikst\u00fccke verschiedenster Couleur pr\u00e4sentiert mit Schwerpunkt auf dem Brandenburgischen Komponisten<br \/>\nGisberth N\u00e4ther, der 2023 verstorben ist.<br \/>\nDie Musikschule Strausberg mischt aktuellste Musik mit Klassikern der Moderne, so beleuchten Dmitri Kabalevsky, B\u00e9la Bart\u00f3k und Bertold Hummel die Urauff\u00fchrungen von Benjamin Lang, Albrecht Rau und Irina Emeliantseva.<br \/>\nEs folgt das Jugendsinfonieorchester der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark. Es pr\u00e4sentiert das f\u00fcr das Festival intersonanzen entstandene Werk \u00bbAufr\u00e4umen!\u00ab f\u00fcr Fl\u00f6te und Orchester von Klaus Sch\u00f6pp. Eingerahmt wird das St\u00fcck durch die Interpretation einer graphischen<br \/>\nNotation von Anestis Logothetis und einem weiteren St\u00fcck von Gisberth N\u00e4ther, seinem sinfonischen Prolog \u00bbDer unendliche Traum\u00ab.<br \/>\nDen Tag der Musikschulen beschlie\u00dft das \u00bbPM-Ensemble \u2013 Inklusive\u00ab, ein Ensemble der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark, das Sch\u00fcler mit und ohne geistiger Beeintr\u00e4chtigung zusammenbringt und das unter der Leitung von Matthias Peter gemeinsam erarbeitete St\u00fcck<br \/>\n\u00bbr.e.i.s.e.\u00ab zur Urauff\u00fchrung bringt.<br \/>\nWir danken Grit Angerh\u00f6fer, Irina Emeliantseva, Matthias Peter und allen Lehrern und Mitwirkenden, die diesen besonderen Nachmittag m\u00f6glich gemacht haben.<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tSt\u00e4dtische Musikschule \u00bbJ. S. Bach\u00ab Potsdam\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Holzbl\u00e4sertrio \u201eBonny\u201c<br \/>\nHenny H., Querfl\u00f6te (17, 10. UJ)<br \/>\nHenrike Kremer, Oboe (19, 5. UJ)<br \/>\nBenno Schulz-Coppi, Klarinette (17, 5. UJ)<br \/>\nMalcom Arnold (1921 - 2006)\t: Divertimento in C-Dur<br \/>\n1. Allegro energico<br \/>\n2. Languido<br \/>\n3. Andantino<br \/>\n4. Piacevole<\/p>\n<p>Raphael Heinsius, Violoncello (13, 5. UJ)<br \/>\nJudith Mosch-Demuth, Klavier<br \/>\nWolfgang K\u00f6hler (*1960): \u201eTake Seven\u201c Concert Piece<br \/>\nf\u00fcr Violoncello und Klavier \t<\/p>\n<p>Dante Lauckner, Gitarre (15, 7. UJ)<br \/>\nBernhard Opitz (*1967): aus \u201eRummelplatz-Suite\u201c<br \/>\n3. \u201eDer Tanzb\u00e4r\u201c<\/p>\n<p>Johannes Dinter, Quartfagott (9, 2. UJ)<br \/>\nMeret Reusser, Quartfagott (11, 2. UJ)<br \/>\nElisa -Leevke Bohl, Fagott (10, 2. UJ)<br \/>\nShirley Schramm (* 1965: \u201eArmer Fagottist\u201c<\/p>\n<p>Ensemble Querklang<br \/>\nGisbert N\u00e4ther (1948 - 2021): \u201eLaunige Fl\u00f6ten\u201c f\u00fcr 5 Blockfl\u00f6ten<br \/>\n(arr. f\u00fcr gemischtes Ensemble von Shirley Schramm)<br \/>\nAllegro<\/p>\n<p>Merle Albrecht, Blockfl\u00f6te (14, 9. UJ)<br \/>\nJoschua Heidenreich, Querfl\u00f6te (14, 5. UJ)<br \/>\nMatilda Belitz, Klavier (13, 6. UJ)<br \/>\nKarlheinz Stockhausen (1928 - 2007) aus \u201eDer Tierkreis\u201c: Nr. 1 \u201eWassermann\u201c<\/p>\n<p>Frieda Barthold, Klavier (14, 9. UJ)<br \/>\nFelix Dimas Hafner, Klavier (16, 9. UJ)<br \/>\nJasmine Morris (*2001): Double Bind - Nr. 4<br \/>\nFields of Lightning for four handed prepared piano<br \/>\nQuite slow<br \/>\nHelmut Schmidinger (*1969): Toccata f\u00fcr Klavier zu vier H\u00e4nden (2000)<br \/>\nAllegro energico \t\t \t \t <\/p>\n<p>Posaunenquartett<br \/>\nJohannes Beyer (15, 6. UJ), Karl Ladendorf (16,7. UJ)<br \/>\nOke Monj\u00e9 (16, 7. UJ) und Jannis M\u00f6ller (17, 7. UJ)<br \/>\nGisbert N\u00e4ther (1948 - 2021):\taus: F\u00fcnf Miniaturen f\u00fcr Posaunenquartett<br \/>\nPrelude<br \/>\nMarche<br \/>\nDanse<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tMusikschule Strausberg\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Violinduo Elli und Selma Gruber<br \/>\nB\u00e9la Bart\u00f3k (1881\u20131945): aus: \u201e44 Duette f\u00fcr 2 Violinen\u201c, Sz. 98 (1931)<br \/>\nNr. 1: Necklied (P\u00e1ros\u00edt\u00f3 \/ Teasing Song) \u2013 Andante<br \/>\nNr. 2: Reigen (Kalamajk\u00f3 \/ Maypole Dance) \u2013 Andante<br \/>\nNr. 14: Polstertanz (P\u00e1rn\u00e1s t\u00e1nc \/ Pillow Dance) \u2013 Allegretto<br \/>\nNr. 36: Dudelsack (Bagpipes) \u2013 Allegro molto<br \/>\nBertold Hummel (1925\u20132002): Tango f\u00fcr 2 Violinen (1989)<\/p>\n<p>Greta Steinbr\u00fcck, Klavier<br \/>\nBenjamin Lang (*1976):aus: \u201eDrei leichte m\u00e4rchenhafte St\u00fccke\u201c: Pl\u00f6tzlich klopft es (2024) (UA)<br \/>\nJens Rupp (*1964): Der Stern (2010)<\/p>\n<p>Violinduo  Elli und Selma Gruber<br \/>\nAlbrecht Rau (*1964):<br \/>\nKleine Suite f\u00fcr 2 Violinen. F\u00fcr Elli und Selma Gruber (2026, UA)<br \/>\nI. StartEnde. Maestoso II. Im Waschhaus. Tranquillo III. Walzer col legno. Allegretto<br \/>\nIV. Tanz und Einstimmung. Moderato<\/p>\n<p>Mara Hahn, Klavier<br \/>\nDmitri Kabalevsky (1904-1987): aus: 24 pieces for children op.39  Nr. 20: Clowns (1947)<br \/>\nB\u00e9la Bart\u00f3k: Mikrokosmos IV (1926-1939): Nr. 113:  Bulgarian Rhythm<\/p>\n<p>Sina Hahn<br \/>\nB\u00e9la Bart\u00f3k: Mikrokosmos II: Nr. 48: In mixolydischer Tonart<br \/>\nAnik\u00f3 Drabon (*1972): Wolkenbilder (2007)<\/p>\n<p>Emil Krause, Akkordeon<br \/>\nJ\u00fcrgen Ganzer (*1950): aus \"17 instruktive St\u00fccke:<br \/>\nDas geheimnisvolle Ding; Spinnweben; Tanz der Kobolde; Grash\u00fcpfer; Pustekuchen<\/p>\n<p>Trio (Klavier 6-h\u00e4ndig \/ Okarina \/ Cajon)<br \/>\nMara Hahn, Sina Hahn, Miara Piotrowski<br \/>\nHarri Wessman (*1949): aus:\u201cFour pieces for piano six hands\u201c: Little Molly in Paris<br \/>\nIrina Emeliantseva (*1973): Vier kleine Klangabenteuer (2025, UA): Morgensonne, Maschinenmusik, Luftballontanz, Sternenhimmel<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tSinfonietta Jugendsinfonieorchester der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Anestis Logothetis (1921-1994): Kulmination II (1962)<\/p>\n<p>Klaus Sch\u00f6pp (*1963): Aufr\u00e4umen! (2026, UA)<br \/>\nf\u00fcr Fl\u00f6te und Kammerorchester<\/p>\n<p>Gisbert N\u00e4ther:<br \/>\n\u201eDer Unendliche Traum\u201c Sinfonischer Prolog op. 61 (1995) <\/p>\n<p>Fl\u00f6te solo: Sara-Christine J\u00fcnemann<br \/>\nDirigent: Klaus Sch\u00f6pp<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 class=\"nmb-program-point__title\">\n\t\t\t\t\t\tPM-Ensemble \u2013 Inklusive\t\t\t\t\t<\/h5>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__text\">\n\t\t\t\t\t\t<p>Seit einiger Zeit gibt es in der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark eine Gruppe Menschen im jugendlichen Alter mit geistiger Beeintr\u00e4chtigung. Urspr\u00fcnglich auf Perkussion ausgelegt wurde die Arbeit auf elektronische Instrumente und auch Stimme erweitert und es kamen noch weitere Schlagzeugsch\u00fcler des PM-Ensembles unterst\u00fctzend dazu.<br \/>\nDie hier agierende Besetzung pr\u00e4sentiert ein St\u00fcck aus Rhythmus und Klanglandschaften welches immer wieder neu auf der B\u00fchne und in Sessions entsteht. Improvisation spielt dabei eine gro\u00dfe Rolle. Das Instrumentarium kann immer wieder variabel zusammengestellt werden, mal ausschlie\u00dflich mit akustischen Instrumenten, mal als Mix mit Electronics. Einzig die Stimme wird live elektronisch verarbeitet, um damit eine eigene und tragende Klanglandschaft zu schaffen.<br \/>\nDaniel-Jannik Beesk \u2013 percussion<br \/>\nMattis Morteani \u2013 dr<br \/>\nMarkus Olbing \u2013 dr, percussion<br \/>\nJannis Schneider \u2013 electronic percussion-pad<br \/>\nPaulina Schulz \u2013 percussion<br \/>\nJuliane Siebecke \u2013 voc<br \/>\nmit<br \/>\nTheo Guillarmain \u2013 support, percussion, electronics<br \/>\nJan-Philip Mesterom \u2013 support, percussion, electronics<br \/>\nMatthias Peter \u2013 Komposition, Leitung, electronics, percussion<\/p>\n<p>Rhythm Experience Inspires Sound Experience - R.E.I.S.E. \u2013 (2026, UA)<br \/>\n...genau das ist es. Nicht vorhersehbar und immer anders.<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t19:00\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tWaschhaus Potsdam Arena\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tSchiffbauergasse 6\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t14467 Potsdam\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tAbschlusskonzert Ensemble UnitedBerlin\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Ensemble unitedberlin, Bl\u00e4serquintett plus Klavier<br \/>\nEinfallsreich, mutig voranstrebend und immer am Puls der Zeit: Das ensemble unitedberlin ist eine unverzichtbare Gr\u00f6\u00dfe der internationalen Szene f\u00fcr Neue Musik. Seit 1989 bringt es zeitgen\u00f6ssische Werke zu Geh\u00f6r, \u00fcberschreitet faktisch und im \u00fcbertragenen Sinne Grenzen, stellt sich schwierigen gesellschaftlichen Themen, mahnt politische Missst\u00e4nde an und erinnert an einschneidende geschichtliche Ereignisse.<br \/>\nSolisten des Ensembles spielen in  der klassischen Formation des Holzbl\u00e4serquintetts plus Klavier. In der Interpretation aktueller Kompositionen definiert sich dessen Klang neu und pr\u00e4sentiert sich in \u00fcberraschender Farbigkeit .<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-event-card__program\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__program-points\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-program-point has-photo\">\n\t\t<div class=\"nmb-program-point__layout\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__content\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__participants\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-list\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-ensemble-block\">\n\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__header\">\n\t\t\t<h6 class=\"nmb-ensemble-block__title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<button\n\t\t\t\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\t\t\t\tclass=\"nmb-ensemble-block__toggle\"\n\t\t\t\t\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\t\t\t\t\taria-controls=\"nmb-ensemble-panel-12409-5\"\n\t\t\t\t\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tunitedberlin\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/h6>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-ensemble-block__content\" id=\"nmb-ensemble-panel-12409-5\" hidden>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das Ensemble unitedberlin ist eine unverzichtbare Gr\u00f6\u00dfe der internationalen Szene f\u00fcr Neue Musik. Seit 1989 bringt es zeitgen\u00f6ssische Werke zu Geh\u00f6r, \u00fcberschreitet faktisch und im \u00fcbertragenen Sinne Grenzen,<br \/>\nstellt sich schwierigen gesellschaftlichen Themen, mahnt politische Missst\u00e4nde an und erinnert an einschneidende geschichtliche Ereignisse.<br \/>\nNeben den Werken der Komponistinnen Doina Rotaru und Nina \u0160enk pr\u00e4sentiert es eine Urauff\u00fchrung von Susanne Stelzenbach sowie weitere Werke von Andreas F. Staffel und den diesj\u00e4hrigen Jubilaren Gabriel Iranyi und Helmut Zapf.<\/p>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list\" role=\"list\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tMartin Gl\u00fcck\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tFl\u00f6te\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tDorothea Delbr\u00fcck\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tOboe\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tErich Wagner\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tKlarinette\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tStefan Siebert\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tFagott\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tRenata Bruggaier\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tHorn\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-participant-list__item\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__name\">\n\t\t\t\tYoriko Ikeya\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__separator\">, <\/span>\n\t\t\t<span class=\"nmb-participant-list__role\">\n\t\t\t\tKlavier\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-program-point__pieces\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-cards\">\n\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12436-59\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tAndreas F. Staffel\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12436-59\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tLuftver\u00e4nderungen-Sieben St\u00fccke f\u00fcr Bl\u00e4serquintett\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2025)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12436-59\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400\">Andreas F. Staffel studierte Komposition bei Bojidar Dimov in D\u00fcsseldorf sowie Klavier bei Prof. Oleg Maisenberg in Frankfurt und Stuttgart. Er arbeitete als Dozent und Begleiter. Er nahm an den Darmst\u00e4dter Ferienkursen f\u00fcr Neue Musik teil und gab Konzerte und Meisterkurse in Europa, Nord- und Zentralamerika sowie in Zentral- und S\u00fcdostasien. Er arbeitete mit renommierten Solisten und Ensembles und komponierte zahlreiche Werke f\u00fcr Orchester, Ensemble, B\u00fchnenmusik, Kammermusik und elektroakustische Musik.\u00a0 Er ist Gr\u00fcnder und Direktor der Orpheo Academy und des En Counterpoints Festivals und erhielt Auszeichnungen und Stipendien.<\/span><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.andreas-staffel.de\"><span style=\"font-weight: 400\">www.andreas-staffel.de<\/span><\/a><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12436-59\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><strong>Andreas F. Staffel<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Luftver\u00e4nderungen-Sieben St\u00fccke f\u00fcr Bl\u00e4serquintett<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Komposition entstand im Herbst\/Winter 2025 und schlie\u00dft an mein Orchesterst\u00fcck A\u00fflos <\/strong><strong>an, in dem ich mich ebenfalls intensiv mit den unterschiedlichen \u201eF\u00e4rbungen der Luft\u201c <\/strong><strong>auseinandergesetzt habe. Die einzelnen St\u00fccke stellen dieses Ph\u00e4nomen auf sehr unterschiedliche <\/strong><strong>Weise dar. Im ersten St\u00fcck \u201eOpak\u201c wird der Klang auf vielf\u00e4ltige Weise \u201eeingetr\u00fcbt\u201c. \u201eInstantan\u201c <\/strong><strong>behandelt sehr spontane heftige Ausbr\u00fcche und Klangeruptionen. Nr.3 Transition ist eine Hommage <\/strong><strong>an die ehrw\u00fcrdige Form der Klassik, ein Choralsatz in Es-Dur mit leichten mikrotonalen <\/strong><strong>Ver\u00e4nderungen. Colores Nihili behandelt die verschiedenen Stufen der Modulation eines <\/strong><strong>Einzeltones, von Luft, zu \u00e4olischem Klang (mit Luftger\u00e4usch) \u00fcber den \u201eOrdinario\u201c Ton bis zum <\/strong><strong>Flageolet. Von besonderem Interesse sind hierbei die \u201eGraut\u00f6ne\u201c zwischen den einzelnen <\/strong><strong>Klangver\u00e4nderungen. In Ex oriente Lux verwende ich einen Modus der arabischen Tonleiter, den <\/strong><strong>Maquam Hicaz. Perturbatio ist \u00e4hnlich wie Instantan eine Studie \u00fcber spontane Musikerreaktionen <\/strong><strong>und Gef\u00fchlsausbr\u00fcche. Der Mittelsteil ist in f\u00fcnf verschiedenen Stimmungen gesetzt, und parodiert <\/strong><strong>das \u201eaneinander vorbei reden\u201c einer Diskussionsrunde. Das letzte St\u00fcck \u201e Transluzid\u201c ist eine Studie <\/strong><strong>\u00fcber das Spektrum und die Resonanz von As, (der romantischsten aller Tonarten) Das St\u00fcck klingt aus <\/strong><strong>in vollkommener Ruhe, mit nur wenigen hauchzarten Ver\u00e4nderungen. <\/strong><strong>Die Titel der einzelnen S\u00e4tze sind angeregt durch die Lekt\u00fcre von John Paul Sartres Hauptwerk: Das <\/strong><strong>Sein und das Nichts\u201c (1943)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Berlin, 28.12. 2025<\/strong><\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12442-60\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tNina \u0160enk\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12442-60\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tRezitativo et Allegro f\u00fcr Klarinette &#038; Klavier\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Klarinette und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2017)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12442-60\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Nina \u0160enk wurde 1982 geboren und studierte Komposition an der Musikakademie in Ljubljana bei Pavel Mihel\u010di\u010d. Sie setzte ihr Studium bei Lothar Voigtl\u00e4nder in Dresden sowie an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen bei Matthias Pintscher fort, wo sie 2008 erfolgreich ihren Masterabschluss erlangte.<\/p>\n<p>Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen z\u00e4hlen der Europ\u00e4ische Preis f\u00fcr die beste Komposition beim Festival \u201eYoung Euro Classic\u201c (f\u00fcr ihr *Konzert f\u00fcr Violine und Orchester*, 2004), der Pre\u0161eren-Preis \u2013 die h\u00f6chste staatliche Auszeichnung Sloweniens f\u00fcr herausragende k\u00fcnstlerische Leistungen \u2013 sowie der Preis beim Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerb des Landes Steiermark (2021). Im Jahr 2024 erhielt Nina \u0160enk den \u201eErste Bank Kompositionspreis 2024\u201c, eine der renommiertesten Auszeichnungen im Bereich der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Nach Ansicht der Jury zeichnet sich die Komponistin durch ein \u201ehohes Ma\u00df an Virtuosit\u00e4t im Umgang mit Form und musikalischer Architektur\u201c aus.<\/p>\n<p>Ihre Werke wurden auf f\u00fchrenden internationalen Festivals aufgef\u00fchrt, darunter die BBC Proms, die New York Philharmonic Biennial, die Salzburger Festspiele, Wien Modern, Musica Viva M\u00fcnchen, der Heidelberger Fr\u00fchling, das Takefu Festival, das Ljubljana Summer Festival, das Slowind Festival, die Slowenischen Musiktage, die World Music Days und der World Saxophone Congress. Zudem wurden sie in Konzerts\u00e4len weltweit von Ensembles und Orchestern pr\u00e4sentiert; hierzu z\u00e4hlen unter anderem das Royal Concertgebouw Orchestra, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das New York Philharmonic Orchestra, das Philharmonische Orchester Stra\u00dfburg, das Slowenische Philharmonische Orchester, das RTV Slovenia Symphony Orchestra, das Ensemble InterContemporain, das Klangforum Wien, das Ensemble Modern, das Scharoun Ensemble, das Riot Ensemble, das Ensemble Mosaik und die London Sinfonietta.<\/p>\n<p>Seit 2019 ist \u0160enk Mitglied der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und K\u00fcnste. Seit 2018 fungiert sie als k\u00fcnstlerische Leiterin der Konzertreihe \u201eKoncertni abonma Ribnica\u201c und geh\u00f6rt seit 2020 dem Organisationskomitee des internationalen Festivals f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik \u201eNew Music Forum Ljubljana\u201c an. In der Spielzeit 2025\/26 ist sie \u201eComposer in Focus\u201c beim Sinfonieorchester Aachen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12442-60\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>\u201eTitel und Idee von Kompositionen sind oft sehr verbunden \u2013 die ersten Inspirationen sind meistens die Titel. Es gibt auch St\u00fccke wie <em>Recitativo und Allegro<\/em>, wo ich rein musikalisch rangehe, ohne Programm.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMusik soll k\u00f6rperlich sp\u00fcrbar sein \u2013 so wie wir Bach oder Brahms k\u00f6rperlich empfinden k\u00f6nnen. Wenn es mir gelingt, H\u00f6rer:innen emotional zu bewegen, ist das die sch\u00f6nste Best\u00e4tigung meiner Arbeit. Das ist die Energie, die Musik weitergibt.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12448-61\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tSusanne Stelzenbach\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12448-61\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tEin Schiff in der W\u00fcste\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2026)<\/span> <strong class=\"nmb-piece-card__premiere\">UA<\/strong>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12448-61\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>geboren in Reudnitz (Th\u00fcringen), lebt als freischaffende Komponistin in Berlin. Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eHanns Eisler\u201c Hauptfach Klavier \/1976 Diplom. Danach als Pianistin t\u00e4tig, Konzerte, Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen.<\/p>\n<p>Als Komponistin ist Susanne Stelzenbach durch ihre langj\u00e4hrigen Erfahrungen als Pianistin zeitgen\u00f6ssischer Musik gepr\u00e4gt. Ihr Werkverzeichnis umfasst nahezu alle Gattungen, darunter elektronische Musik, Musiktheater,Orchesterwerke und Texte. Ihre Kompositionen werden von namhaften Interpret:innen weltweit aufgef\u00fchrt und im Rundfunk gesendet. Susanne Stelzenbach erhielt zahlreiche Kompositionsstipendien, Auftr\u00e4ge und Preise. Bei Kreuzberg Records erschienen zwei Portr\u00e4t-CDs: 2012 \u201eKUNST\" und 2017 \u201etreiben\". Neben ihrer kompositorischen T\u00e4tigkeit kuratiert und organisiert S. Stelzenbach Konzerte mit zeitgen\u00f6ssischer Musik und war von 2002 bis 2021 k\u00fcnstlerische Leiterin des Festivals f\u00fcr neue Musik und interdisziplin\u00e4re Kunstaktionen \u201epyramidale\u201c in Berlin Marzahn-Hellersdorf.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12448-61\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p><strong>Susanne Stelzenbach\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ein Schiff in der W\u00fcste \u2013 Raumkomposition UA<\/p>\n<p>f\u00fcr Fl\u00f6te, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier (2026)<\/p>\n<p>Das bekannteste Schiff in der W\u00fcste, das am 5.9.1909 im Nebel vor der K\u00fcste des Landes, das damals Deutsch- S\u00fcdwestafrika hie\u00df, auf Grund lief, ist das Wrack des Postdampfers \u201eEduard Bohlen\u201c. Durch wandernde Sandd\u00fcnen und eine zur\u00fcckweichende K\u00fcstenlinie liegt das Schiff heute ca. 200 m vom Meer entfernt mitten im Sand der Namib-W\u00fcste. Das Wrack ist ein beliebtes Fotomotiv; in seiner Geschichte war es jedoch auch ein leiser Mitspieler im gro\u00dfen Gef\u00fcge der Ungerechtigkeit...<\/p>\n<p>Alle Musiker:innen des Ensembles, inklusive des Klaviers, agieren solistisch und nehmen \u2013 abh\u00e4ngig vom Auff\u00fchrungsort \u2013 ihre Spielpositionen mit m\u00f6glichst gro\u00dfem Abstand zueinander ein. Die Komposition beginnt mit langen T\u00f6nen in den Bl\u00e4sern, aus denen eine sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Klanglandschaft entsteht. In der Mitte des<\/p>\n<p>St\u00fcckes entwickeln sich Turbulenzen, die sich nie ganz beruhigen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12454-62\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tGabriel Iranyi\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <em class=\"nmb-piece-card__work-title\">F\u00fcnf Studien zu Bildern von Paul Klee f\u00fcr Bl\u00e4serquintett<\/em> <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Bl\u00e4serquintett<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2015\/2022)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12454-62\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>geboren in Klausenburg, Rum\u00e4nien. Komposition-Studium an der Musikuniversit\u00e4t Klausenburg. Er war von 1971 bis 1977 Professor f\u00fcr Kontrapunkt in Jassy an der \u201eGeorge Enesco\u201c Musikuniversit\u00e4t. Er nahm 1978 und 1984 als DAAD-Stipendiat an den Darmst\u00e4dter Ferienkurse f\u00fcr Neue Musik teil. Begegnungen mit Gy\u00f6rgy Ligeti, Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g und Morton Feldman.<\/p>\n<p>Zahlreiche Vortr\u00e4ge an Musikuniversit\u00e4ten wie \u201eHanns Eisler\u201c Berlin, UdK Berlin, NYU New York, Milwaukee, Oldenburg, Rostock, Bukarest und Klausenburg und EPTA-Bonn. Kompositionspreise und zahlreiche Auff\u00fchrungen bei internationalen Musikfestivals in Europa, Amerika und Asien. Seine Werke erscheinen beim Verlag Neue Musik Berlin, seine CDs bei Kairos Wien, Kreuzberg Records und Hungaroton Classic.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12460-63\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tDoina Rotaru\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12460-63\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tChrystals\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(2002)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12460-63\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die rum\u00e4nische Komponistin <strong>Doina Rotaru<\/strong> arbeitet h\u00e4ufig mit Archetypen und Symbolen, die sie kunstvoll in ihre flie\u00dfenden Heterophonien einwebt. Dabei verbindet sie archaische rum\u00e4nische Einfl\u00fcsse mit zeitgen\u00f6ssischen Techniken und Strukturen.<\/p>\n<p>Geboren 1951 in Bukarest, hat sie bisher \u00fcber 120 Werke komponiert, die nahezu alle musikalischen Genres abdecken: von Solo-, Kammer- und Chorwerken bis hin zu Orchesterwerken, von Kompositionen, die Instrumental- und elektronische Musik verbinden, bis hin zu Puppentheatermusik.<\/p>\n<p>Ihre Musik wurde weltweit in zahlreichen Konzerten und Festivals aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Doina Rotaru wurde von der Rum\u00e4nischen Akademie (1996) und dem Rum\u00e4nischen Komponistenverband (zehn Preise zwischen 1981 und 2015) ausgezeichnet und gewann 1994 den Ersten Preis beim Internationalen Gedok-Wettbewerb in Mannheim. Sie hielt Vortr\u00e4ge \u00fcber ihre Musik in Deutschland, den Niederlanden, Gro\u00dfbritannien, Japan, Island, Schweden, Polen, Italien und Spanien.<\/p>\n<p>Seit 1990 lehrt sie an der Nationalen Musikuniversit\u00e4t Bukarest, wo sie von 2008 bis 2013 auch die Kompositionsabteilung leitete.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12460-63\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Die Strenge der Konstruktion, aber auch die Vorliebe f\u00fcr Improvisation, die maximale Stilisierung der symbolischen Formen, aber auch ihre Ausschm\u00fcckung mit Ornamenten, wie in einer \u201ePolyphonie der Dekoration\u201c, sowie der rhythmische R\u00fcckgriff auf geometrische Figuren wie Quadrat, Kreis, Dreieck, Spirale und S\u00e4ule \u2013 dies sind nur einige der Leitmotive, die uns fesseln und uns einladen, die geheimnisvolle Sch\u00f6nheit einer Welt in st\u00e4ndiger Entwicklung zu entdecken, sowie den \u201eAufstieg des Denkens im Gebet\u201c \u2013 wie er durch die Fl\u00f6tenkl\u00e4nge in den meisten Werken von Doina Rotaru angedeutet wird. Titel wie \u201cCrystals, Trojets, Magische Kreise, Florilegium, Lichter des Regenbogens\u201c usw. besitzen eine visuelle Klangf\u00fclle.<\/p>\n<p>\u201eIm Einklang mit der Vision des Aufstiegs und der inneren Erleuchtung; mit der spirituellen Entwicklung vom Stadium der Dunkelheit, des Halbschattens, zum Stadium des Lichts: Mit der Erlangung der Transzendenz durch Beschw\u00f6rung und Gebet setzt Doina Rotaru mit jedem neuen Werk ihre \u201eUntersuchungen\u201c in der \u201eAlchemie\u201c des Lichts fort.<\/p>\n<p>Despina Petecel-Theodoru: \u201cFrom Mimesis to Archetype\u201d<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-piece-card\">\n\t\t<header class=\"nmb-piece-card__header\">\n\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__title\">\n\t\t\t\t\t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--composer\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-composer-panel-12466-64\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__composer\">\n\t\t\tHelmut Zapf\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t \t<button\n\t\ttype=\"button\"\n\t\tclass=\"nmb-piece-card__inline-toggle nmb-piece-card__inline-toggle--piece\"\n\t\taria-expanded=\"false\"\n\t\taria-controls=\"nmb-piece-work-panel-12466-64\"\n\t\tdata-nmb-piece-toggle\n\t>\n\t\t<span class=\"nmb-piece-card__work-title\">\n\t\t\tZusammenklang III\t\t<\/span>\n\t<\/button>\n\t <span class=\"nmb-piece-card__instrumentation\">f\u00fcr Fl\u00f6te, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier<\/span> <span class=\"nmb-piece-card__year\">(1991)<\/span>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/header>\n\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-panels\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-composer-panel-12466-64\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Helmut Zapf wurde am 4. M\u00e4rz 1956 in Th\u00fcringen geboren. Von 1974 bis 1979 absolvierte er das Studium der Kirchenmusik in Eisenach. Danach war er drei Jahre als Kantor in Eisenberg (Th\u00fcringen) t\u00e4tig. Von 1982\u00a0bis\u00a01986 studierte er als Meistersch\u00fcler f\u00fcr Komposition an der Akademie der K\u00fcnste der DDR bei Georg Katzer. Seither arbeitet er als freiberuflicher Komponist und wohnt in Panketal. 1992 gr\u00fcndete er die Konzertreihe Randspiele in der Ev. Sankt-Annen-Kirche in Zepernick. Seit 1987 unterrichtet er an der HfM Hanns Eisler, ab 1990 ist er auch als Kompositionslehrer in der SVA an den Musikschulen Kreuzberg und Neuk\u00f6lln t\u00e4tig. 1995 wurde Zapf die Leitung des Workshops zum Wettbewerb \u201eJugend Komponiert\" im Land Brandenburg \u00fcbertragen. 2015 wurde er als Mitglied der Akademie der K\u00fcnste in Berlin berufen.\u00a0Preise und Stipendien im In- und Ausland, u.a. auch den Verdienstorden des Landes Brandenburg im Jahr 2024.\u00a0www.helmutzapf.com<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-piece-card__inline-content\" id=\"nmb-piece-work-panel-12466-64\" hidden>\n\t\t\t\t\t\t<p>Zusammenklang III f\u00fcr Bl\u00e4serquintett und Klavier (1989-91)<br \/>\nDer Schaffenszeit von\u00a0ZUSAMMENKLANG\u00a0I-III (1987-1991) lag besonders ein Gedanke zugrunde: Musik als Zustand von Musik, und das bedeutete, den Klang als durchkomponiertes Element erlebbar zu machen. Dies versuchte ich durch flexibles Reagieren der musikalischen Parameter,\u00a0sodass\u00a0der Klang in jedem Augenblick als Einzelereignis stehen konnte, aber mehr wollte: im zeitlich-linearen Verlauf sich fortzupflanzen, wobei auch die Form der Komposition sich durch das Zusammenklingen der beteiligten Stimmen entwickelte und zu einem Klangorganismus zusammenwuchs, der sehr wohl Solistisches entstehen lie\u00df und es ebenso wieder in sich aufnahm.<br \/>\nIch glaube aber, Emotion und Konstruktion bedingen einander, und so verdeutlichen besser zwei Mottos aus Zusammenklang I und II das Gemeinte, nicht weil es die St\u00fccke erkl\u00e4rt, sondern weil es eine Haltung zeigt, die auch im Zusammenklang III mitschwingt.<br \/>\n\"...wenn Kl\u00e4nge und D\u00fcfte sich im Winde drehen...\" aus \u201eAbendkl\u00e4nge\" von Baudelaire<br \/>\n\u201eViel hat von Morgen an, seit ein Gespr\u00e4ch wir sind und h\u00f6ren voneinander, erfahren der Mensch; bald sind wir aber Gesang.\" (aus der \u201eFriedensfeier\" von H\u00f6lderlin)<\/p>\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-piece-card__inline-close\" role=\"button\" tabindex=\"0\" data-nmb-piece-close>\n\t\t\t\t\t\t\tClose\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"nmb-program-point__figure\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/UnitedBerlin_Blaeserquintett_FotoBraeutigam0787-1024x683.jpeg\" class=\"nmb-program-point__image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/UnitedBerlin_Blaeserquintett_FotoBraeutigam0787-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/UnitedBerlin_Blaeserquintett_FotoBraeutigam0787-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/UnitedBerlin_Blaeserquintett_FotoBraeutigam0787-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/UnitedBerlin_Blaeserquintett_FotoBraeutigam0787-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/UnitedBerlin_Blaeserquintett_FotoBraeutigam0787-2048x1365.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"nmb-program-point__caption\">\n\t\t\t\t\t\t\tUnitedBerlin_Bl\u00e4serquintett_Foto Br\u00e4utigam\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-festival-day\">\n\t\t<header class=\"nmb-festival-day__header\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"nmb-festival-day__title\">\n\t\t\t\t\tSaturday, 13 June 2026\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\t<\/header>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-day__events\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t19:30\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tHof Quillo\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tQuillowstra\u00dfe 47\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t17291 Westuckermarkt\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tBr\u00fcckenkonzert Hof Quillo\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Konzert mit dem Ensemble Quillo<br \/>\nProgramm wie 6. Juni<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"nmb-festival-day\">\n\t\t<header class=\"nmb-festival-day__header\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"nmb-festival-day__title\">\n\t\t\t\t\tTuesday, 17 November 2026\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\t<\/header>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-day__events\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<article class=\"nmb-festival-event\">\n\t\t<aside class=\"nmb-festival-event__meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__time\">\n\t\t\t\t19:00\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-event-meta__venue\">\n\t\t<strong class=\"nmb-festival-event-meta__venue-title\">\n\t\t\tBTU Cottbus Campus Sachsendorf Konzertsaal\t\t<\/strong>\n\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-street\">\n\t\t\t\tLipezker Stra\u00dfe 47\t\t\t<\/span>\n\t\t\n\t\t\t\t\t<span class=\"nmb-festival-event-meta__venue-city\">\n\t\t\t\t03048 Cottbus\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t<div class=\"nmb-festival-event__body\">\n\t\t\t\t<article class=\"nmb-event-card\">\n\t\t<div class=\"nmb-event-card__layout\">\n\t\t\t<aside class=\"nmb-event-card__meta\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/aside>\n\n\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__main\">\n\t\t\t\t\t<header class=\"nmb-event-card__header\">\n\t\t<h3 class=\"nmb-event-card__title\">\n\t\t\tAbschlusskonzert des Cottbusser Musikherbstes\t\t<\/h3>\n\n\t\t\t<\/header>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-event-card__teaser\">\n\t\t<p>Konzert mit sorbischen Komponist:Innen<\/p>\n\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t<\/div>\n\t<\/article>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t<section class=\"nmb-festival-bottom-text\">\n\t\t<footer class=\"intersonanzen-footer\">\n<div class=\"intersonanzen-footer__notes\">\n<p>\n      <em><strong>UA<\/strong><\/em> = Urauff\u00fchrung<br \/>\n      <em><strong>EA<\/strong><\/em> = Europ\u00e4ische Erstauff\u00fchrung\n    <\/p>\n<p>ALLE ANGABEN OHNE GEW\u00c4HR \u2013 \u00c4NDERUNGEN VORBEHALTEN<\/p>\n<\/p><\/div>\n<figure class=\"intersonanzen-footer__line\">\n    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/BVNM_schwarze_Linie_fast_glatt_Waagerecht-1024x39.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"39\"><br \/>\n  <\/figure>\n<div class=\"intersonanzen-footer__credits\">\n<p>\n      K\u00fcnstlerische Leitung: <strong>Henry Mex<\/strong>, organisatorische Leitung: <strong>Klaus Sch\u00f6pp<\/strong><br \/>\n      Intersonanzen Team: <strong>Stefan Lienenk\u00e4mper, Sarah Rosenau, Alex Nowitz<\/strong><br \/>\n      Technik: <strong>Leon Fiedler<\/strong><br \/>\n      Dokumentation: <strong>Dietrich Petzold, Sebastian Rausch<\/strong> und <strong>Henry Mex<\/strong>\n    <\/p>\n<p>\n      Schirmherrin: <strong>Dr. Manja Sch\u00fcle<\/strong>, Ministerin f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\n    <\/p>\n<p>\n      Veranstalter: <strong>Brandenburgischer Verein Neue Musik e.V.<\/strong> in Kooperation mit den Spielorten Waschhaus Potsdam,<br \/>\n      museum FLUXUS+, Palais Lichtenau und den Veranstaltungen <em>Guten Morgen Eberswalde<\/em> und <em>Cottbuser Musikherbst<\/em>\n    <\/p>\n<p>\n      weitere Kooperationspartner:<br \/>\n      Landesmusikrat Brandenburg, St\u00e4dt. Musikschule Potsdam, Potsdamer Neueste Nachrichten-Tagesspiegel, Field Notes\n    <\/p>\n<p>\n      Mit freundlicher Unterst\u00fctzung des MWFK Land Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam, der Stadt Cottbus und der Stadt Eberswalde\n    <\/p>\n<p>\n      <strong>Reservierungen<\/strong> unter:<br \/>\n      <a href=\"mailto:tickets@intersonanzen.de\"><strong>tickets@intersonanzen.de<\/strong><\/a>\n    <\/p>\n<p><strong>WIR DANKEN DEN INSTITUTIONEN UND KOOPERATIONSPARTNERN<\/strong><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/footer>\n\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"nmb-festival-logos\" aria-label=\"Festival logos\">\n\t\t<div class=\"nmb-festival-logos__items\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"nmb-festival-logo nmb-festival-logo--medium\">\n\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"437\" src=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Logo-Land-Brandenburg-MWFK.jpg\" class=\"nmb-festival-logo__image\" alt=\"\" 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