{"id":5720,"date":"2022-02-27T09:21:24","date_gmt":"2022-02-27T09:21:24","guid":{"rendered":"http:\/\/neue-musik-brandenburg.multisensoriale.de\/?page_id=5720"},"modified":"2022-03-31T12:28:00","modified_gmt":"2022-03-31T12:28:00","slug":"konzerte-2010","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/en\/konzerte-2010\/","title":{"rendered":"Concerts 2010"},"content":{"rendered":"\n<a id=\"r-mitglieder\" href=\"javascript:history.back()\">&lt;&lt;<\/a>\n\n\n\n<h1 class=\"has-pale-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\" id=\"intersonanzen-2002\">Konzerte 2010<\/h1>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-default\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"has-pale-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">intersonanzen. 10 Jahre<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>brandenburgisches fest der neuen musik 2010<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Donnerstag, 22. April bis Sonntag, 25. April<br>sperlGalerie, Kabarett Obelisk, Filmmuseum, outdoor Potsdamer Innenstadt<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Festival intersonanzen feiert sein 10j\u00e4hriges Jubil\u00e4um!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Fest ist f\u00fcr uns Anlass, einerseits auf 10 Jahre best\u00e4ndige und beharrliche<br>Herausforderung zur\u00fcckzublicken, der aktuellen Kunstmusik aus Brandenburg<br>und der internationalen Szene in herausragenden Interpretationen ein<br>attraktives Podium zu geben und andererseits an eine F\u00fclle erlebnisreicher<br>musikalischer Ereignisse verschiedenster Couleur zu erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer Zeit der Kommerzialisierung der Kultur ist es nicht selbstverst\u00e4ndlich,<br>dass uns eine Reihe wichtiger Menschen aus Politik und Kultur Mut machten und<br>finanziell unterst\u00fctzten. Daf\u00fcr danken wir ganz herzlich.<br>Gleichzeitig gilt unser Dank all den KomponistInnen, die durch dieses Festival ihre<br>neuesten Werke urauff\u00fchren lie\u00dfen und den MusikerInnen, die mit Interesse und<br>Verve ihr ganzes K\u00f6nnen einbrachten. Nat\u00fcrlich ist auch allen Kooperations-<br>partnern zu danken, die es insbesondere erm\u00f6glichten, uns \u00fcber Workshops und<br>Gemeinschaftsprojekte dem musikalischen Nachwuchs an den Schulen und Hoch-<br>schulen Brandenburgs zu widmen. Damit haben sie der zunehmend vernach-<br>l\u00e4ssigten Kunst des aufmerksamen Zuh\u00f6rens und Lauschens in einem zumeist<br>lauten Alltag ein besonderes Ohr geschenkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10 Jahre &#8220;intersonanzen&#8221; sind erneut Anlass, unserem Publikum &#8211; quer durch die<br>Altersgruppen &#8211; ein hochkar\u00e4tiges Programm zu offerieren, das in bew\u00e4hrter<br>Weise genre\u00fcbergreifende Aktionen, kammermusikalische und elektroakustische<br>Konzerte sowie experimentelle Performances beinhalten wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Drei konzeptionelle Leitgedanken bestimmen in diesem Jahr das Festival:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>_zwischen bild + klang<\/strong><br>verweist besonders auf das Er\u00f6ffnungs-Event am Donnerstag (22. April) in der<br>sperGalerie am Platz der Einheit, bestens geeignet f\u00fcr die zu erwartende<br>spannende Kollaboration zwischen Performern aus verschiedenen<br>Kunstbereichen:<br>Live-Painting, Voices, Samples, Projektion, Szenisches, Inside-Piano, Fl\u00f6te und<br>Harfe &#8211; ein Schau-Spiel der K\u00fcnste!<br>Der Nachmittag am Samstag (24. April) h\u00e4lt viele \u00dcberraschungen f\u00fcr die Lieb-<br>haber von unkonventioneller Filmmusik bereit &#8211; bewegte Bilder, die sich quasi in<br>unserem Kopf abspielen, geben Impulse f\u00fcr improvisatorische und komposi-<br>torische Modelle von Studierenden der Babelsberger Hochschule f\u00fcr Film und<br>Fernsehen &#8220;Konrad Wolf&#8221;.<br>Neuvertonungen expressionistischer Stummfilme durch das Nora-Volkova-<br>Ensemble lassen \u00fcberraschende Beobachtungen der Verquickung von Visuellem<br>mit Auditivem erwarten.<br><br>Aber auch die immer wieder neu zu stellenden Fragen, inwieweit beim Musik-<br>h\u00f6ren von Instrumentalmusik bildhafte Assoziationen auftauchen und wie diese<br>das Musikh\u00f6ren beeinflussen, k\u00f6nnen in den weiteren Konzerten ganz individuell<br>beobachtet und anschlie\u00dfend diskutiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>_zwischen vokal + instrumental<\/strong><br>steht als \u00dcberschrift f\u00fcr die Abendkonzerte am 23., 24. und 25. April mit vielen<br>Ur- und brandenburgischen Erstauff\u00fchrungen. Die bravour\u00f6sen S\u00e4ngerinnen<br>Kassandra Hoffmann (Sopran) in den Reihen des Ensembles work in progress &#8211;<br>Berlin (Ltg. Gerhardt M\u00fcller-Goldbloom), Sally Wilson (Mezzosopran) aus<br>Australien als Gast des Ensembles ANTHEMION (Ltg. Andreas Staffel) sowie das<br>Gesangsdoppelquartett AuditivVokal (Ltg. Olaf Katzer) aus Dresden im Verbund<br>mit dem Ensemble JungeMusik Berlin-Brandenburg (Ltg. Helmut Zapf) lassen<br>au\u00dfergew\u00f6hnliche Konzerterlebnisse hoher Qualit\u00e4t erwarten.<br><br>Ein besonderes Highlight verspricht am Samstag (24. April) die Solo-Performance<br>von Alex Nowitz zu werden. In Erweiterung seiner Stimm- und Gesangsk\u00fcnste<br>gelingt es dem Musiker, \u00fcber sein am STEIM in Amsterdam entwickeltes Setup zur<br>kabellosen Steuerung von Live-Elektronik bisher unber\u00fchrte interpretatorische<br>Horizonte zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>_zwischen komposition + improvisation<\/strong><br>k\u00f6nnte durchaus als Motto f\u00fcr mehrere Veranstaltungenzu des Festivals gelten,<br>weist aber vordergr\u00fcndig auf die gew\u00fcnschte Vielfalt der Angebote hin, die in<br>zwei bedeutsamen Konzerten prototypisch zum Ausdruck kommen wird.<br>Das KlangBildEnsemble ad hoc unter der Leitung von Thomas Gerwin verspricht<br>im Nachtkonzert am Samstag (24. April) ein Gewitter an Spontaneit\u00e4t zu werden,<br>wobei man sicher sein kann, dass gerade die Vielfalt des Instrumentariums &#8211;<br>Fl\u00f6te, Saxophon, Violine, Inside Piano, Live-Video, E-Gitarre, Kontrabass, live-<br>Elektronik, Perkussion und Tanz &#8211; ein hohes Ma\u00df an sensiblem Miteinander<br>garantiert.<br><br>Das Abschlusskonzert wiederum wird eine Musiksprache pr\u00e4sentieren, die an<br>Komplexit\u00e4t und kompositorischer Konzentration zu den au\u00dfergew\u00f6hnlichen<br>unserer Zeit geh\u00f6rt. Das Sonar Quartett und Frank Gutschmidt konzertieren<br>zwei Hauptwerke unseres brandenburgischen Jubilars Paul-Heinz Dittrich (*1930)<br>&#8211; k\u00fcnstlerische Tiefe und Virtuosit\u00e4t.<br>Weitere Geburtstagsgl\u00fcckw\u00fcnsche verteilen wir an Georg Katzer (*1935),<br>Hermann Keller (*1945) und Ralf Hoyer (*1950), deren Werke in unseren<br>Konzerten h\u00e4ufig zur Auff\u00fchrung kamen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Leitgedanken deuten auch auf einen prinzipiellen Wesenszug des Festivals hin: Nicht das Bekannte, das \u00dcberschaubare, das Eingefahrene, sondern das<br>Unerkannte, Ungew\u00f6hnliche, Fremde, Fantasievolle &#8211; gemischt mit einer<br>geh\u00f6rigen Portion an pers\u00f6nlichem Risiko &#8211; stehen im Fokus der musikalischen<br>Ereignisse.<br>Es sind Kl\u00e4nge und spannende Verzweigungen verschiedener Genres, die sich in<br>die Belange unseres Lebens einmischen wollen, auch ungewohnte und<br>unbequeme Fragen und Behauptungen aufstellen und tiefere emotionale<br>Schichten anzusprechen wagen. Dies alles geschieht in dem Bem\u00fchen um ein<br>sinnvolles und sinnreicheres Dasein, das durch Musik so wunderbar erlebt<br>werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.neue-musik-brandenburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/pdf\/intersonanzen2010_progr.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Programm 2010<span class=\"hu-external\"><\/span><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-default\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">37. Cottbuser Musikherbst<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Montag, 22. November 2010<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Konzertsaal des<br>Konservatoriums<br>Cottbus<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der BVNM e.V. veranstaltet gemeinsam mit dem Verein<br>&#8220;COTTBUSER MUSIKHERBST e.V.&#8221; ein Sinfoniekonzert<br>zum Abschluss der Konzertreihe 2010.<br>Zur Auff\u00fchrung gelangen Werke zeitgen\u00f6ssischer deutscher<br>und sorbischer Komponisten.<br>Bestandteil des Programms werden die Urauff\u00fchrung eines<br>Auftragswerkes des Cottbuser Musikherbstes und ein<br>konzertantes Werk eines Lausitzer Komponisten sein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es spielt das Collegium musicum<br>Akademisches Orchester der Fachhochschule Lausitz,<br>Dirigent: Prof. Dr. T. Istv\u00e1nffy<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;&lt; Konzerte 2010 intersonanzen. 10 Jahre brandenburgisches fest der neuen musik 2010 Donnerstag, 22. April bis Sonntag, 25. 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